Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2020 - Stollberg/ Erzgebirge: Vision 2030

    • Sonderpreis der HTWK Leipzig

    Die Stadt Stollberg möchte Ihr neu saniertes Areal Stalburc/Hoheneck erlebnisreich mit der Altstadt verbinden. Um vor allem den Höhenunterschied zu überwinden, sind kreative Ideen gefragt. Diese sollen nun die Bürger der Stadt über einen Ideenwettbewerb einbringen. Bis 2025 soll dann mindestens eine Idee zur Umsetzung kommen.

  • 2020 - Sebnitz: Statt einsam: Stadt gemeinsam!

    • Sonderpreis „Licht“ (5.000 Euro)

    Ein zentraler Durchgang der Stadt Sebnitz zum Sängerhof und die Tourismusinformation im Haus der Deutschen Kunstblume soll aufgewertet werden. Mit Illumination, Hinweistafeln und dem verbindenden Element des Blumenmädchens „Lotte“ als Maskottchen der Stadt soll dieser wichtige Durchgangsbereich eine neue Qualität erfahren.

  • 2020 - Meißen: Samuel Hahnemann - Ein Ehrenbürger kehrt zurück in seine Geburtsstadt

    • Sonderpreis "Blühendes Zentrum" (2.500 Euro)

    In Meißen soll ein Ehrenbürger seinen städtischen Platz finden. Das Thema Samuel Hahnemann wird sich mit einer lebensgroßen Skulptur, Pflanzkübel mit homöopathischen Wirkstoffen, speziellen Stadtführungen und einem Hahnemannfest im Stadtbild wiederfinden.

  • 2020 - Kamenz: Freiräume gestalten - Der Kiezgarten an der Kamenzer Mönchsmauer

    • Sonderpreis "Blühendes Zentrum" (2.500 Euro)

    Mitten in der Altstadt von Kamenz sollen mit dem KIEZGARTEN städtische Flächen einer öffentlichen Nutzung zugeführt werden. Die historischen Wegebeziehungen zwischen Mönchsmauer und Altstadt werden so aufgewertet und die Gartenbautradition wird gepflegt.

  • 2020 - Burgstädt: Burgstädter-Marktplatz.de die BackStage App - für die Händler

    • Sonderpreis „Digitalisierung“ (5.000 Euro)

    Eine webbasierte Handelsplattform soll in Burgstädt vielfältige Handels- und Dienstleistungsangebote präsentieren. Eine Backstage-App dient als Kommunikationsvermittler. Mentale und technische Hemmnisse sollen abgebaut und der Zugang zur Web-Plattform erleichtert werden.

  • 2020 - Rodewisch: ROWI Hutzn-Point

    • Sonderpreis „Einzelhandel“ (10.000 Euro) – ausgelobt und finanziert durch das SMWA
    • Anerkennungspreis (5.000 Euro)

    Der virtuelle Marktplatz der Stadt Rodewisch wird durch den Bau eines transportablen, gläsernen Pavillons in die reale Welt über-führt. Der so genannte „Hutzn-Point“ soll multifunktional nutzbar sein und seinen Hauptstandort am Postplatz haben. Die Multifunk-tionsbox wird auch den lokalen Gewerbetreibenden eine Plattform bieten.

  • 2020 - Landkreis Mittelsachsen: Gemeinsam sind wir stark: Kauf regional Landkreis Mittelsachsen - Stärkung des Einzelhandels in den Innenstädten

    • Anerkennungspreis (5.000 Euro)

    Ein breit angelegtes Netzwerk will im Landkreis Mittelsachsen seinen Beitrag zu lebendigen Innenstädten leisten. Mit dem „Kauf-regional-Maskottchen“ KARLO soll der weitere Netzwerkaufbau unterstützt werden. Auf einer Onlineplattform werden derzeit 180 Angebote gezeigt. Mit dem Netzwerk soll die Kaufkraft in der Region gehalten werden.

  • 2020 - Oederan: Oederan: Schaufenster der mittelsächsischen Wirtschaft

    • 3. Preis (10.000 Euro)

    Die Stadt Oederan gibt der Mittelsächsischen Produktschau ein dauerhaftes Zuhause. In ein zentrales Firmengebäude werden hierfür Event- und Schulungsräume sowie eine historische Backstube eingebunden. Mit einer einheitlichen Produktschaudesign werden Schaufenster in den mittelsächsischen Innenstädten mit Exponaten bestückt und via QR-Code identifiziert.

  • 2020 - Lugau/ Erzgebirge: Die Lugauer Gemeinschaftsgärten - buddeln, pflanzen und ernten mitten in der Stadt

    • 3. Preis (10.000 Euro)

    Die Stadt Lugau möchte mit Gemeinschaftsgärten auf innerstädtischen Brachflächen und in nicht genutzten Kleingartenparzellen eine ökologische Offensive für Lebensmittelerzeugung starten. Eine regionale Vertriebsgemeinschaft und die Tafel übernimmt die über den Eigenverbrauch hinaus gehende Produktion.

  • 2020 - Görlitz: CINEMA CITY

    • 2. Preis (20.000 Euro)

    Anknüpfend an erfolgreiche Filmproduktionen möchte die Stadt Görlitz eine Filmakademie gründen und so perspektivisch neue Arbeitsplätze für die vom Strukturwandel geprägten Region schaffen. Begleitet wird diese Entwicklung von zahlreichen Events rund um das Thema – so wird es u. a. ein saisonales Freiluftkino und thematische Suchspiele auf den zentralen Plätzen und in der Innenstadt geben.

  • 2020 - Delitzsch: DELITZSCH LAUSCHEN - Kommen, Hören, Staunen

    • 2. Preis (20.000 Euro)

    Mit einem App-gesteuertem Audioguide möchte die Stadt Delitzsch das Besuchserlebnis in ihrer Innenstadt erhöhen. Dabei soll diese sich nahtlos in das touristische Angebot einfügen und für die Region werben. Mit einer Mischung aus Information, Interaktion und Unterhaltung wird eine breite Zielgruppe angesprochen.

  • 2020 - Zittau: Ab in die Lücke

    • 1. Preis (30.000 Euro)

    Auf einer exemplarischen Baulücke in der Stadt Zittau soll neuer Raum für generationsübergreifende Begegnung und Dialoge entstehen. Der Jugendtreff „Cafe X“ erhält hierfür ein „Outdoor-Wohnzimmer“ mit Spielfeldern, Saftbar und Sitzmöglichkeiten, um die vielfältigen Freizeit- und Workshop-Angebote besser nutzen zu können. So soll die Bindung zur eigenen Stadt weiter gestärkt werden.

  • 2019 - Burgstädt: Burgstädt zeigt Gesicht – Dein Comic deine Stadt

    • Sonderpreis „Licht“ (Sachpreis)

    Burgstädt möchte mit einem temporären Lichtprojekt das Deutsche Haus als „erstes Haus am Platz“ insbesondere den jüngeren Altersgruppen nahe bringen. Mit dem „Burgstädter Comic“ soll die Grundlage für die aktive Teilhabe am Kommunikations- und Gestaltungsprozess in der Stadt geschaffen werden.

  • 2019 - Delitzsch: „Delitzsch floriert“

    • Sonderpreis „Blühendes Zentrum“ (Sachpreis)

    Die Stadt Delitzsch möchte öde Grünflächen mit farbenfrohen Blumenelementen aufwerten. Verschiedene neue Pflanzungen sollen dabei helfen, die Turmstadt neu in Szene zu setzen. Zentrales Element soll der Blumenturm auf einem neu gestalteten Platz im Herzen der Stadt sein. Graffitiaktionen tragen dazu bei, dass in der Stadt neue Akzente gesetzt werden. Des Weiteren verschafft das innerstädtische Straßenfest “Delitzsch strahlt“ einen unvergesslichen Erlebnistag.

  • 2019 - Freital: PERGOLA – Wandelgang vom Handel zur Natur

    • Sonderpreis „Blühendes Zentrum“ (Sachpreis)

    An der neu errichteten Pergola auf dem Neumarkt der Stadt Freital soll in Zukunft eine bunte Mischung aus kulturell-künstlerischen Angeboten und Veranstaltungen entstehen. Künstler aller Art nutzen die ebene Fläche, um auf sich aufmerksam zu machen und laden dabei zum Verweilen ein. Die künstlerische Untermalung soll den Wochen- und Flohmarkt aufwerten und mehr Kunden sowie auch Händler anziehen.

  • 2019 - Görlitz: Stadt Oase Postplatz: Handeln & Verwandeln

    • 3. Preis (10.000 Euro)

    Der gründerzeitliche Postplatz im Zentrum der Grenzstadt Görlitz wird durch umfangreiche Investitionen neu aufbereitet. Anwohner und Besucher sollen durch neue Möblierung, Lichtgestaltung sowie verschiedene Veranstaltungen animiert werden, den Postplatz als innerstädtischen Treffpunkt wiederzuentdecken. Neue gesellschaft-liche Bedürfnisse, die Stadt zu erleben und zu genießen, sollen zur Stärkung des Geschäftszentrums beitragen.

  • 2019 - Grimma: Hochzeitsstadt Grimma

    • 3. Preis (10.000 Euro) und Sonderpreis „Außenwerbung“ (Sachpreis)

    Grimma möchte sich in Zukunft als Hochzeitsstadt etablieren. Laut Statistik sind die Eheschließungen Jahr für Jahr gestiegen. Immer mehr Einzelhändler und Dienstleister haben sich auf das Hochzeits-geschäft spezialisiert. Diese Angebote sollen nun unter der Marke „Hochzeitsstadt Grimma“ gebündelt werden. Eine zentrale Online-Plattform hilft den Paaren, sich über Locations und Angebote zu informieren und schafft für die ansässigen Einzelhändler einen zusätzlichen Vertriebskanal.  Ein „Verlobungsgässchen“ soll mit einem Portal in Herzform erlebbar werden.

  • 2019 - Kamenz: „Schätze heben – Mitte neu erleben“

    • 2. Preis (20.000 Euro)

    In der ehemaligen Baderei der Stadt Kamenz soll ein „Revitalpark“ Bürgern die Möglichkeit geben, nicht nur die Stadt, sondern auch sich selbst neu zu entdecken. Dabei sind ein Sinnesgarten, Sauna, Gemeinschaftsküche, Atelier/Werkstatt und weitere Komponenten vorgesehen. Als Praxislaborbetrieb soll es als Zwischennutzung zur Vorbereitung nachhaltiger Investitionen für das Objekt dienen.

  • 2019 - Riesa: Jugendladen Riesa / Von Jugendlichen - für Jugendliche

    • 1. Preis (30.000 Euro)

    Jugendliche der Stadt Riesa wollen einen Aufenthaltsort im Zentrum schaffen, der als Treffpunkt, Ideenschmiede und Vernetzungsplattform dient. Durch Unterstützung der Stadt wurde ein Leerstand zur Umnutzung in einen Jugendladen gefunden. Dort möchten sich junge Menschen gern vernetzen und zum Mitgestalten und Mitdenken anregen.

  • 2019 - Stollberg/ Erzgebirge: Kreatives Wandeln- mit Augmented Reality durch Stollberg

    • Sonderpreis „WLAN-Zone“ (Sachpreis)

    In der Stollberger Innenstadt soll es in Zukunft 15 Stationen geben, bei denen man mittels AR-Technologie zusätzliche Informationen erhält. Dabei kann man Neuigkeiten erfahren, Historisches lernen und auch spielen. Die Spiele werden als Wettbewerb von Schülern regelmäßig erneuert. Neuigkeiten hingegen werden von der Stadt selbst aktualisiert. Dekorative Drachen, Fahnen und ein Blumenmädchenweg sorgen für mehr Aufenthaltsqualität.

  • 2019 - Weißwasser/O.L.: Glas schafft das

    • Sonderpreis „Einzelhandel“ (10.000 Euro) – ausgelobt und finanziert durch das SMWA

    Im Projektmittelpunkt der Stadt Weißwasser steht eine funktionale Glaskarte. Diese verfügt über einen QR-Code, der auf ein gebündeltes, dynamisches Angebot von Handel, Kultur und der Glaswelt aufmerksam macht. Des Weiteren gewährt die Karte gleichzeitig Eintritt in das örtliche Glasmuseum.

  • 2019 - Pirna: Das KiP-Lädchen - Gemeinsames Handeln in Zukunft wandeln

    • 2. Preis (20.000 Euro)

    Herzstück des Projekts der Stadt Pirna ist das KiP-Lädchen. Dabei handelt es sich um einen Pop-up-Store in einer leerstehenden Ladeneinheit, der von Jahr zu Jahr in einen neuen Leerstand wandert. Das KiP-Lädchen soll als Eventlocation, Ideenschmiede sowie Marketingmittel dienen und zum Diskurs anregen. Es wird jedes Jahr im September für mehrere Wochen geöffnet, da in diesen Zeitraum die Pirnaer Einkaufsnacht mehr Gehör bietet für Events, Gesprächsrunden und Workshops.

  • 2019 - Zittau: Vorhang auf für die innere Weberstraße

    • Anerkennungspreis (5.000 Euro)

    Die Stadt Zittau möchte der Inneren Weberstraße neues Leben einhauchen. Im nächsten Jahr erfolgt die längst überfällige Sanierung. Mit Kunstinstallationen, verstärkter Außengastronomie, Fassadenbegrünung und weiteren kreativen Ideen möchte Zittau die Innere Weberstraße für Anwohner und Besucher wieder attraktiver gestalten.

  • 2019 - Zwickau: Ateliercafé Moritz - Ein offener Kunst- und Kreativort mitten in der Stadt

    • Anerkennungspreis (5.000 Euro)

    Der Verein JOS e.V. der Stadt Zwickau möchte einen Ort schaffen, der Menschen in ihrer Kreativität und Kunst verbindet. Der bisherige  Leerstand im Zentrum steht auf folgenden drei Säulen: ein Atelier, ein Laden für regionale Händler und einer Bäckerei mit Café. Darüber hinaus soll ein öffentliches Klavier, welches von einer ortsansässigen Klavierfirma bereitgestellt wird, zum Verweilen und Lauschen einladen.

  • 2019 - Oederan: Perspektiva - Die Oederaner Fotowelt

    • Sonderpreis „Wissenschaftliche Begleitung“ (Sachpreis)

    In Oederan soll in Zukunft eine Freiluft-Fotoausstellung kunstbegeisterte Menschen ins Stadtzentrum und die Ortsteile locken. Fortlaufend neue Galerien und Foto-Wettbewerbe sorgen dafür, dass die Ausstellung dauerhaft spannend bleibt. Neben den 30 mobilen Fototafeln laden auch verschiedene Sitzgelegenheiten zum Verweilen ein. Verschiedene „Mitnahme-Bänke“ signalisieren, dass Passanten in das Stadtzentrum mitgenommen werden möchten (oder heraus).

