Informatives

17 Städte und sogar erstmalig ein Landkreis haben sich dieses Jahr am Wettbewerb beteiligt. Die Ideen und Konzepte spiegeln das gewachsene Bewusstsein für Regionalität, Engagement und gemeinsame Projektentwicklung wider. Bereits im Oktober hatte so die Jury wiederum die Qual der Wahl, die interessantesten, passendsten und kreativsten Beiträge herauszufischen und für Preise vorzuschlagen. In den Genuss der Preisgelder kommen:
 

  • 1. Preis (30.000 Euro) für Zittau mit „Ab in die Lücke“
  • 2. Preis (20.000 Euro) für Delitzsch mit „DELITZSCH LAUSCHEN - Kommen, Hören, Staunen“
  • 2. Preis (20.000 Euro) für Görlitz mit „CINEMA CITY“
  • 3. Preis (10.000 Euro) für Lugau/Erzgeb. mit „Die Lugauer Gemeinschaftsgärten - buddeln, pflanzen und ernten mitten in der Stadt“        
  • 3. Preis (10.000 Euro) für Oederan mit „Oederan: Schaufenster der mittelsächsischen Wirtschaft“
  • Anerkennungspreis (5.000 Euro) für den Landkreis Mittelsachsen mit „Gemeinsam sind wir stark: Kauf regional Landkreis Mittelsachsen - Stärkung des Einzelhandels in den Innenstädten“      
  • Anerkennungspreis (5.000 Euro) für Rodewisch mir „ROWI Hutzn-Point“.


Darüber hinaus konnten wieder dank der Sachleistungen einiger Sponsoren Sonderpreise verliehen werden. So erhält Rodewisch neben dem Anerkennungspreis noch den Sonderpreis „Einzelhandel“ des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr. Die Stadt Burgstädt erhält den Sonderpreis „Digitalisierung“ im Wert von 5.000 Euro von Free key aus Österreich. Kamenz kann sich über blühende Blumen freuen, gestiftet im Wert von 2.500 Euro, für ein Jahr vom holländischen Unternehmen Flower and Shower GmbH. Ebenso erhält eine kostenfreie Bepflanzung mit Blumen im selben Wert die Stadt Meißen. Sebnitz kann sicherlich mit dem Sonderpreis „Licht“ von NEL Leipzig im Wert von 5.000 Euro viel anfangen. Für eine langfristig geplante „Vision 2030“ erhält die Stadt Stollberg/Erzgeb. den Sonderpreis der HTWK Leipzig.

Pressemitteilung des Sächsischen Staatsministeriums für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr vom 06.11.2020 Jurybegründungen der Preisträger Dankschreiben von Staatsminister Dulig