  • 2018 - Aue: Das "Lila Herz" schlägt

    • 1. Platz 2018
    In Aue wurde 2016 ein „Lila Herz“ als neue Marke entwickelt. Nun soll das Motiv als Basis für neue Stadtentwicklungskonzepte dienen. Ausgangspunkt wird ein begehbares Lila Herz auf dem Markt sein. „Lebens-Adern“ sollen von hier aus durch das Stadtzentrum bis zu benachbarten Städten Besucher zu historisch wichtigen Gebäuden und Aufenthaltspunkten leiten. Durch Infotafeln und Beschilderung wird man einmal durch das „Herz“ von Aue geführt und lernt dabei die Stadt und ihre Sehenswürdigkeiten kennen.
  • 2018 - Lugau/ Erzgebirge: Vom Jagdrevier ZUM RADREVIER

    • 2. Platz 2018
    Die zwei Jagdhäuser in Lugau sollen umgestaltet und so attraktiver für alle Bürger werden. Das „Neue Jagdhaus“ wird den Radfahrern neben einer Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung, auch einen Reparaturservice bieten. Das „Alte Jagdhaus“ hingegen wird mit Einbeziehung originaler Bauelemente neu gebaut. Im neuen Haus soll eine Erlebniskonstruktion zum Spielen, Klettern und Fahrrad fahren entstehen, den die Neugierigen gern durchlaufen oder durchfahren können.
  • 2018 - Oederan: „Ab ins Dorfzentrum!“ – Die Ortsteilinitiative Oederan

    • 2. Platz 2018
    Die 11 Ortsteile, die zu Oederan gehören, rücken mehr in den Fokus. Dafür werden die jeweiligen Charakteristika des Dorfes gestalterisch im sozialen oder geografischen Mittelpunkt umgesetzt. Ob als Spielplatz, Erholungszone oder Veranstaltungszentrum, hängt dabei ganz von den Wünschen und Ideen der Bürger ab. Dadurch soll die Attraktivität der einzelnen Dörfer ins Bewusstsein gerufen werden.
  • 2018 - Olbernhau: Mit Nussknacker, Reiterlein und Pfefferkuchenfrau durch die Stadt

    • Anerkennungspreis
    Der Nussknacker, das Olbernhauer Reiterlein und die Pfefferkuchenfrau sind drei bekannte Weihnachtszeitbegleiter. Nun sollen sie als Informationsterminals und Spielgeräte dauerhaft in der Stadt stehen und Bürger und Besucher informieren. Zusammen mit Ruhezone, neutralen Litfaßsäulen und einem Wasserspiel wird dadurch die Innenstadt informativ und einladend gestaltet. Außerdem sollen die Besucher über eine Fußwegmarkierung direkt zu  diesen und weiteren Attraktionen, wie einer Fotowand oder Sitzgelegenheiten mit dem Motiv der Marktfiguren geleitet werden.
  • 2018 - Rodewisch: Rodewisch punktet für Nachhaltigkeit

    • Anerkennungspreis
    In Rodewisch wird großen Wert auf Nachhaltigkeit gelegt, zu diesem Zweck wird nun eine stadtinterne ROWI-App entwickelt, bei der die Bewohner für nachhaltiges Verhalten Punkte sammeln können und diese später gegen Rabatte eintauschen. In diesem Sinne soll es „grüne Wochen“ geben, ein ROWI-Markt entstehen und der ROWI-Park gestaltet werden, wodurch man weitere Bonus-Punkte sammeln kann und Nachhaltigkeit allen Generationen nahe gelegt wird.
  • 2018 - Zittau: Zittau gärtnert - Mitten in der Stadt

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis „Wissenschaftliche Begleitung durch die HTWK“
    Zittau möchte die Brachflächen in der Stadt durch gewagte Fassadenbepflanzung und Sommerwiesen grüner gestalten. In diesem Sinne soll auch die bekannte „Zittauer Zwiebel“ in den Fokus gerückt werden, durch Märkte, Kochkurse, Showkochen und einem Maskottchen für touristische Führungen und als kommerzieller Werbegag.
  • 2018 - Auerbach/Vogtl.: Erlebnisgarten für die Sinne für Jung und Alt

    • Sonderpreis „Licht“
    Die Brachfläche an der Beergerstraße 2 in Auerbach/Vogtland wird zum Erlebnisgarten für Groß und Klein neugestaltet. Dabei soll neben einem Garten zum Obst und Kräuter selbstpflücken, einer Matschkuhle für kleine Kinder, auch ein neuer Erholungs- und Treffpunkt entstehen. Durch verschiedene Klang- und Lichtelemente werden alle Sinne der Besucher angesprochen. Sitzelemente und ein Amphitheater sollen zum Verweilen einladen.
  • 2018 - Kamenz: Tanz in die Mitte – Gesunde Seele, vitale Stadt

    • Sonderpreis „Außenwerbung“
    Die „Hutbergpassage“ in Kamenz steht zu zwei Dritteln leer und wird zum neuen Tanzzentrum der Stadt umgestaltet. Durch diverse Tanzveranstaltungen verstreut in der Innenstadt sollen die Bürger wieder mehr in die Altstadt gelockt werden. Dabei sollen im Gebäude nicht nur ein multifunktionaler Tanzbereich entstehen, sondern auch eine Begegnungs-, Jugendstätte in der sich Kinder und Jugendliche an der städtischen Entwicklung teilhaben können.
  • 2018 - Brand-Erbisdorf: Schule mittendrin -aktiv-vital-relaxt. Ein Ort der Begegnung der Generationen

    • Sonderpreis „kostenfreie WLAN-Zone“
    Der Schulhof in Brand-Erbisdorf bildet einen wichtigen Treffpunkt der Stadt. Deshalb soll er jetzt neugestaltet und für alle Generationen attraktiver werden -  mit mobilen, farbigen Sitzelementen für größere Schüler und Spiel-, Klettergeräten für die Jüngeren. Eine Leseterrasse an der Bibliothek und ein Außenbereich am Speisesaal sollen Besucher zu bleiben verlocken. Außerdem soll der Parkplatz ausgelagert werden, um einen WLAN-Bereich, einer  Außensportanlagen und einer Kletterpyramide Platz machen.
  • 2018 - Reichenbach im Vogtland: „REICHENBACH gestalten! – REICHENBACH erleben!“

    • 3. Platz 2018
    In Reichbach im Vogtland gibt es bereits viele textilindustriebasierte Geräte und überdimensionierte Spielzeuge. Diese Idee soll nun wieder aufgegriffen werden. Wegeweiser mit riesigen Stecknadelköpfen und gleichfarbig markierten Straßen sollen Besucher und Bewohner einfach und kreativ durch die Innenstadt führen. Mit Schilder, Textilfibel und Sitzgelegenheiten mit Textilmotiven wird dabei den Touristen die Stadt und ihre Geschichte näher gebracht. Entspannung bietet dann ein Sinnesgarten, der durch Klangelemente und passende Bepflanzung zum Ausruhen einlädt. Ein Mediengarten mit Freilichtbühne ermöglicht künftig verschiedenste Veranstaltungen.
  • 2017 - Delitzsch: Generation Delitzsch

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis „Wissenschaftliche Begleitung durch die HTWK“
    Eine Umgestaltung des Marktplatzes soll die Attraktivität der Innenstadt von Delitzsch für alle Generationen steigern. Dazu ist vorgesehen, einen Themenspielplatz auf dem Marktplatz zu errichten, WLAN-Zonen im Zentrum einzurichten sowie neue Events wie der „Delitzscher Tag der Generationen“ und „Adventsglühen“ in der Innenstadt in Ergänzung zu bereits etablierten Veranstaltungen zu organisieren.
  • 2017 - Görlitz: GÜTER.WERK.SCHULE – Neues Lernen im alten Bahnhof

    • 3. Platz 2017
    Der ehemalige Güterbahnhof in Görlitz soll eine neue Bestimmung erhalten. Ein Teil davon soll als Stadtteilpark genutzt werden, um das Grün-Defizit in der Stadtmitte zu überwinden. In den Güterschuppen wird eine Waldorfschule einziehen. Darüber hinaus entsteht ein sogenanntes Werk.Stadt.Camp als Offerte für Handwerker und als Kontaktbörse für Interessenten, Werkschau für Käufer sowie als Berufsorientierung für Schüler.
  • 2017 - Kirchberg: Das Meisterhaus zu Kirchberg – Ort der Begegnung – Offen für Jedermann

    • Anerkennungspreis
    Das denkmalgeschützte Meisterhaus Kirchberg wird zu einem Ort der Begegnung wiederbelebt. Es wird behindertengerecht umgebaut, so dass ein Heimatmuseum, eine Modellbahn und ein Eisenbahnmuseum (evtl. Stadtbibliothek) einziehen können. Außerdem sollen Räumlichkeiten für Lesungen und Ausstellungen zur Verfügung gestellt werden. Proberäume für Chöre und Musikgruppen sowie Vereine werden auch entstehen.
  • 2017 - Lugau: KREATIV SCHIENE ERFAHREN

    • 2. Platz 2017
    Der stillgelegte Schienenstrang von Lugau nach Oelsnitz wird wiederbelebt, indem ein Geh-und Radweg mit Angeboten zum Machen, zum Lernen, zum Zurückziehen und zum Staunen gebaut wird. Dafür sollen Stationen mit Kunstobjekten installiert werden. Der Erlebnis-Radweg Lugau – Oelsnitz soll die beiden Orte abseits von Hauptverkehrsstraßen verbinden und das Südviertel und Neuoelsnitz an das Zentrum von Lugau anschließen.
  • 2017 - Kamenz: Unternehmerwürstchen und Würstchen(T)räume – Spezialitätenladen „Erdgeschoss“ und 1. Kamenzer Würstchen- und Regionalmarkt

    • Anerkennungspreis
    In Kamenz soll an den historischen Fleischbänken ein regionaler Nasch- und Probiermarkt WÜRSTCHEN(T)RÄUME als halbjährliche Traditionsveranstaltung mit regionalen Verkostungsangeboten sowie Darbietungen von Laien- und Nachwuchskünstlern entstehen. Ein Feinkostgeschäft „Erdgeschoss“ soll als Start-up mit Event-Bistro-Charakter gegründet werden. Dort werden regional erzeugte Produkten mit bodenständigen „vergessenen“ alten wie auch kreativ entworfenen neuen Rezepten gekocht und angeboten.
  • 2017 - Radeberg: Grünes, lebendiges und 800 Jahre junges Radeberg

    • 2. Platz 2017
    Das 800-jährige Bestehen Radebergs im Jahr 2019 ist Anlass, neue Räume in der Stadt zu schaffen. Bis dahin soll das Ufer der Großen Röder begehbar gemacht werden und ein Grünzug entlang des Flusses entstehen, indem marode Häuser abgerissen werden. Im neuen Erholungsgebiet sollen zudem eine kleine Veranstaltungsfläche sowie temporär kulinarische Angebote wie bspw. Biergärten und Eisverkauf entstehen.
  • 2017 - Mügeln: Museumshof mitten in Mügeln – erleben, begreifen und verstehen - gan(s) nah an der Geschichte

    • Anerkennungspreis
    In Mügeln soll der „Hof der Alten Mädchenschule“ saniert werden. In die „Alte Mädchenschule“ wird ein Heimatmuseum einziehen. Das alte, zu eng gewordene Museum dient dazu, eine kleine Werkstatt, zum Reparieren musealer Ausstellungsstücke unterzubringen. In den ehemaligen Schuppen werden historische Werkstätten eingerichtet, wo sich Schüler unter Anleitung pensionierter Handwerker ausprobieren können. Im Vorhof entsteht ein Trinkbrunnen.
  • 2017 - Stolpen: EIN HAUS FÜR STOLPEN

    • Sonderpreis „kostenfreie WLAN-Zone“
    Ein historisches Gebäude am Markt in Stolpen wird derzeit saniert und soll künftig die Stadtbibliothek, einen Mehrzwecksaal, ein Trauzimmer und die Stolpen-Information beherbergen. Das bereits dort untergebrachte Stadtmuseum wird durch die neu konzipierte Stolpen-Ausstellung eine Aufwertung erfahren.
  • 2017 - Rodewisch: Neue Mitte – selbst gemacht

    • 1. Platz 2017
    Rodewisch führt die Brache im Stadtzentrum, die durch die neu trassierte Bundesstraße 169 entstanden ist, einer neuen Nutzung zu. Neben dem Kita-Neubau an der Stelle einer alten Fabrik soll der sogenannte ROWI-Park als soziokultureller Treffpunkt für Jung und Alt, mit Lagerfeuer- und Grillplatz, überdachte Chill-Area, Naschgarten, Multifunktionswand (Klettern, Sprayen) und einer Tauschbücherei entstehen. Die Uferbereiche entlang der Göltzsch und des Wernesbachs sollen begehbar gemacht werden. Zudem wird ein „to-go-Fresspaket“ (ROWI-Kiste) zur Nutzung im Park verkauft. ROWI soll als Stadtmarke etabliert werden.
  • 2017 - Stollberg/Erzgeb.: Stollberg erSTRAHLT

    • Sonderpreis „Licht“
    Lichteffekte sollen u.a. bei den Stadtfesten in Stollberg auch bisher nicht oder kaum wahrgenommene Gebäude beleuchten und für eine „neue Wahrnehmung“ der alten Stadträume sorgen. Lichtinstallationen regen zur Diskussion in Bürgerwerkstätten über die Stadtentwicklung an. Zudem soll der ehemalige Marktplatz, der derzeit als Parkplatz genutzt wird, zu seiner alten Bestimmung zurückgeführt werden: Bürger der Stadt können sich in einer Chillout-Zone mit übergroßen Stadtmöbeln treffen und austauschen.
  • 2016 - Annaberg-Buchholz: Internationales Märchenfilm-Festival Annaberg-Buchholz

    • 2. Platz
    • Sonderpreis "Licht"
    In Annaberg-Buchholz soll in Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas, Vereinen, Museen, Theater, Kulturzentren, Einzelhändlern, Gastronomen, Gewerbetreibenden und Bürgern eine Vorführung von internationalen Märchenfilmen im Rahmen einer besonderen Stadtkulisse verwirklicht werden. Die ganze Innenstadt soll sich dazu in eine Märchenwelt verwandeln. Um den Marktplatz als Festivalzentrum umfassend und witterungsunabhängig nutzen zu können, wird dieser mit einem „schwebenden Dach“ großflächig überspannt. Dieses kann auch für spätere Veranstaltungen noch zum Einsatz kommen.
  • 2016 - Plauen: Schräg ist Spitze

    • 1. Platz

    Auf der Bahnhofstraße in Plauen wird die Belebung der Einkaufsstraße durch eine enorme Steigung von 8% auf 500 Metern erschwert. Deshalb möchte man dort verschiedene „Etappen“ gestalten, die für Abwechslung sorgen und so Platz zum Spielen, Sitzen oder für Kunst bieten. Damit soll die Fußgängerzone reaktiviert werden.

  • 2016 - Oederan: Regiomarkt Oederan

    • 2. Platz
    In Oederan soll ein Regiomarkt entstehen, der ausschließlich regionale Produkte verkauft und so den in der Innenstadt wegfallenden Supermarkt durch einen ersetzt, der die regionalen Händler in den Fokus stellt. Neben einem großen Verkaufsgelände mit Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung soll es machbar sein, Produkte in Form von sogenannten „Regiokisten“ zu bestellen – um auf diese Weise auch immobile Kundschaft und solche von außerhalb zu bedienen.
  • 2016 - Strehla: Strehla "96" Aktiv, Mobil & Interaktiv

    • 3. Platz
    Ein altes Gebäude, das als Identifikationspunkt vieler Bürger von Strehla gilt, soll wiederbelebt werden und einerseits mit Sozialwohnungen, andererseits mit einem Ladenlokal für Vereine und einer Touristeninformation gefüllt werden. Ein WLAN-Hotspot und eine E-Tankstelle tragen dazu bei, dass das Haus ein zentraler Anlaufpunkt für alle Bürger und Touristen werden kann. Das denkmalgeschützte Haus am Markt direkt neben dem Rathaus soll so einen entscheidenden Beitrag zur Wiederbelebung der Innenstadt leisten.
  • 2016 - Torgau: RaumFairTeilung, Vielfalt schafft Kultur

    • 3. Platz
    Die Stadt Torgau plant die Errichtung eines „Begegnungscafés“, in dem Migranten, Einwohner und alle sonstigen Besucher sich treffen und einen Platz des Austausches schaffen sollen. Dazu helfen viele Akteure mit, das Gebäude zu sanieren und Freiräume zu schaffen.
  • 2016 - Augustusburg: Kleinstadtmenschen, die erzählende Stadt

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis "Digitale Stadt"
    Das „historische Streetview“ in Augustusburg soll die Suche nach speziellen Inhalten erlauben, Touristen und Bürger navigieren und zudem die Möglichkeit bieten, sich zu dem Gebäude, vor dem man gerade steht, kleine Filme anzusehen, die Geschichten von Menschen zeigen, die diese dort erlebt haben. Das „historische Streetview“ kann ebenfalls für innerstädtische Schnitzeljagden genutzt werden.
  • 2016 - Markkleeberg: Atelier M "Am Kunstwinkel Markkleeberg"

    • Anerkennungspreis
    In der Stadt Markkleeberg wird eine von Bürgern, Vereinen und Institutionen gestaltete Mosaikwand geplant, die jährlich in Verbindung mit einem Kunstmarkt gefeiert werden soll. Das Projekt soll die Innenstadt optisch verschönern und Besucher anziehen.
  • 2016 - Riesa: Unsere Elbe. Mitten in Riesa

    • Sonderpreis "Wissenschaftliche Begleitung"
    Der Elbe als wichtigem Tourismusfaktor soll Rechnung getragen werden, indem in der Stadt Riesa auf dem innerstädtischen Rathausplatz ihr Lauf nachgestellt wird. Die Wasserinstallation in Verbindung mit Spielmöglichkeiten und Mitmachaktionen soll Touristen und Bürger in die Innenstadt ziehen, so dass von der Attraktion auch der Handel profitiert. Außerdem soll die Mittelachse des Weges vom Stadtpark hin zur Elbe erneuert werden.
  • 2016 - Rochlitz: RochlitzApp geht ab in die Mitte

    • Sonderpreis "Digitale Stadt"
    Die Stadt Rochlitz möchte das Angebot der „RochlitzApp“ als umfassende Kommunikationsplattform ausweiten. So sollen sich Bürger untereinander austauschen oder Wünsche an Unternehmen richten können, während diese in Form eines Online-Shops ihr Angebot bewerben können. Ein Veranstaltungskalender und die Möglichkeit, Waren bei Händlern vorzubestellen bzw. die Verfügbarkeit abzufragen, sollen zudem zur Belebung des Zentrums beitragen.
  • 2016 - Mittweida: Mittweidaer tauschen ihren Christbaumschmuck!

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis "Licht"
    In Mittweida sollen die Bürgerinnen und Bürger ihren alten Christbaumschmuck zusammentragen und damit – als Einzelperson oder organisiert in Vereinen, Schulen, Kindergärten, Unternehmen – die Rochlitzer Straße schmücken. Dadurch sollen Ladenleerstände temporär wiederbelebt werden. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames „Abputzen“, bei dem sich jede Bürgerin und jeder Bürger etwas von dem Schmuck mit nach Hause nehmen kann. So sollen das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt und die Kommunikation gestärkt werden.
  • 2015 - Wurzen: „Die hängenden Obstgärten“ von Wurzen

    • 1. Platz
    Nach dem Vorbild der hängenden Gärten von Babylon sollen in Wurzen die Schlosshänge als Obstgärten neu gestalten werden. Angelehnt an die Obstanbautradition der Region sollen hierfür alte Obstsorten verwendet werden, die vom ortsansässigen Bundessortenamt gezüchtet werden. Zudem sollen Auszubildende, die am Berufsschulzentrum Wurzen im Bereich Garten- und Landschaftsbau ausgebildet werden, an dem Projekt beteiligt werden. Man plant die Einbindung der Obstgärten in verschiedene Festlichkeiten in der Stadt. Eine abendliche Beleuchtung der Hänge verstärkt die angenehme Atmosphäre. Durch die Neubepflanzung der derzeit mit Efeu bewucherten Hänge sollen neben zusätzlichem Grün für die Innenstadt auch neue touristische Anziehungspunkte geschaffen werden.
  • 2015 - Heidenau: „Wer will fleißige Heidenauer sehn – der muss in unser Zentrum gehn!

    • 2. Platz
    Durch städtebauliche Gestaltungselemente soll in Heidenau ein Zentrum geschaffen und gestärkt werden, da die Stadt aus drei zusammengeschlossenen Orten besteht. Die Gestaltungselemente sind thematisch durch den Bezug zur Heidenauer Industriegeschichte verbunden und sollen alle Generationen ansprechen. Geplant sind ein Bodenrelief auf dem Marktplatz, das den Stadtplan mit eingezeichneten Betrieben darstellt, Spielskulpturen zu in Heidenau typischen, industrielle Berufsbildern sowie ein Wasserspiel, dessen Mechanik manipulierbar und der Wasserlauf somit veränderbar ist. So sollen die Geschichte erlebt und die Lebensqualität, Aufenthaltsdauer sowie Kundenfrequenz erhöht werden.
  • 2015 - Meißen: Bitte eine Gasse bilden! In der Görnischen li(e)bt man Porzellan

    • 3. Platz
    In Meißen soll die Görnische Gasse zum Porzellanweg, einer Verbindungsachse zwischen Porzellanmanufaktur und Altstadt werden. Künstler und Kunsthandwerker sollen die Straße in eine Handwerkergasse verwandeln. Fußstapfen aus Keramik sollen Touristen auf den Porzellanweg leiten, der durch eine Keramikwandbild, Keramikgegenstände und Porzellanscheiben vervollständigt wird. Diese sollen Kindern durch eine mit ihnen verbundene Kindergeschichte die Geschichte Meißens näher bringen. Die Geschichte ist als Broschüre oder über QR-Codes verfügbar. Das schon etablierte Kinder- und Straßenfest soll um das Thema Porzellan ergänzt werden. Bewohner der Straße beteiligen sich aktiv am Projekt. Man möchte so die bisher wenig beachtete Görnische Gasse für Touristen attraktiv machen und den Sanierungsstau in der Straße lösen.
  • 2015 - Oederan: Oederan mit Stil – virtuell mobil

    • 3. Platz
    In Oederan soll eine multifunktionale App im Stadtzentrum attraktive Aufenthaltsbereiche sowie Wegebeziehungen entstehen lassen. Die App soll einerseits einen virtuellen Stadtführer beinhalten, andererseits aber auch ein Shop- und Kommunikationssystem mit dessen Hilfe Shopping 24h an jedem Tag der Woche möglich sein soll. Als Grundlage für die Benutzung der App soll im Stadtzentrum ein kostenfreies WLAN-Netz entstehen, das durch die Stadt und die Geschäftsinhaber betrieben wird. Um diese in den Gebrauch des Shopsystems einzuweisen, sollen monatlich Stammtische stattfinden. Neue Stadtmöbel sollen zum Verweilen einladen. Ziel ist es, den Bürgern einen modernen Wohnort und den Touristen ein zeitgemäßes Umfeld zu bieten.
  • 2015 - Pirna: Canaletto 300 – Eine Geburtstagsfeier in 6 Akten

    • 3. Platz
    2021 feiert Pirna den 300. Geburtstag Canalettos und will in Vorbereitung auf das Canaletto-Jahr ab 2016 jedes Jahr eine Leitveranstaltungen sowie andere Events, Wettbewerbe und städtebaulichen Projekte mit Bezug auf den Maler durchführen. Diese sind zum Beispiel lebendige Canaletto Bilder, Freiluftrahmen, ein Spielplatz oder eine Canaletto-App. 2021 soll dann unter anderem in Rahmen des Stadtfests das Jubiläum begangen werden. Es sollen neue Impulse für die Stadtentwicklung, insbesondere für Zentrumsrandgebiete, geschaffen und zur Identitätsstiftung bei Einwohnern und Besuchern beigetragen werden. Dabei steht insbesondere im Fokus, die junge Generation von Canalettos Kunst zu begeistern.
  • 2015 - Dresden: Vom Tuchmarkt zum grünen Gewandhaus

    • Anerkennungspreis
    Auf dem Neumarkt in Dresden soll das 1791 abgebrochene Renaissance-Gewandhaus durch eine begrünte Platzfläche mit Trinkbrunnen als „Grünes Gewandhaus“ wiederbelebt werden. Das Konzept wurde im Dialog mit den Bürgerinnen und Bürgern der Stadt entwickelt, die sich für eine nicht konsumorientierte Fläche in der Innenstadt aussprachen. Als Referenz zum ehemaligen Gewandhaus soll das Pflaster der Fläche in Anlehnung an Tuchmuster gestaltet und die Fläche vor der Eröffnung mit Stoff eingehüllt werden. Nach der Eröffnung sind unterschiedliche Veranstaltungen geplant. Das „Grüne Gewandhaus“ soll so den Neumarkt, neben seiner Attraktivität für Touristen, als Aufenthalts– und Alltagsort für Bürgerinnen und Bürger stärken.
  • 2015 - Kamenz: Neue Altstadt Kamenz eG – frischer Wind in alten Gemäuern

    • Anerkennungspreis
    In Kamenz hat sich aus der Bürgerschaft heraus eine Genossenschaft gebildet, die das ehemalige Drogeriegeschäft Seifen Niegel kaufen, sanieren und zu einem Wohn- und Geschäftshaus umbauen will. Die historische Ladenfläche soll als „Miet-Fach-Laden“ genutzt werden. Das Projekt wird in verschiedene schon bestehende Feierlichkeiten in der Innenstadt eingebunden und soll als Pilotprojekt für weitere Sanierungen fungieren. Außerdem soll der Laden zu einem Magneten für die Einwohner, Gäste und Touristen werden.
  • 2015 - Stollberg/ Erzgebirge: Die grüne Mitte – Einkaufen und Entspannen in Stollberg

    • Sonderpreis "Licht"
    In Stollberg soll auf dem ehemaligen REMA-Gelände ein Discounter gebaut werden. Das Dach des Gebäudes wird begrünt und als Dachgarten für die Bürger der Stadt nutzbar gemacht. Im kommenden Frühjahr soll ein konkretes Konzept für die Nutzung des Dachs entwickelt werden, das dann ab Frühjahr 2017 für die Bürger nutzbar sein soll. Hierzu wird eine „Ideenschmiede“ geplant, die Stadtverwaltung, Gewerbe und Schulen zusammenbringt. So soll die Brachefläche eine langfristige Nutzung erhalten und gleichzeitig für eine bessere Nahversorgung sowie für eine höhere Aufenthaltsqualität für die Bürger der Stadt gesorgt werden.
  • 2015 - Torgau: FAIReinigt – Tradition begegnet Vielfalt

    • Sonderpreis "Handel"
    Durch ein gemeinsames Projekt mit Bürgern soll in Torgau die Integration von Migranten und Flüchtlingen verbessert werden. Das Projekt besteht aus drei Elementen; dem gemeinsamen Anlegen von Beeten, dem Verkauf der Ernte auf dem Torgauer Wochenmarkt und einem Welt*Laden*Café in der Altstadt, einer Kombination aus Weltladen, Frischemarkt und Café der Begegnung. Auch die sprachliche Integration der Migranten und Flüchtlinge soll hier vorangetrieben werden. Ein weiterer Nebeneffekt ist die Verringerung von Leerstand in der Torgauer Altstadt. Insgesamt soll so die regionale Identität und kulturelle Vielfalt, sowie die Lebensqualität nachhaltig gestärkt werden. Ziel ist es auch, eine Willkommenskultur und ein respektvolles Miteinander in Torgau zu etablieren.
  • 2014 - Annaberg-Buchholz: Gläserne Markise und Traumhimmel

    • 1. Platz
    In Annaberg-Buchholz soll die Buchholzer Straße als Haupteinkaufsbereich mit einer Überdachung versehen werden. Diese sichert durch ihre ganzjährige Anbringung vor allem die wetterunabhängige Begehbarkeit der Zone. Als ästhetische Maßnahme dient sie jedoch auch der Schaffung einer angenehmen Atmosphäre; sie unterstützt die Identitätsbildung der Lokalität. In Form von Ausstrahlungseffekten ist das übergeordnete Ziel die Stärkung der gesamten Altstadt als zentraler Ort für Kommunikation, Handel und Veranstal-tungen.
  • 2014 - Freiberg: Einkaufserlebnis InnenStadt - App in die Mitte

    • 3. Platz
    Die Stadt Freiberg hat das Ziel, die bereits bestehende Angebotsvielfalt ihrer Innenstadt durch Kommunikation besser darzustellen. Der geplante Instrumentenmix umfasst die Aufwertung des öffentlichen Raumes (Erbische Straße) und ein neues touristisches Leitsystem. Besonderes Highlight ist die Etablierung einer App, welche dem Besucher in einfacher und mobiler Form Einkaufs- und Erlebnisangebote vermittelt. Über eine Parkhaustombola soll zudem auf Parkmöglichkeiten in Parkhäusern aufmerksam gemacht werden. Ziel ist darüber hinaus auch eine verbesserte Vernetzung zwischen den Händlern.
  • 2014 - Kamenz: Spielzone Marktplatz-Schaufenster ins Umland

    • Anerkennungspreis
    Das Wettbewerbsprojekt der Stadt Kamenz richtet sich gegen den wachsenden Leerstand am Markt. Im Mittelpunkt des Projekts stehen Gestaltung und Betrieb eines Tangrams. Leer stehende Räume am Markt können somit als Informations- und Kommunikationsort zwischengenutzt werden. Ein ständig wechselndes Angebot soll die Anziehungskraft des Marktes für den Kunden erhöhen. Die Mobilität des Moduls ermöglicht auch die Werbung für das Zentrum in anderen Stadtteilen. Das Projekt bringt unterschiedliche Akteure zusammen (Bürger, Vereine, etc.).
  • 2014 - Leipzig: Weihnachtslichtkonzept Innenstadt

    • Sonderpreis
    In Leipzig sieht das Projekt die Überarbeitung des Lichtkonzeptes für den Weihnachtsmarkt vor. Im Zentrum steht die Schaffung eines Sternenhimmels über den Straßen. Dieser soll dabei sowohl in horizontaler, als auch vertikaler Ausrichtung mittels eines modularen Systems erzeugt werden. Die Installation greift die bestehende städtebauliche Struktur auf und betont sie. Der Besucher soll mittels gerichtetes Licht durch den Weihnachtsmarkt geführt werden. Das Projekt zielt auf die Ästhetisierung der Innenstadt ab. Die Schaffung einer einmaligen Atmosphäre soll Wiedererkennbarkeit beim Besucher hervorrufen
  • 2014 - Meißen: Hahnemannsplatz-Meißen macht blau

    • Anerkennungspreis
    Der Hahnemannsplatz in Meißen ist zentraler Ort des eingereichten Wettbewerbsprojektes. Zwar ist dieser vollständig saniert und hoch frequentiert. Es mangelt jedoch an einem Zugang zur Altstadt. Die Lösung soll ein Beleuchtungskonzept in der Weihnachtszeit liefern, die den Besucher durch blaues Licht lenkt. Dabei werden bestehende Stadtstrukturen unterstrichen. Neben diesem „blauen Faden“ werden Besucher von Schaufenster zu Schaufenster durch Märchenlesungen gelenkt. Ziel ist insgesamt die bessere Integration des Hahnemannsplatzes in die Gesamtstadt. Der Ort soll seine Möglichkeiten zum Einkaufen und Verweilen besser entfalten.
  • 2014 - Werdau: DER ROTE (EINKAUFS-) FADEN DURCH WERDAU

    • 2. Platz
    Ein symbolischer roter Faden soll in Werdau alle Stadtteile mit dem Zentrum verknüpfen. Ein Mix aus vielseitigen Projekten soll Innenstadt und ihre Händler stärken und simultan die Aufenthaltsqualität steigern. Dies erfolgt bspw. durch Marketingaktionen für regionale Produkte, Abbau von gebauten Barrieren in der Stadt, einem Sammelkartensystem und Themenmärkte. Diese Vielzahl an Aktionen soll ein möglichst großes Publikum erreichen.
  • 2014 - Schwarzenberg/Erzgeb.: Schwarzenberg - einzigARTig einkaufen

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Schwarzenberg unterstreicht durch ihren Beitrag ihr herausstechendes künstlerisches Potenzial. „Einkauf trifft Kunst!“ Nach dieser Maxime werden für alle 12 Monate thematische Aktionen umgesetzt. Basis sind dabei Patenschaften zwischen Händlern, Schülern und Kunden. In dieser Allianz können bspw. Angebote getestet und Schaufenster künstlerisch gestaltet werden. Unterstützung findet das Gesamtkonzept durch seine reale und virtuelle Ebene: W-LAN Hotspots, QR-Codes und aktuelle Informationen im Internet befriedigen die neuen Konsumbedürfnisse der Kunden.
  • 2014 - Zittau: Zittauer Fleischbänke mit allen Sinnen erleben

    • 2. Platz
    Die Reaktivierung des historischen Handelsplatzes „Fleischbänke“ ist das Anliegen der Stadt Zittau. Basierend auf Bürgerbeteiligung soll der Ort temporär wiederbelebt werden. Im Sinne eines frei zugänglichen Denkmals werden diverse Veranstaltungen in der Lokalität organisiert. Dabei wird der Ort als fühlbares Erlebnis inszeniert. Eine derartige Belebung dieser ungenutzten Bausubstanz soll vor Verfall schützen und mögliche Perspektiven für eine sinnvolle Nachnutzung entwickeln.
  • 2013 - Annaberg-Buchholz: Kunst Sta(d)tt Bad

    • 1. Platz
    In Annaberg-Buchholz soll das im Zentrum gelegene Alte Stadtbad saniert und so wieder nutzbar gemacht werden. Im derzeit leerstehenden Jugendstilbau entsteht dann ein Zentrum für zeitgenössisches Design und Kunsthandwerk. Unternehmer und Künstler finden einen Platz für Ateliers, Werkstätten, Ausstellungsräume o. ä. Das Stadtbad kann auf diese Weise zum Treffpunkt von Künstlern und Kunstinteressierten werden und das kulturelle Angebot Annaberg-Buchholz‘ erweitern. Wegen der zentralen Lage sind außerdem Synergieeffekte für das gesamte Innenstadtleben zu erwarten.
  • 2013 - Arzberg: Altertümlicher Bauernhof Kathewitz – ländliche Traditionen wiederbeleben

    • Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement
    In Arzberg, OT Kathewitz, soll der Umbau des altertümlichen Bauernhofes fortgesetzt werden. Geplant ist neben der Erweiterung der landwirtschaftlichen Geräteausstellung vor allem die verstärkte öffentliche Nutzung des Geländes. Dafür stehen Gemeinschaftsräume und ein Grillplatz zur Verfügung. Hinzukommen soll eine kleine Bühne, die für vielerlei kulturelle Veranstaltungen und Feste genutzt werden kann. Die Ausgestaltung erfolgt ganz in Stile ländlicher Traditionen und knüpft so an die Ortsgeschichte an. Auch der im Gebäude befindliche Museumsteil „Hochwasser“ wird mit eingebunden. Ziel ist es, das Miteinander von Bürgern und Gästen zu fördern.
  • 2013 - Bad Brambach: Kleine Quellen für unsere Quellenzwerge als Teil im Gesamtprojekt Generationenpark Bad Brambach

    • Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement
    Mit Blick auf die Altersstruktur plant der Kurort Bad Brambach einen „genera-tionenübergreifenden Kommunikationsraum“ entlang der Verbindungsstraße zwischen Kurzentrum und Ortskern. Die Gestaltung der Badstraße trägt nicht nur zur Verbesserung des Ortsbildes bei. Vielmehr entsteht gleichzeitig ein Begegnungs- und Naherholungsraum für alle Generationen (mit bspw. Grill- und Spielplatz, Sitzgelegenheiten, einer kleinen Bühne und integrierter Wasser-fläche). An Informationstafeln erfahren Bürger und Gäste Wissenswertes über den Ort und werden zum Besuch weiterer Stationen in Bad Brambach und Umgebung angeregt.
  • 2013 - Eilenburg: Heinzelmännchen auf der Spur – Burg mittendrin statt außen vor

    • 2. Platz
    Die Burg Eilenburg ist Ort der Heinzelmännchen-Sage. Dieses Motiv greift Eilenburg für seinen Wettbewerbsbeitrag auf. Die „Heinzelmännchen-Entdeckertour“ lädt zum Erkunden der Stadt ein. Die Route folgt der Spur der Heinzelmännchen und führt zu den Sehenswürdigkeiten Eilenburgs. Auch Bergkeller und Sorbenturm werden Teil der Route sein. An den jeweiligen Stationen sind Motive der Sage zu entdecken, die von Künstlern unterschiedlich bearbeitet und dargestellt werden. Sie bieten damit zusätzliche Hingucker und werten das Eilenburger Stadtbild auf.
  • 2013 - Görlitz: Die neue Marktwirtschaft

    • Anerkennungspreis
    Zur Belebung der Innenstadt plant Görlitz den Ausbau und die Umgestaltung des Marktes auf der Elisabethstraße. Frische Lebensmittel werden angeboten, regionale Erzeuger locken mit vielfältigen Produkten. Für ein freundlicheres Ambiente ist außerdem die bauliche Neugestaltung der Elisabethstraße vorgesehen. Begrünung und neuer Straßenbelag sollen zum Schlendern einladen. Saisonale Markttage bieten weitere Highlights. Vom attraktiven zentral gelegenen Markt sind außerdem Synergieeffekte für Stadtzentrum und die Einkaufsstraßen zu erwarten. Das lebendige Marktflair wird zum Anzugspunkt für Besucher und Bürger werden.
  • 2013 - Mügeln: Markt 10 – komm her – verweile und genieße

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Mügeln plant den Abriss des leerstehenden Gebäudes Markt 10. Dadurch wird zum einen der schöne historische Markt vervollkommnet und zum anderen der Blick auf die Johanniskirche sowie deren Integration in den Markt-bereich ermöglicht. Die Grundmauern des Gebäudes bleiben erhalten. Sie bilden den Rahmen eines neu entstehenden Aufenthaltsbereiches für Bürger und Touristen. Ein Veranstaltungsatrium wird Ort für vielfältige kulturelle Veranstal-tungen werden. Eine Landkarte auf dem Giebel lädt zum Besuch der Mügelner Ortsteile ein. Die entstehende „Volksbank“ erweitert außerdem den Wettbewerbsbeitrag von 2010.
  • 2013 - Oederan: Kreative Dörfer – Ortsteile genial zentral

    • 3. Platz
    Wie gelingt die Einbindung der Ortsteile in die Kernstadt? In Oederan soll das durch ganz besondere Wegweiser im Stadtzentrum gelingen. Diese Hinweise sind Miniaturen von Aktionen und Attraktionen der jeweiligen Ortsteile – hergestellt in gemeinschaftlicher Kreativarbeit der Bürger. Auf diese Weise kann nicht nur Oederans Stadtbild optisch aufgewertet, sondern gleichzeitig Bürger wie Gäste zum Besuch der verschiedenen Ortsteile angeregt werden. Die Präsentation der Miniaturen erfolgt im Rahmen eines Stadtfestes auf dem Oederaner Markt. Sie bilden dann eine Ergänzung zum Konzept „Welt(en)stadt Oederan“.
  • 2013 - Pirna: Straßengärten à la carte – Pirna handelt grün

    • 3. Platz
    Die Breite Straße soll von einer bisher wenig gestalteten Straße zur grünen Einkaufsmeile Pirnas transformiert werden. Die lange zurückreichenden Straßenmarkttraditionen am Dohnaischen Tor werden im Zuge dieser Initiative aufgegriffen. Ladenzeilen werden ausgestaltet, Straßengärten angelegt. Diese Begrünungsmaßnahmen sollen die Attraktivität der Breiten Straße steigern und zum längeren Verweilen einladen. Auf diese Weise wird auch der Einzelhandel belebt und zur Ausweitung des Stadtzentrums beitragen. Für die Umsetzung der Ideen werden dank des „BID-Initiative Breite Straße Pirna e. V.“ und gemein-samen bürgerlichen Engagements keine öffentlichen Gelder benötigt.
  • 2012 - Adorf: Adorf - Mother of Pearl, Mit der Flussperlmuschel in Bewegung

    • Anerkennungspreis
    Die Kleinstadt Adorf plant aufgrund ihrer Flussperlmuschelhistorie die Errichtung eines Wasserspielplatzes sowie die Ausweisung des Perlmutterweges, der die Miniaturschauanlage Klein Vogtland mit dem Perlmuttermuseum in der Innenstadt verbinden wird. Bewegungselemente, die an jeder Schautafel entlang des Weges zu finden sein werden, machen diesen Pfad für Groß und Klein zu einem informativen und zu Bewegung animierenden Highlight. Auf diese Weise soll die Innenstadt belebt, Synergien zu Einzelhandel und Gastronomie hervorgerufen und der Tourismus angekurbelt werden. Um zusätzlich die Identifikation der Bewohner mit der Stadt zu steigern, soll jährlich eine Veranstaltung zum Thema Flussperlmuschel stattfinden.
  • 2012 - Chemnitz: Bewegt in die Mitte!

    • 1. Platz
    Die Stadt Chemnitz möchte mit einem neuen High-Tech-Rad-Parkhaus die Aufenthaltsqualität in der Innenstadt verbessern und sich auf die traditionelle Fahrradproduktion beziehen. Die Konstruktion des mit Solarzellen auf dem Dach bestückten Rad-Parkhauses ergänzt die Radverkehrskonzeption der Stadt, welche auf sichere, schnelle und umweltschonende Mobilität setzt. Das Rad-Parkhaus ist mit einem Überwachungskonzept verbunden und besitzt 50 wettergeschützte Plätze für Räder, Ladestationen für e-Bikes und Schließfächer. Am Rad-Parkhaus soll regelmäßig das Radrennen um den „Diamant-Pokal“ stattfinden. Architektonisch wird sich das Gebäude, dessen Glasfront Fahrradhändlern als Schaufenster dient, ins Stadtbild einfügen und so die Innenstadt nachhaltig beleben.
  • 2012 - Neustadt in Sachsen: Neustadt dreht am (Goll`schen) Rad

    • 2. Platz
    Die Geschichte vom Goll´schen Rad von 1768 war der Aufhänger für das Projekt der als Goldgräberstadt gegründeten Stadt Neustadt in Sachsen. Im Zentrum dessen steht zunächst der Wettbewerb um das schnellste Goll´sche Rad, an dem Vereine und Initiativen gegen-einander antreten. Zusätzlich wird im Rahmen des e-Bike-Netzwerks der Region Sächsische Schweiz ein Radwegeleitsystem installiert, um die Stadt und deren Umgebung spielerisch erlebbar zu machen. Dieses System beinhaltet eine Form des Geocachings, bei der der Besucher die nächste Station durch Goldtalerpressen erfährt. Zusätz-lich soll auf dem Marktplatz eine Ausleih- und Ladestation installiert werden. Dadurch werden die Funktion des Marktes sowie der Tou-rismus in der Region gestärkt.
  • 2012 - Oederan: Kleiner Ort - Verrückt nach Sport

    • 3. Platz
    Die Stadt Oederan plant die Schlusssteinsetzung der „Oederaner Sportwel-ten“. Erstes zentrales Element ist hierfür die Sanierung eines denkmalge-schützten Gebäudes, welches als FreiRaum zu aktivem Verweilen einladen soll. Das Highlight ist die „X-Box-Kinect-Lounge“, die die bewegungsfreudi-gen Besucher beeindrucken wird. Den zweiten Teil des Projektes bildet die Ausrichtung der „Oederaner Welt(en)meisterschaft“, welche eine überregio-nale Sichtbarkeit ermöglicht. Hierbei sollen bislang wenig beachtete und von ansässigen Firmen unterstützte Sportarten etabliert werden. Auf diese Weise wird die Kernstadt durch viele sportbegeisterte Jugendliche belebt und die Identifikation der Oederaner Jugend mit ihrem Heimatort gesteigert.
  • 2012 - Pirna: Folge den Steinen…und spiele mit Pirnas Geschichte(n)!

    • 2. Platz
    Um die Aufenthaltsqualität für Kinder und Familien zu erhöhen, die Verweildauer zu steigern sowie die Ausstrahlungskraft im Stadtzentrum der ehemals vom Sandstein geprägten Stadt Pirna nachhaltig zu verbessern, soll ein Wegeleitsystem für die Jüngsten das historische Zentrum prägen. Den Kern bildet hierbei ein Pfad aus bunten Pflastersteinen, der aus Naturstoffen gefertigte historische Spielelemente auf zunächst sechs Geschichtenspielplätzen miteinander verbindet und so Stadtgeschichte erlebbar macht. Dabei dient der an einem zentralen Platz aufgestellte Kreativ-Stein als Sammelpunkt für Ideen und Verbesserungsvorschläge der Gäste und Bürger der Stadt.
  • 2012 - Sehmatal OT Cranzahl: Die Ortsmitte mit Bewegungsmöglichkeiten

    • Anerkennungspreis
    Die Gemeinde Sehmatal plant die Umgestaltung der brachliegenden Außenfläche des Turnerheims im Ortsteil Cranzahl. Es soll ein attraktiver Platz mit kleinen Bewegungselementen entstehen, der allen Generationen die Möglichkeit zu einem gemeinsamen Sport- und Bewegungserlebnis bietet. Des Weiteren ist geplant, den Basketballplatz zu sanieren sowie die gesamte Fläche für die Ausrichtung größerer Events zu nutzen. Die Gemeinde möchte einen gekennzeichneten Erlebnisrundweg einrichten, der die Sehenswürdigkeiten von Cranzahl verbindet. Alles zusammen verbessert die touristische Vermarktung sowie das Mit- und Füreinander in der Bevölkerung.
  • 2012 - Werdau: Werdau tritt in die Pedale

    • 3. Platz
    Die Stadt Werdau plant die Revitalisierung der Innenstadt als multifunktio-nalen Stadt-Erlebnis-Raum durch die Einführung eines umweltschonenden Mobilitätskonzeptes. Dieses sieht u.a. eine sichere Radwegeführung durch die Innenstadt, Schließfächer am Marktplatz, die Errichtung von Fahrrad-Points mit Infotafeln und Ladestationen für e-Bikes, die Integration eines zusätzlichen Spielbereichs am Marktplatz für Kleinkinder sowie die teilweise Ausstattung der Stadt- und Schulbusse mit Fahrradträgern vor. Dadurch soll die lokale Identität der Bürger erhöht und eine direkte Anbindung der Innen¬stadt von Werdau an das touristisch genutzte Radwegenetz ermöglicht werden.
  • 2011 - Görlitz: Entdecke die Ecke!

    • 1. Platz
    Die Stadt Görlitz widmet sich den denkmalgeschützten Eckgebäuden ihrer Stadt. Die unsanierten Gründerzeithäuser sollen anhand von verschiedenen zu entwickelten Konzepten und Veranstaltungen neu genutzt und saniert werden. Die Stadt legt großen Wert auf die Umnutzung der größtenteils leerstehenden Geschäftsräume und die Neugestaltung der Eckhäuser zur Aufwertung des historischen Innenstadtbilds unter aktiver Einbeziehung des Denkmalschutzes.
  • 2011 - Mittweida: Museumsberg Mittweida

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Mittweida zeichnet sich durch verschiedene Musen und Ausstel-lungen aus, die im Rahmen dieses Projektes miteinander verbunden und gemeinsam mit der Hochschule vermarktet werden. Der „Museumsberg Mittweida“ soll die inhaltliche Verbindung zwischen den Museen für die Bevölkerung und Besucher der Stadt herstellen und auf alle kulturellen Einrichtungen gemeinsam aufmerksam machen.
  • 2011 - Mulda: "Wir flachsen" Kreatives Dorf(er)leben

    • Anerkennungspreis
    Die Gemeinde Mulda plant eine Flachs- und Erlebnisdorf für den Ortsteil Zethau in Wahrung handwerklicher Traditionen. Dabei entstehen verschie-dene Einrichtungen, die von Bewohnern aktiv genutzt werden können und internationale Besucher locken sollen. Im Vordergrund stehen dabei Tierhaltung und ursprüngliche Handwerkstechniken, die gemeinschaftlich ausgeübt oder von Schulklassen als Projektausflüge genutzt werden.
  • 2011 - Pirna: Pirna Wasserleben!

    • 3. Platz
    Die Stadt Pirna revitalisiert die Stadt durch die Wiederherstellung ihres historischen Wasserversorgungssystems. Die verschiedenen Wasserele-mente (Quellen, Brunnen, Wassergräben) dienen als Leitsystem durch die weniger belebten Straßenzüge der Altstadt hin zur angrenzenden Elbe. Ein Wasserspielplatz soll in das Konzept eingebunden werden. Gemeinsam mit verschiedenen Akteuren der Stadt werden die einzelnen Elemente kreativ gestaltet.
  • 2011 - Schwarzenberg/Erzgeb.: Kreativ in einer Tour! Kreativ in einer Spur!

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Schwarzenberg konzipiert zusammen mit Jugendlichen und Aktiven der Stadt ein gemeinschaftlich nutzbares Gebäude am Bahnhof. Dieses bietet Büro-, Ausstellungs- und Musikräume, die verschiedene Nutzergruppen in einem Objekt verbinden. Die Aufwertung der Innenstadt erfolgt durch die Entstehung eines Skaterparks und die Verbindung von Drachenelementen in Straßenzügen und auf neu entstehenden Spielplätzen.
  • 2011 - Stollberg/Erzgeb.: Schlachthof - Band House and more

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Stollberg beabsichtigt die Umnutzung eines ehemaligen Industriekomplexes. Die bestehenden Gebäude sollen zukünftig als Probe- und Konzerträume, Einzelhandelsflächen und Werkstätten genutzt werden. Die Jugendlichen werden von Beginn an in den Sanierungsprozess eingebunden und können kreativ mitwirken, um den Industriecharakter der Immobilie zu erhalten.
  • 2011 - Strehla: Strehla natürlich sinnvoll

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Strehla plant einen Rundweg um das Schloss und die angrenzen-den Naturgebiete. Auf diesem Rundweg werden den Besucher Infor-mationen zu Natur und Umwelt sowie Möglichkeiten zur Sinneswahrneh-mung geboten. Der Rundweg wird mit Naturelementen, die Informationen überliefern, ausgestattet.
  • 2011 - Plauen: Erleben - Verbinden - Begeistern "Die Plauener Schlossterrassen"

    • 2. Platz
    Die Stadt Plauen strebt den Aufbau von Verbindungswegen zwischen Altstadt, Schlossplatz mit dem Campus, Hauptstraßen im Stadtzentrum und den Tälern der Stadt an. Dazu erfolgt eine Aufwertung der Angebotsqualität auf den Schlossterrassen hinsichtlich der Aufenthaltsattraktivität für die Bewohner und Touristen. Um das Stadtzentrum zu beleben, werden historische Wegebeziehungen wiederbelebt und z. B. mittels Beleuchtung und Wasser hervorgehoben. Die Treppen und Schlossterrassen werden behindertengerecht saniert und die öffentlichen Plätze neu gestaltet.
  • 2011 - Zeithain: Magnet aus Stahl und Stein

    • 3. Platz
    Die Gemeinde Zeithain setzt sich für die Neugestaltung und Wiederherstel-lung einer attraktiven Teichanlage im Dorf ein. Der Teich soll natürlich revitalisiert und das angrenzende Gebäude für Vereine genutzt werden. Das Haus am Teich dient Ausstellungszwecken und erhält ein Ufer für Erholungsmöglichkeiten. Da das Dorf von einer stahl- und steinverarbeitenden Industrie geprägt ist, entsteht ein neuer Turm am Teich um das Ausflugsziel anschaulich zu gestalten.
  • 2010 - Annaberg-Buchholz: "Auf Erz gewachsen"

    • 2. Platz
    Die Stadt Annaberg-Buchholz hat sich als Ziel gesetzt, die vom Verfall bedrohte westliche Seite der Innenstadt durch die Sanierung von Gebäuden und einer entsprechende neuen kulturellen Nutzungszuweisung attraktiver zugestalten. Auch die Fußgängerzone erfährt eine dem Stadtbild angepassteund identitätsfördernde Erneuerung mit Hilfe vieler interessanter Komponenten. Beispielsweise sollen silberne Textfelder im Pflaster oder die Erhöhung an Sitzmöglichkeiten mittels aufgestellter Granitblöcke den Wiedererkennungswert der Stadterhöhen und die Aufenthaltsqualität verbessern.
  • 2010 - Augustusburg: Augustusburg - eine Stadt mit Weitsicht

    • Sonderpreis der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) für besondere Umsetzung des diesjährigen Wettbewerbsmottos
    Ziel der Stadt Augustusburg ist den Marktplatz wiederzubeleben. Der Umbau der alten Grundschule zu einem Stadthaus, welches Treffpunkt für Touristen und Bewohner wird, ist nur eine Maßnahme. Eine Touristeninformation, ein Standesamt und auch ein Vereinsraum werden im Stadthaus zu finden sein. Daneben sorgen auch kulturelle und künstlerische Aktionen, wie spezielle Schaufenstergestaltungen, für eine weitere Belebung des Marktbereiches und ggf. für den Gewinn neuer Inhaber der leerstehenden Geschäfte.
  • 2010 - Delitzsch: Radstadt Delitzsch

    • 3. Platz
    Delitzsch als eine von Radfahrern geprägte Stadt ist bestrebt, diesen Charakter weiter auszubauen und zu verbessern. Dafür werden vielerlei Angebote geplant, die die Infrastruktur für die Radfahrer in der Stadt deutlich attraktiver werden lässt. Um einige Maßnahmen zu nennen, ist beispielsweise das Aufstellen einheitlicher Fahrradständer, die Optimierung der innerstädtischen Radwegführung, die Zertifizierung „fahrradfreundlicher“ Geschäfte oder der Aufbau von Informationstafeln besonders auch im Hinblick auf Radtouristen in Vorbereitung. Die Eigenschaft als fahrradfreundliche Stadt wird somit unterstützt.
  • 2010 - Markranstädt: Langer Markt 1A Citylage in Markranstädt - Bundesstraße wird Boulevard

    • Anerkennungspreis
    Die Leipziger Straße in Markranstädt soll künftig zu einem Boulevard mit vielen interessanten Einkaufsmöglichkeiten umgestaltet werden. Dafür wird die Straße komplett saniert und den Anforderungen an eine Promenade angepasst. Ziel ist es, den Verkehr zu bremsen, um so dem Verweilen des Menschen den Vorrang zu bieten. Eine intensive Zusammenarbeit der Einzelhändler wird begrüßt, sodass ein attraktives Angebot für den Nutzer entstehen kann.
  • 2010 - Görlitz: Pick, Nick und der fliegende Biergarten

    • Sonderpreis für Kreativität
    Die Stadt Görlitz will das Verweilen in ihrer Stadt für Bewohner oder auch Touristen attraktiver gestalten. Geplant ist ein „fliegender“ Biergarten mit rund 200 Plätzen, der an sonnigen Sommerwochenenden an die unterschiedlichsten Plätze zieht. Der Biergarten steht für eine barrierefreie Kommunikation zwischen allen Zielgruppen und für eine Belebung von Standorten der Görlitzer Innenstadt. „Landen“ soll der Biergarten schließlich am ehemaligen Cafe Central an der Salomonstraße.
  • 2010 - Leipzig: Magistrale Georg-Schumann-Straße - Orte der Begegnung und Bewegung

    • Anerkennungspreis
    Die Georg-Schumann-Straße als Verbindungsachse zwischen dem Stadtzentrum und dem Norden der Stadt Leipzig soll aufgrund fehlender Bedeutungszuweisung wieder neu belebt werden. Besonders auf dem Huygensplatz, der den Mittelpunkt der Straße bildet, werden in Anlehnung an den Physiker Christiaan Huygens symbolische Gestaltungsobjekte geschaffen, die den Platz als Startpunkt für den Umschwung der Straße verdeutlichen. Die sogenannten Magistralentage stellen einen weiteren Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Projektes dar.
  • 2010 - Meißen: Platz auf! - Welt rein!

    • 3. Platz
    Der Theaterplatz im Stadtzentrum von Meißen muss wieder eine stärkere Nutzung erfahren. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Partnerstädten wird in dem Projekt thematisiert. Möglichst alle leerstehenden Gebäude des Platzes erfahren eine Wiederbelebung. Besondere Angebote oder auch Veranstaltungen werden sich an den Traditionen und Spezialitäten der Partnerstädte orientieren. Auch die außergewöhnliche Inszenierung des Platzes durch künstlerische Objekte und Attraktionen soll für Aufmerksamkeit sorgen.
  • 2010 - Mügeln: Mügeln - das Bankenzentrum an der Döllnitz - Bänke mit Ideen zum Verweilen in der "gansen" Stadt

    • Anerkennungspreis
    Fehlende Aufenthaltsangebote in Mügeln geben den Ausgangspunkt für das „Bankenprojekt“. Der Markt und Altmarkt werden mittels interessanter, teilweise transportabler Sitzmöglichkeiten in einladende Plätze umgewandelt. Die vier Teilbereiche Johanneskirchhof, Markt 10, Marktplatz und Altmarkt sollen durch zahlreiche Sitzplätze und lustige Themenbänke Jung und Alt zum Kommunizieren, Spielen, Entspannen oder zum gemütlichen Essen anlocken. Des Weiteren ist vorgesehen, Bänke für die „ganse“ Stadt zu entwerfen, sodass sich kreative Ideen durch die gesamte Stadt ziehen.
  • 2010 - Oederan: Oederaner Drehscheibe - mit 360° in die Mitte

    • Anerkennungspreis
    Eine multifunktionale und einzigartige Marktplatzgestaltung liegt im Interes-se der Stadt Oederan. Den Mittelpunkt bildet eine 12m breite Drehscheibe, die sich innerhalb einer Stunde um 360° dreht und gleichzeitig als Bühne oder einfach als Sitzplatz zur Beobachtung des Markttreibens genutzt werden kann. Im Anschluss daran werden in sonnenstrahlähnlicher Anordnung Marktstände aufgebaut, um einen optischen Erlebniseinkauf zu erzeugen. Auch ein Spielhaus für Kinder und eine ansprechende Begrünung sorgen für ein schöneres Stadtbild.
  • 2010 - Werdau: FREIZEIT- & ERLENBIS(T)RÄUME

    • 1. Platz
    Eine nachhaltige Revitalisierung der Innenstadt liegt im Interesse der Stadt Werdau. Das Besondere am Projekt ist ein sogenannter Generationenvertrag, der das kreative Miteinander von Kindern, Jugendli-chen, Familien und Senioren beschreibt. An den vier Standorten Aktiv-park, Massi-Park, altes Kino und ehemalige Tuchfabrik entstehen erlebnis- und kommunikationsreiche Treffpunkte für Jung und Alt.
  • 2010 - Wurzen: Ein Hafen zum Verweilen

    • 3. Platz
    Die Stadt Wurzen möchte eine künstliche Hafenlandschaft in Anlehnung des berühmtem Dichters und Sohnes der Stadt Joachim Ringelnatz kon-struieren. Mittelpunkt wird ein Spielplatz, der an eine Hafenlandschaft erinnert und mit tollen Eigenschaften Kinderherzen höher schlagen lässt. Zusätzlich werden kleine kulturelle Veranstaltungen an der restaurierten Stadtmauer für weitere Belebung sorgen. Lustiger Höhepunkt wird das maritim gestaltende und mit Seemannssprüchen versehende, öffentliche Klo „KaK – Kunst am Klo“ werden.
  • 2009 - Görlitz: Brücken machen lange Beine

    • Anerkennungspreis
    Die Stadt Görlitz möchte mit dem Brückenpark die weitmöglichste Öffnung und Gestaltung der Uferzonen beiderseits des Grenzflusses Neiße ermöglichen. Das Freiraumsystem wird alte Grün- und Parkanlagen der Städte miteinander verbinden, den Fluss stärker erlebbar machen und neue Kommunikations- und Aufenthaltsbereiche schaffen. Der Europamarathon 2010 über einen Brücken- Kurs zwischen zwei Ländern bildet den Kern des veranstalterischen Elements.
  • 2009 - Annaberg-Buchholz: In Annaberg geht's rund!

    • 3. Platz
    • Sonderpreis der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) für touristisch interessante Verknüpfung
    Annaberg-Buchholz will seine Stadtmitte durch einen Rundweg entlang der historischen Stadtmauer aufwerten. 15 verschiedene Ruhe und Erholungspunkte mit Informationstafeln über die Geschichte von Annaberg-Buchholz sollen Touristen als auch Bewohnern eine barrierefreie Möglichkeit geben, sich zu erholen, zu treffen und zu informieren. Zudem ist geplant, an 5 Stationen Outdoor-Fitnessgeräte aufzustellen, die von allen Menschen ungeachtet ihres Alters oder körperlichen Voraussetzungen genutzt werden können.
  • 2009 - Chemnitz: "Lokal zentral" Barrierefreies Begegnungszentrum in der Chemnitzer Innenstadt

    • 1. Platz
    Ein im Bau befindliches Objekt, welches ab 2010 Kultur, Verwaltung, Handel und Gastronomie Raum in der Chemnitzer Innenstadt bieten wird, soll durch das "Lokal zentral" zur Begegnungsstätte werden. Nach der Ausstattung des Lokals mit allen nötigen Einrichtungsgegenständen und einer mit Hilfe der Universität Chemnitz umgesetzten Werbekampagne wird das "Lokal zentral" mit Veranstaltungen und dem Konzept "Auf Rädern zum Essen" zum Treffpunkt für alle Menschen.
  • 2009 - Freiberg: Studenten überwinden Barrieren - Studenten erobern Freibergs Mitte

    • Anerkennungspreis
    Die Studenten in Freiberg sollen die Innenstadt wieder für das universitäre und gesellschaftliche Leben entdecken. Dazu wird in der Innenstadt ein neuer Hörsaal für 400 Wirtschaftswissenschaftler gebaut. Mit einem speziellen Konzert soll auf die Integration von Studenten mit der Freiberger Innenstadt eingewirkt werden, per "Speakers Corner" Diskussionen angeregt, mittels eines Gütesiegels für mehrsprachige Gaststätten sprachliche Klarheit geschaffen und mithilfe von Studentenbier-Aktionswochen die Gastronomieszene attraktiver gemacht werden.
  • 2009 - Oederan: Viele Wege führ'n nach Oerderan - ohne Barrieren in die Mitte

    • Anerkennungspreis
    In Oederan sollen die einzelnen Ortsteile für Fußgänger und Radfahrer an die zentralen, attraktiven Anlaufpunkte der Innenstadt besser und barrierefreier angebunden werden. Eine Belebung des Stadtzentrums wird angestrebt durch gut platzierte Hinweistafeln auf Sehenswürdigkeiten, eine bessere Besucherlenkung und -führung zu den einzelnen touristischen Anlaufpunkten sowie eine Aufwertung aller Wegebeziehungen.
  • 2009 - Leipzig: Leipziger Passagen und Höfe: Integrieren und Barrieren beseitigen

    • 2. Platz
    Durch spezielle Aufwertungs- und Marketingmaßnahmen soll das Leipziger Passagen- und Hofsystem besser wahrgenommen werden. Das bisher unterschätzte Alleinstellungsmerkmal soll dadurch wieder in den Fokus rücken und vorhandene „gedankliche Barrieren“ überwinden. Gezielte bauliche Maßnahmen (Bordsteinsenkungen, Anlegen von Rampen) sollen die Zugänglichkeit verbessern und damit die „bauliche Barrieren“ abbauen. Der kleinteilige Einzelhandel in den Passagen kann sich profilieren und für den Wettbewerb stärken.
  • 2009 - Meißen: Wir wollen in den Rahmen – Geschichten von Menschen, vom Miteinander, vom Anderssein

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis des Sächsischen Staatsministerium für Soziales für kreative Ideen
    Die Schule für geistig Behinderte in Meißen will mit ihren Lese- und Theaterprojekten aufmerksam machen. Dazu erarbeiten die Schülerinnen und Schüler ein thematisches Projekt und präsentieren dann ihre Leistungen in der Öffentlichkeit und in verschiedenen Einrichtungen. Außerdem sollen die Kinder und Jugendlichen und der Förderverein einen festen Raum inmitten der Altstadt haben. Mit dem Vorleseprojekt zwischen der Förderschule für geistig Behinderte und der Stadtverwaltung Meißen sollen Vorurteile abgebaut und gegenseitige Bereicherung erfahren werden.
  • 2009 - Mulda: "In die Mitte gerückt" Das BegegnungsHaus der Generationen

    • 2. Platz
    Im Ortsteil Zethau der Gemeinde Mulda soll ein BegegnungsHaus der Generationen und Nationen (BHG) entstehen. Es wird zu einer Begegnungsstätte von Deutschen, Tschechen und Bürgern anderer Nationen; zudem zu einem Ort außerschulischer Jugendbildungs- und internationaler Jugendprojektarbeit. Das BHG wird das Dorfzentrum sowohl architektonisch als auch als soziokulturellen Mittelpunkt aufwerten. Es werden sich völlig neue Strukturen für die Dorfentwicklung ergeben.
  • 2009 - Olbernhau: Hier in der Mitte von Olbernhau sind Menschen mit Behinderung willkommen

    • Anerkennungspreis
    Die Mitte von Olbernhau wird durch und für Menschen mit Behinderung barrierefreier. Ein Stadtrundgang Betroffener offenbarte Mängel, die abgestellt werden sollen und brachte Ideen hervor, wie das Erleben der Innenstadt erleichtert werden kann. Ein Kontakt- und Informationszentrums (KIZ) – neu einzurichten im Zentrum der Stadt – bietet Unterstützung und ist Treffpunkt für Behinderte. Die Ausstellung von Behinderten gefertigter Produkte soll die Leistungskraft und Vielfalt der Tätigkeiten aufzeigen. Zur 750-Jahr-Feier in Olbernhau ist Behinderung anschaulich selbst zu erfahren.
  • 2008 - Döbeln: STADT(T)RAEUME DÖBELN im Fluss

    • 2. Platz
    Die Verbreiterung des südlichen Flutgrabens in Döbeln als Reaktion auf das Mulde-Hochwasser von 2002 stellt einen starken Eingriff in das innerstädti-sche Erscheinungsbild dar. Durch die landschaftliche Gestaltung des Areals soll daher die Akzeptanz der notwendigen Maßnahmen erhöht werden. Es ist geplant, die Hochwasserschutzanlagen durch leichten Anstau der Mulde und Terrassierung des Grabens aufzuwerten und in ihren Nutzungsmöglich-keiten zu erweitern. Es sollen u.a. Kinderspielmöglichkeiten geschaffen werden (z.B. Wasserpumpen), welche die Idee der „Stadt am Fluss“ aufgrei-fen. Durch den Anschluss an das bestehende Wegesystem entlang des Flusses und Begrünung wird aus dem funktionalen Bau ein Platz zum Erholen geschaffen.
  • 2008 - Freiberg: „Ab in die Mitte – Ab ins Licht. Der Schlossplatz im Klimawandel“

    • 1. Platz
    Der Schlossplatz von Freiberg wird momentan als Parkplatz genutzt und erfüllt damit nicht die Funktion eines attraktiven „Tores zur Altstadt“. Deshalb wird ein „Erlebnisbereich Tiefgarage“ geschaffen, in der die Stadtgeschichte Freibergs gezeigt werden soll. Die Tiefgarage wird durch Sicherheitsglas in der Decke mit Tageslicht durchflutet. Weiterhin wird ein Erdwärmefeld unter-halb der Tiefgarage angelegt. 30% der Parkplätze erhalten Steckdosen für Elektroautos. Auf dem Platz erfolgt eine Begrünung, der Strom für Beleuch-tung wird durch eine Photovoltaikanlage erzeugt. Dazu sind projektbegleitende Themenveranstaltungen vorgesehen.
  • 2008 - Görlitz: Muschel, Minna, Matsch und Meer

    • 2. Platz
    In Görlitz sollen vier neue Elemente stadträumlicher Entwicklung zu neuem Stadt-Klima verhelfen: die Sanierung des Kunstbrunnens von 1887, die Neugestaltung des Spielplatzes im Stadtpark, die Gestaltung des Gold-fischteichs und die Öffnung und Gestaltung eines zentralen Uferabschnitts. Das Projekt unterstützt die wichtigsten Aufgaben aktueller Görlitzer Stadtentwicklung (neues, generationenübergreifendes City-Erlebnis, attraktives Innenstadt-Wohnen, Erhöhung der touristischen Anziehungskraft, Bürgerengagement stärken). Als außergewöhnliche konzertierte Aktion schachten und baggern Bürger in 24h für eine 350 m lange Wasserleitung.
  • 2008 - Lugau: Die MITTE gehört uns ALLEN! Das Generationenprojekt Bahnhof der Stadt Lugau

    • 3. Platz
    Das gesamte ehemalige Bahnhofsgelände in Lugau soll durch verschiede-ne Baumaßnahmen aufgewertet und für die Bevölkerung als innerstädtischer Anziehungspunkt attraktiv gemacht werden. Dabei werden vorhandene Gebäude schrittweise saniert und für kulturelle und soziale Zwecke nutzbar gemacht. Freiflächen sollen durch großflächige Entsiegelungsmaßnahmen als Grünanlagen umgestaltet werden. Später nutzt die Stadt mehrere Gebäude selbst. Darüber hinaus sollen Unternehmen, Verbände & Vereine für PPP- Projekte gewonnen werden. Ideen verschiedener Interessengruppen (z.B. Jugendlicher) sind bereits in den Planungsprozess eingeflossen und werden weiterhin berücksichtigt.
  • 2008 - Pfaffroda: Pfaffroda hat Energie- In Pfaffroda spielend Energie erleben

    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement
    In Pfaffroda soll die Erzeugung umweltfreundlicher Energie durch zahlrei-che Firmen der Gemeinde und das große Potenzial daraus der eigenen Bevölkerung und Besuchern bewusst gemacht werden. In der Gemeinde wird daher ein Energie-Modellpark und -Spiel¬platz mit extra entwickelten Modellen der Energiegewinnung sowie Spielelementen geschaffen, an denen Kinder, Bewohner und Besucher spielend lernen und sich mit dem Thema Energienutzung früher und heute aktiv ausein¬andersetzen können. Der Modellpark wird einzigartig in der gesamten Region sein und damit Treffpunkt auch für (neue) Besucher der Gemeinde. Die Projekte werden durch das koordinierte Zusammenwirken vieler ortsansässiger Firmen realisiert, welche die Elemente des Spielplatzes/ Themenparks gestalten.
  • 2008 - Stolpen: Stolpen fasziniert mit Licht und Geist

    • 3. Platz
    Durch ein auf den Charakter des Ortes abgestimmtes, individuelles Wegeleitsystem sollen in Stolpen Innenstadt und Burg besser miteinander verbunden werden. Innerstädtischer Einzelhandel und Gastronomie sollen dadurch stärker als bisher von den Touristenströmen auf die Burg Stolpen profitieren. Ein neues Beleuchtungskonzept setzt zudem die nächtliche Stadt besser in Szene, senkt die städtischen Energiekosten und soll eine Atmosphäre schaffen, die zum Verweilen einlädt. Stolpen will somit sein Profil als eine historische Stadt schärfen und präsentiert sich gleichzeitig umweltbewusst und innovativ.
  • 2008 - Zeithain: NEUZEITHOF

    • 3. Platz
    In Zeithain soll durch die Sanierung und Aufwertung von zwei zusammen-hängenden, ehemaligen Dreiseithöfen ein Dorfmittelpunkt geschaffen wer-den. Im neuen Ensemble werden verschiedenste Nutzungen vereint, z.B. Wohnungen, Läden, Vereinsräume, Heimatmuseum, Restaurant, Pension, Weinstube etc. Auch ein Neubau einer Kinderkrippe kombiniert mit Hort und Kindergarten ist geplant. Alle Gebäude werden mit Wärmepumpen ausges-tattet sowie eine Photovoltaik-Anlage errichtet. Der „NEUZEITHOF“ soll als zentraler Ort für den Hauptort und die Gemeinde Zeithain und zwar innerhalb der Gemeinde und in der Region wahrgenommen werden.
  • 2007 - Chemnitz: Mitte für Kind und Familie

    • 1. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement
    Der Innenstadtbereich von Chemnitz wird weiter kinder- und familiefreundlich ausgebaut. Dazu gehören ein „Haus für Kinder und Familie“ – u. a. mit professioneller Kinderbetreuung – in der Rathaus-Passage sowie weitere Service- und Gastronomiebereiche, die speziell auf die Zielgruppe Familien ausgerichtete Dienstleistungen mit entsprechender Zertifizierung anbieten. Fünf umgestaltete „Spielpunkte“ in der Fußgängerzone laden Klein und Groß zur Entspannung ein. Ein jährlich breit angelegtes Familien- und Kinderfest unterstreicht die Innenstadt als Treffpunkt der Generationen.
  • 2007 - Großenhain: Großenhain begeistert- Kommen- Staunen- Erleben

    • 3. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement
    Ziel des Großenhainer Projektes ist die Erweiterung des The-mas Kinderbetreuung durch die Umgestaltung des innerstädti-schen Straßenraumes sowie die Modernisierung und Instand-setzung der sanierungsbedürftigen Gebäude in der Marktgasse. Das Kinderspielhaus Großenhain soll in einem leerstehenden und sanierungsbedürftigen Gebäude in der Marktgasse neu entstehen.
  • 2007 - Leipzig: Spielraumkonzept Leipziger Innenstadt

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement
    Die Stadt Leipzig möchte ihre Attraktivität für junge Familien und Kinder steigern und richtet zu diesem Zwecke verschiedene Spielgelegenheiten in der Innenstadt ein. Es sollen an möglichst vielen Orten vielfältige Spiel- und Verweilgelegenheiten entstehen, die generationsübergreifend zum Entdecken, Bespielen, Erkunden, Bewegen und Ausruhen einladen, vor allem sind eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote zum „Spielen am Wege“ geplant.
  • 2007 - Meißen: Auf den Spuren des Meißner Gänsejungen

    • 3. Platz
    Das Projekt in Meißen beinhaltet sowohl konkrete Sanierungs-maßnahmen (Platz vor Frauenkirche) als auch Projekte – wie Familien- und Kinderstadtplan, Verleihung des Gütesiegels „Meißner Gänsejungen“, Großelterndienst und Kinderjahrmarkt – zur Belebung der Innenstadt für die gemeinsame Freizeitgestaltung, insbesondere für Familien.
  • 2007 - Dresden: Bastion Merkur- Die Dresdner Familienfestung

    • 3. Platz
    Auf dem Gelände der ehemaligen Bastion Merkur in der Innen-stadt von Dresden erfolgen der Umbau eines Spielplatzes so-wie die Errichtung eines Familienladens. verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Generationen, Kinder-betreuung und Informationsangebote für Kinder und Jugendliche stehen im Vordergrund des Familienladens. Aufgrund der Lage werden insbesondere Bezüge zur Dresdner Stadtgeschichte auf spielerische und kommunikative Art vermittelt. Dadurch soll eine Belebung des Umfelds erfolgen, dass für Einheimische und Besucher vielfältige kulturelle, gastronomische und handelsbezogene Angebote aufweist. Ein Leitsystem dient als Wegweiser ins Zentrum.
  • 2007 - Mittweida: Familientage in Mittweida

    • Anerkennungspreis
    Mittweida versucht im geplanten Projekt bestehende und neue Angebote zu verbinden und den Freizeitwert der Innenstadt zu erhöhen. Mit der Neugestaltung von Grünräumen soll die Altstadt und Altstadtrandbereiche zum aktiven Erlebnisort aufgewertet werden.
  • 2007 - Heidenau: Familien L(i)eben Märchen - Märchen Innen Stadt

    • 3. Platz
    Die Stadt Heidenau plant einen „MärchenLebensPfad“. Der Pfad wird mitzahlreichen Stationen das gesamte Stadtgebiet durchlaufen und zur neuen Mitte von Heidenau, dem 2006 geschaffenen Marktplatz, hinführen. Er wird historisch Sehenswertes mit Orten ganz alltäglicher, heutiger Lebenswirklichkeit verbinden. Jeder Station wird ein passendes Märchen zugeordnet. Dort werden Tafeln mit Märchenzitaten und Lebensweisheiten angebracht, die auf phantasievolle Art auch Spielanregungen geben können.
  • 2007 - Reichenbach im Vogtland: Textilspielgarten- Aktions- & Begegnungszentrum

    • 2. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement
    Reichenbach wird einen Park im Zentrum umgestalten. Durch die Dreiteilung in Spiel-, Medien- und Sinnesgarten sollen alle Altersgruppen angesprochen werden. Das Konzept legt Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung und möchte die Wohn- und Lebensqualität im Stadtzentrum steigern.
  • 2007 - Mügeln: Stadtanger Mügeln - GanS in Familie

    • Anerkennungspreis
    Durch die Umgestaltung des Stadtangers soll in Mügeln eine alte, traditionsträchtige Erinnerung an das „Gänse Mügeln“ wieder belebt werden und zugleich ein Erlebnisbereich für Bürger und Besucher aller Altersklassen geschaffen werden. Es sind konkrete Maßnahmen geplant, wie ein Holzbackofen mit Angerterrasse, ein Schöpfrad mit Kneippstrecke, ein Labyrinth, ein Spielplatz, eine Krokuswiese mit Sitzgelegenheiten, ein Bolzplatz, ein Theaterberg, ein Kleintiergehege, einen Ententeich sowie ein kleines Maler-Cafe mit Terrasse am Teich und eine Allee der besonderen Ereignisse.
  • 2007 - Strehla: Strehlas Roter Faden: große Nixen für kleine Entdecker

    • Anerkennungspreis
    Strehla möchte mit zwei Entdeckerrouten alte und neue Besonderheiten der Stadt verbinden. Die Aufwertung des Marktplatzes erfolgt mittels Umgestaltung zum Nixenplatz und Errichtung des Nixenbrunnens, der Erholungs- und Spielmöglichkeiten bietet. Mit der Errichtung von Fahrradständern und den Nixenpfaden als Leitsystem sollen Fahrradtouristen in der Stadt zum Verwei-len angeregt werden.
  • 2007 - Oederan: Familien- und Erlebniswelt im Gesamtkonzept "Welt(en)Stadt Oederan"

    • 3. Platz
    Oederan ergänzt sein Konzept der „Welt(en)Stadt“ um die Altstadt in ihrer Erholungsfunktion zu stärken. Der Bereich soll für alle Altersgruppen ausgebaut werden und eine grüne Insel sein. Diese „Familien – und Erlebniswelt“ ist mit Sitz- und Erholungsmöglichkeiten für ältere Bürger, kleine Bühne für Veranstaltungen, Wasserspielplatz mit Pumpe, Wasserrad und Floß, Eisenbahn für Kinder, viele Parcours, Höhle, Obstwiese und vieles andere mehr geplant.
  • 2007 - Taucha: Mittendrin- Generationen im Dialog

    • 3. Platz
    Taucha wird den im Zentrum befindlichen „Stadthof“ zum Wohnhof der Generationen ausbauen, ergänzt um Bürgerbegegnungsstätte, Cafeteria, Spielplatz und Freiluftgalerie. Mit dem Informationszentrum am Markt wird eine Baulücke geschlossen. Um die Generationen zusammen zu bringen, wird in Zukunft jährlich zur Eröffnung der Badesaison ein Spieltag veranstaltet, der alle Höfe zwischen Bad und Schloss mit einbezieht.
  • 2006 - Annaberg-Buchholz: Schatzsuche

    • Sonderpreis für Kreativität
    Die Stadt Annaberg-Buchholz präsentiert Sehenswürdigkeiten der Stadt, als „Schatz“der Stadt neu, damit die jeweilige Sehenswürdigkeit von Besuchern besser wahrgenommen werden kann. Eine konzipierte Schatzkarte soll dabei Orientierungshilfe bieten und zu den einzelnen Sehenswürdigkeiten führen, bei denen jeweils eine Schatztruhe mit kostenlosen Souvenirs wartet.
  • 2006 - Görlitz: Die Berliner überholen- Eins- Zwei- Draisine!

    • 2. Platz
    Die Berliner Straße der Stadt Görlitz erhält durch Umbau und Neugestaltung ein neues, zukunftsfähiges Profil. Der Platzbereich am Café Central wird zum Transformationspunkt. Die Verknüpfung des Bahnhofs mit dem Geschäftszentrum um den Demianiplatz soll u. a. auch mit dem geplanten Draisinenrennen auf den Gleisen der Straßenbahn neue Besucher in die Stadt locken.
  • 2006 - Auerbach/Vogtl.: Auerbach auf "(D)rad"- radfreundliche Drei- Türme- Stadt

    • 1. Platz
    Die Stadt Auerbach ist radverkehrlich durch den Göltzschtalradweg erschlossen, welcher jedoch nicht durchgehend auf ausgezeichneten Wegen befahrbar ist. Insbesondere an der Stadtgrenze Auerbach endet ein separat ausgebauter Radweg und die Anbindung an das Stadtzentrum ist nicht gegeben. Mit dem Projekt soll versucht werden, die infrastrukturellen Voraussetzungen für Radfahrer, Radtouristen und sportlich orientierte Benutzer des Rades im Zentrum der Stadt Auerbach nachhaltig zu verbessern und zusätzliche handelsorientierte Dienstleistungen, wie Aufbewahrungsmöglichkeiten und Bringdienste, anzubieten.
  • 2006 - Meißen: Meißen spielt verrückt

    • Sonderpreis für Kreativität
    Schachspielerisch wird die Stadt Meißen vitalisiert. Mit gezielten Veranstaltungen rund um „Schach“ werden mehr Besucher ins Zentrum geführt. Attraktive Plätze und Gebäude werden mit dem Schachspiel neu erlebt, z. B.: Schauwettkämpfe mit Profis. Im Käthe-Kollwitz-Park soll ein Generationenspielplatz entstehen, der Spiele für alle Altersklassen bereitstellt.
  • 2006 - Dresden: Dresdens Mittlerer Westen- Weißeritzufer Sport + Spiele

    • 2. Platz
    Die wichtigsten Ziele des Projektes der Stadt Dresden sind die Regeneration des Dresdner Südwestens, sowie die Schaffung von ergänzenden Angeboten. Das Freiraumpotenzial im Umfeld der Weißeritz soll genutzt werden um Löbtau durch einen Grünzug mit der Altstadt zu verknüpfen. Das „Weißeritzufer Sport + Spiele“ Projekt fokussiert auf den Ort, an dem die Weißeritz und der neu entstehende Grünzug aufeinander treffen. Interventionen auf fünf nahen unbebauten Grundstücken an der Weißeritz sollen neue Möglichkeiten und Potenziale zeigen und eine stärkere Beziehung untereinander aufbauen. Aktionstage dienen dazu, sportliche Aktivitäten auszuprobieren.
  • 2006 - Pfaffroda: Brücken bauen- Brücken verbinden

    • Anerkennungspreis
    Die Gemeinde Pfaffroda zählt in seinen 7 Ortsteilen die Anzahl von 43 Brücken. Die Schlossbrücke im zentralen Schlosspark ist jedoch sanierungsbedürftig. Der Aufbau dieser soll das Wegenetz zwischen den Ortsteilen ergänzen und zum Wandern einladen. Dazu soll auch ein Wanderparkplatz entstehen. Zur Einweihung der Brücke und des Wanderpark-platzes werden vom 11. bis 19. August 2007 unter dem Motto: „Brücken bauen Brücken verbinden“ verschiedenen Veranstaltungen durchgeführt.
  • 2006 - Radeberg: Radeberg nimmt jede Hürde

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis für sportliche Ideenvielfalt
    Bis in die Mitte Radebergs - ohne Hürden und Handicaps. Entlang der Strecke vom Hotel „Sportwelt“ am Stadtrand sollen die Radeberger und Besucher über einen im „Grünen“ liegenden „Trimm-dich-Pfad“ zum Zentrum und dem dortigen Stadtbad geführt werden. So sollen Geräte installiert werden, dass sie für Menschen mit und ohne Behinderung geeignet sind.
  • 2006 - Markkleeberg: Blau weist den Weg

    • 3. Platz
    Bei der Stadt Markkleeberg wird das Thema „Wasser“ als Gestaltungselement aufgegriffen. Die Farbe „Blau“ (z. B. in Form von blauen Pflastersteinen, Wasserrinnen und blauen Fußabdrücken) leitet die Besucher des Cospudener Sees und des Markkleeberger Sees über die Verbindungsachse Rathausstraße durch die Innenstadt von Markkleeberg. Unterwegs wird an verschiedenen Standorten mit städtebaulichem Entwicklungsbedarf das Element Wasser in Form von baulichen Maßnahmen sowie temporären Projekten in das Stadtbild integriert.
  • 2006 - Wilsdruff: Bahn frei für Freizeit

    • Anerkennungspreis
    Das Gelände und die Gebäude des ehemals zweitgrößten Kleinbahnhofes in Deutschland will die Stadt Wilsdruff zu einem besonderen kulturellen Anziehungspunkt entwickeln. Integriert werden u. a. ein Stadt- und Vereinshaus, Ausstellungsflächen für Schienfahrzeuge sowie die Anlage einer Draisinenbahn.
  • 2006 - Zeithain: Frei Zeit Hain

    • 1. Platz
    Der alte Dorfkern der Gemeinde Zeithain soll zu einem attraktiven Naherholungsbereich entwickelt werden. Neben dem Neubau einer Reithalle und der Sanierung der Teichanlagen ist ein Festplatz und ein landwirtschaftliches Museum vorgesehen. Damit wird ein zentraler Kommunikationspunkt für die Gemeinde entstehen.
  • 2006 - Reichenbach im Vogtland: Textillehrpfad- FreiZeitRaum wirksam verbunden

    • Anerkennungspreis
    Der Textillehrpfad verbindet innerstädtische Sehenswürdigkeiten und Plätze der traditionellen Textilstadt Reichenbach miteinander. Dabei befindet sich an jeder Wirkungsstätte eine teilweise aus Textil gefertigte, dreiseitige Informationspylone. Dem Standort entsprechend werden unter dem Aspekte des FreiZeitRaum – Konzepts die drei Wortkombinationen, „Textil-Historie – ZeitRaum-Definition“, „Aktuelles und Zukünftiges – FreiRaum-Definition“, „Freizeitgestaltung – Freizeit-Definition“, diskutiert und informiert.
  • 2006 - Zwickau: Das Mulde- Paradies- Zwickau kommt zum Fluss

    • Anerkennungspreis
    Die stark befahrene Bundesstraße 93 trennt die Innenstadt von Zwickau von der Mulde. Ziel des Projekts ist es, durch den „Lückenschluss B 93“, die Innenstadt ganzheitlich zu entwickeln und den Fluss erlebbar zu machen. Als Bestandteil des Wettbewerbsbeitrages erfolgt die komplette Neugestaltung des Areals zwischen Schloss Osterstein und Paradiesbrücke im östlichen Stadtzentrum. Das Gebiet wird damit nachhaltig zu einem Freizeit- und Erlebnisraum entwickelt und die Innenstadt gewinnt an Attraktivität.
  • 2005 - Annaberg-Buchholz: Glaube und Tradition - Renaissance für die einzige Bergkirche Sachsens

    • 2. Platz
    Die im Marktbereich stehende Bergkirche St. Marien wird einer umfassenden Erneuerungzugeführt. Im Innenbereich der Kirche betrifft dies auch die Instandsetzung derBergmännischen Krippe. Durch künftige Veranstaltungen in der Kirche und deren Integration in das städtische System von Führungen soll die Funktion der Innenstadt von Annaberg-Buchholznachhaltig gestärkt werden. Dabei gilt es u. a. die erzgebirgische Holzbildhauerkunst, die sich auch in der Kirchenausstattung widerspiegelt, Interessierten näher zubringen.
  • 2005 - Görlitz: BE SUCHT DIE MITTE!

    • 3. Platz
    Dem Projekt von Görlitz liegt die Neugestaltung des Demianiplatzes zugrunde, eines der zentralen Plätze in der Stadt. Damit soll eine Aufwertung des Gebäudeensembles in der näheren innerstädtischen Umgebung erfolgen. Parallel dazu ist die sanierte „Kaisertrutz" als Museumsstandort vorgesehen. Der Durchgangsverkehr wird verringert, Barrieren für Fußgänger abgebaut und eine bessere Erreichbarkeit für Bustouristen erreicht. Damit verbindet sich eine Verbesserung der Aufenthaltsqualität für Besucher sowie der Wohnqualität. Ein Stadtspiel für Touristen ergänzt das Projekt.
  • 2005 - Heidenau: "Alles Müller oder Was(ser)?" "Erlebnis(t)raum Mühlgraben"

    • Anerkennungspreis
    Der in der jüngeren Vergangenheit ins Abseits geratene Mühlgraben, welcher bereits seit dem 15. Jahrhundert existiert, soll im Rahmen des Projektes in Heidenau wiederbelebt werden. Mehrere charakteristische Mühlen sowie Verbindungswege zu verschiedenen städtischen Bereichen und deren Angeboten ergänzen die Projektidee. Der Mühlgrabenweg ist dabei als Lehrpfad vorgesehen, der die Historie der Mühlentradition erläutert und die vielseitige Verwendung der Wasserkraft dokumentiert. Über den in der Nähe verlaufenden Elbradweg gelangen Touristen auf dem Mühlgrabenweg ins Zentrum, dass durch den Wasserweg an Attraktivität gewinnt. Die Mühlen werden über ein Nutzungskonzept ebenfalls in das Entwicklungsprogramm integriert.
  • 2005 - Plauen: "Plauen erleben - über und unter Tage"

    • 1. Platz
    • Sonderpreis TMGS
    Das Plauener Projekt sieht den Ausbau und die inhaltliche Ausgestaltung der drei „Unter-Tage-Objekte“ Alaunbergwerk „Ewiges Leben“, Luftschutzmuseum „Meyerhof“ und Fluchtgang mit Zollkeller vor. Durch die „Über Tage“-Verbindung mit dem „City-Express“ sowie kontinuierliche Führungen und regelmäßige Veranstaltungen erfolgt die Vermarktung des Gesamtprojektes als Stadterlebnis.
  • 2005 - Meißen: Meißen "geht am Stock" aktives Erleben mit Nordic Walking

    • 3. Platz
    Der Aufbau eines Nordic Walking Parks soll in Meißen eine weitere touristische Attraktion für Bewohner und Besucher schaffen und die Angebotspalette der Freizeitgestaltung ergänzen. Themenbezogene Strecken mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden verbinden die thematischen Schwerpunktbereiche Altstadt, Porzellan, Wein und Sport miteinander. Damit stehen auch bislang noch eher wenig beachtete Wege in der Stadt vor einer „breiten Öffnung“. Teilweise sind regelmäßig geführte Touren vorgesehen. Nordic Walking, Joggen oder Wandern spricht einen breiten Interessentenkreis an. Damit verbunden wird ein weiterer Aufschwung für Handel und Gewerbe. Kulturveranstaltungen runden das Angebot ab.
  • 2005 - Olbernhau: Spielend nach Olbernhau kommen - Olbernhau spielend erleben

    • 2. Platz
    Durch die Gestaltung des Bahnhofvorplatzes, der Bahnhofstraße und des Postplatzes mit Spielelementen sowie dem Olbernhau-Spiel „Ausruhen, Orientieren, Spielen“ sollen Besucher, die mit der wiedereröffneten Erzgebirgsbahn nach Olbernhau kommen, die Stadt als Spielzeugland im Erzgebirge kennen lernen und erleben. Auf dem Rittergutsgelände laufen unter dem Thema „Ein Spielzeugmusterbuch erzählt…“ der Museumsbetrieb sowie Spiele- und Spielzeugmärkte bzw. weitere Spezialmärkte. Darüber hinaus werden leere Schaufenster entlang der Bahnhofstraße mit aktuellen Projektinhalten gestaltet, auf dem Bahnhofsvorplatz Wegweiser zu Sehenswürdigkeiten aufgestellt und ein Stadtrundgang „Erlebnis Jahrhundertwende“ vom Postplatz ausgehend als Informationselemente installiert.
  • 2005 - Pirna: Stadt mit Vergangenheit...Stadt mit Zukunft...Leben unter einem Dach

    • 3. Platz
    Eine flexible Überdachung des Pirnaer Zollhofes und der Einkaufspassage soll die historische Bausubstanz mit moderner Architektur verbinden. Auf diese Weise entsteht ein multifunktionaler Platz in der historischen Altstadt, der für Kunst und Kulturereignisse z. B. als Open-Air-Spielstätte, Marktplatz oder Ruhezone ganzjährig genutzt werden kann. Es wird ein ständiger historischer Markt mit regionalen Produkten platziert. Die Möblierung des Zollhofs erfolgt mit Sandstein.
  • 2005 - Schöneck/Vogtl.: Therapiepfad Schöneck

    • Anerkennungspreis
    Das künftige Kurzentrum in Schöneck/Vogtl. soll über einen Therapiepfad mit dem Innenstadtbereich verbunden werden. Als Stationen des Pfades bieten ein Erlebnisspielplatz, ein Kneipp-Kräutergarten, ein Kräuterlabyrinth, ein Ballance-Pfad und ein Kneipp-Aktivgarten unter dem Motto Gesundheit, Interessantes, Entspannendes, Sportliches und Künstlerisches. Der Kirchgarten und die Kunstraum Baumgruppe werden gestaltet. Das Konzept des Gesundheitstourismus wird außerdem durch geplante, regelmäßige Events und die neue Touristikinformation umgesetzt.
  • 2005 - Schwarzenberg/Erzgeb.: "LEBENS-art-SCHWARZENBERG"

    • 2. Platz
    Mit dem Projekt will Schwarzenberg seinen Besuchern einen freundlicheren und angenehmeren Empfang bereiten. Dazu sind die Einrichtung eines neuen, ausgebauten Parkleitsystems, die Aufstellung der Beschilderung, die Aufwertung des Kirchsteigs als historischer Stadtaufstieg und der mittelalterlichen Natursteinmauern sowie die Sanierung des historischen Straßenzuges Steinweg vorgesehen. Als zentraler Anlaufpunkt für Touristen setzt der neu gestaltete Hammerparkplatz die Eisenbahn- und Industrielehrpfade und den vorhandenen Eisenbahntunnel besser in Szene. Der Eisenbahntunnel wird als Veranstaltungsort besser wahrgenommen und durch künstlerische sowie kulturelle Veranstaltungen wie art-figura und art-technica intensiver genutzt. Eine neue innerstädtische, touristische Attraktion entsteht durch die Sanierung und den Ausbau des Schlossturmes.
  • 2005 - Torgau: Torgau - bärenstark

    • Anerkennungspreis
    Die sanierungsbedürftigen Bärenunterkünfte und Baukörper des Torgauer Bärengrabens am Schloss Hartenfels sollen abgerissen und neu errichtet, der Freiraum soll saniert und aufgewertet werden. Die angrenzende mittelalterliche Stadtmauer wird ebenfalls saniert. Ein touristisches Wegeleitsystem führt Besucher von den Ortseingängen in die Innenstadt und ein Basisrundganges durch die Pflastermarkierung mit Bärentatzen zieht sich durch die Innenstadt. Verschiedene Veranstaltungen laufen unter dem Motto „In Torgau tanzt der Bär“ z. B. ist eine Bärenlotterie, die Verleihung eines Bärenpokals geplant.
  • 2005 - Weißwasser/O.L.: Pfad der Elemente - ein Weg erzählt Geschichte -

    • 3. Platz
    Ein Rundweg soll wichtige Einrichtungen und Sehenswürdigkeiten der Stadt Weißwasser/O.L. miteinander verbinden. Verschiedene Elemente (wie Stein, Holz, Wasser, Glas) symbolisieren die Attraktionen und werden jeweils vor Ort in geeigneter Form installiert. Ausgangspunkt des Pfades ist der gestaltete Bahnhofsvorplatz. Das Ziegeleigelände wird als weitere Projektstation aufgewertet. Banderolen und ebenerdige Straßenlogos markieren den Weg. Schilder und Aufsteller informieren an verschiedenen Stationen. Ein zweiter Projektabschnitt erweitert den Pfad um weitere Angebote Weißwassers, so dass durch die Vernetzung mit regionalen Attraktionen ein touristisches Leitsystem der nordöstlichen Oberlausitz entstünde.
  • 2004 - Auerbach/Vogtl.: 3 Türme, 3 Plätze, 3 Tore

    • Preisträger
    Durch die Umgestaltung eines ganzen Stadtquartiers in Auerbach sollen identitäts-stiftende Bereiche (drei Türme, drei Plätze, drei Tore) miteinander verbunden und besser erreichbar gemacht werden. Die Gestaltung mit den Bürgern und zukünftigen Nutzern selbst zielt auf eine Stärkung der emotionalen Verbindung zwischen Bewohnern und Innenstadt ab. Dieses gemeinsame Entwickeln und Umsetzen (v.a. mit der Jugend) beabsichtigt eine bessere Nachhaltigkeit des Gesamtprojektes.
  • 2004 - Döbeln: Pferdestärken Döbeln- Wiederbelebung Pferdebahn

    • 2. Platz
    Durch eine kunden- und besucherfreundliche Umgestaltung von Nieder- und Obermarkt mit der Wiederbelebung der historischen Döbelner Pferdebahn wird ein unverwechselbares Profil der Altstadt auf der Muldeninsel geschaffen. Damit bekommt Döbeln Alleinstellungsmerkmale, die Besucher aus nah und fern anlocken. Auch die Schaffung eines Pferdebahnmuseums wird die Nachhaltigkeit dieses Projektes unterstreichen.
  • 2004 - Görlitz: Görlitz kommt gut an

    • 3. Platz
    Das Projekt „Görlitz kommt gut an“ sieht eine Verknüpfung aller wichtiger Verkehrsmittel von Stadt und Umland vor und verbessert so nachhaltig die Erreichbarkeit der Görlitzer Innenstadt. Dies ist ein wichtiger Beitrag zur wirtschaftlichen Sicherung der in 14 Jahren Sanierungstätigkeit entstandenen Werte und zur Revitalisierung brachliegender Ressourcen. Ein Film-Projekt greift das Thema 'Ankommen' auf und setzt die charakteristischen Stadträume und Orte in vier markanten Epochen in Szene.
  • 2004 - Großenhain: Tore öffnen sich zur Stadt

    • Preisträger
    Die in Großenhain vorhandenen Stadtidentitäten wie mittelalterliche Stadtanlage, Kulturschloss, historischer Handelsort in der „Hayner Pflege“, Landesgartenschau 2002 und Innenstadt sollen als herausragende Besonderheiten für einen attraktiven Wohnstandort aufgewertet werden. An drei historischen Standorten ehemaliger Stadttore will Graoßenhain Tore in moderner und symbolischer Form errichten, mit denen eine Reihe von Veranstaltungen verknüpfbar sind (z.B. Eröffnung der Stadttore).
  • 2004 - Bad Düben: Kur- Stadt- Weg

    • 3. Platz
    Die Stadt Bad Düben will sich zu einem überregional bedeutenden Kurort mit besonderen und attraktiven Anziehungspunkten im Gesundheits- und Wellness-Tourismus entwickeln. Die räumliche Trennung und damit die zu überwindende Distanz zwischen Kurgebiet und Innenstadt stellte für die Kurstadt schon immer ein Problem dar. Aus touristischer kurortrelevanter Sicht stellt der Bau bzw. Ausbau einer fußläufigen Verbindung zwischen Kurgebiet und Innenstadt zu einer attraktiven und barrierefreien Achse verbunden mit der Errichtung eines artesischen Brunnens einen wichtigen Schritt zur Belebung der Innenstadt dar.
  • 2004 - Dresden: Installation zur Busmannkapelle

    • Preisträger
    Mit einer temporären „Installation Busmannkapelle“ soll an am authentischen Standort der Dresdner Sophienkirche/Busmannkapelle an dieses historische Bauwerk angeknüpft und damit der „Dreiklang“ der drei großen Gedächtnisorte der Dresdner Innenstadt vervollständigt werden. Begleitet wird die Erzeugung dieses künstlerischen Ortes durch eine Fülle öffentlicher Veranstaltungen und durch Aktionen der Gegenwartskunst im öffentlichen Raum. Dadurch entsteht im kommerziell genutzten innerstädtischen Raum ein öffentlicher Ort des Innehaltens, der qualitätsvoll und künstlerisch inspirierend zu einer kreativen und multifunktionalen Nutzung einlädt.
  • 2004 - Freiberg: Ab in die Mitte- Ab ins Schloss

    • 3. Platz
    „Ab in die Mitte – ab ins Schloss“ greift die Funktionen des Freiberger Schlosses Freudenstein als zentralen und identitätsstiftenden Ort auf. An der städtebaulichen Nord-Süd-Achse gelegen, stellt das Schloss und der dazugehörige Schlossplatz einen städtebaulichen Missstand dar, der durch Sanierung und Neugestaltung behoben werden soll. Die Wiederbelebung des Schlossareals wird zu einer Aufwertung der Innenstadt führen und in Zukunft Platz für Veranstaltungen kultureller Art bieten („Schloss im Aufbruch“ 2004).
  • 2004 - Oederan: Erlebnistour Märchenhafte Wasserwelten

    • Preisträger
    Auf einem speziell angelegten Weg in Oederan werden die Besucher (besonders Tagestouristen) in die Stadt geführt. Die durchzuführende Offenlegung des Hetzbaches, eingebaute Wasserspiele, die märchenhaft gestaltet sind, kleine Parkanlagen entlang der Uferzone des Hetzbaches sowie regelmäßige Wochen- und Kleinkunstmärkte verbinden Tradition und Gegenwart der Stadt Oederan miteinander.
  • 2004 - Klingenthal/Sa.: Klingenthaler Kultursommer

    • Preisträger
    Die beiden Traditionen Klingenthals (Kultur und Sport) und der „Klingenthaler Kultursommer“, sollen zur Aufwertung und Revitalisierung des Stadtzentrums zusammengeführt werden. Gäste, die im Rahmen der sportlichen und kulturellen Großveranstaltungen die Stadt besuchen, werden erstmals ins Zentrum geleitet. Hier finden auch die Höhepunkte der Sportveranstaltungen statt (Siegerehrungen), wodurch die Mitte eine neue Bedeutung erhält. Das künftig ganzjährige Sportangebot wird weiter ausgebaut, kulturelle Events können u.a. auf der neuentstehenden Multifunktionsbühne stattfinden.
  • 2004 - Leipzig: City Lichter

    • Preisträger
    „CityLichter“ soll der Leipziger Innenstadt zu neuer Erleuchtung verhelfen und damit die Stadt insbesondere in der dunklen Jahreszeit sowie im gegenwärtig stattfindenden zweiten „Bauboom“ nach der Wende noch attraktiver werden lassen. Mit einem abgestimmten Konzept aus drei Licht-Teilprojekten „Nikolaikirchhof“, „BaustellenLeuchten“ und „Lichtfestwoche“ soll ein Alleinstellungsmerkmal Licht entwickelt werden. Die 1. Lichtfestwoche im Februar/März 2005 ist erster Höhepunkt des Projektes und knüpft an große Traditionen der Stadt in den zwanziger Jahren des letzten Jahrhunderts an, als Leipzig schon einmal für seine Lichtfestwochen berühmt war.
  • 2004 - Taucha: Stadthöfe- lebendig im Dialog

    • 1. Platz
    In der Stadt Taucha soll die Aktivierung ungenutzter Stadthöfe durch originelle Neubauten oder interimsmäßige Lösungen in Gestalt einer Red Box vorhandene Nutzungspotenziale und identitätsprägende Impulse koppeln. Im Rahmen eines Marketingkonzeptes werden die traditionellen Höfe mit einem Wahrzeichen kombiniert und bieten Raum für Kommunikation und andere Grundbedürfnisse.
  • 2004 - Radebeul: Umsteigen Radebeul macht Dampf

    • Preisträger
    "Umsteigen! - RADEBEUL MACHT DAMPF" - Unter diesem Motto werden sowohl private wie kommunale städtebauliche Investitionen aber auch Initiativen der einzelnen Akteure im Bereich des Sanierungsgebietes mit Ausstrahlung auf die gesamte Stadt Radebeul vereint. Mit Investitionen in die städtebauliche Infrastruktur und durch Einzelobjekte wird das Thema in einem kausalen Zusammenhang mit den Aktionen umgesetzt. Das zentrale Thema "Schmalspurbahn" strahlt über den gesamten Bereich und ist mit dem Bahnhof und seiner neuen Gestaltung und Funktion Ausgangspunkt zum "umsteigen" in die Innenstadt.