Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2011 - Annaberg-Buchholz: Pulsschlag und H(erz)töne - die Stadt lebt!

    Die Hauptziele der Stadt Annaberg-Buchholz sind die Innenstadt zu vitalisieren durch die Verbesserung des Branchenmix im innerstädtischen Einzelhandel, die Optimierung des äußeren Erscheinungsbildes der Innenstadt sowie die Belebung des Zentrums durch einen Angebotsmix aus Handel, Gastronomie und Kultur. Geplant ist die Umsetzung von Aktivitäten wie: Ansiedlung attraktiver Läden durch Wettbewerb, Zwischennutzungen in Leerständen und Veranstaltungskonzepte um gemeinsam die Stadt zu erleben.

  • 2011 - Auerbach/Vogtl.: Theatergenuss am laufenden Band

    Die Stadt Auerbach plant einen „fahrenden Gehweg“ zur Überwindung einer Steigung. Dieses Förderband dient der Verbindung der Fußgängerzone mit dem Schlossareal und der dort befindlichen Parkplätze. Diese Art der Gehwegaufwertung soll vor allem das Einkaufen für benachteiligte Personengruppen erleichtern und den Tourismus der Stadt beleben. Gleichzeitig wird eine Sanierung des Schlossareals erfolgen, so dass dieser als neuer Standort für das zukünftige Kulturangebot fungiert.

  • 2011 - Borna: Borna öffnet sich …

    Die Revitalisierung einer Magistrale setzt die Stadt Borna durch die Öffnung neuer öffentlicher Plätze und der Nachnutzung des städtischen Kaufhauses um. Dabei ist die Ansiedlung verschiedener Einzelhändler in dem ehemaligen Möbelhaus eine erste Maßnahme zur Angebotserweiterung der Einkaufsstraße. Des Weiteren ist die Gestaltung öffentlicher Plätze im Stadtzentrum, besonders in der Nähe zum Kaufhaus als Kommunikations- und Veranstaltungsort zusammen mit einer Bürgerbeteiligung geplant.

  • 2011 - Colditz: Blühende City

    Die Stadt Colditz aktiviert alle 26 Ortsteile zur gemeinsamen Begrünung und Aufwertung des Marktplatzes. Dieser soll außerdem mit vorhandenem und interessantem neuem Stadtmobiliar wie eine Mondscheinbank neu gestaltet werden. Mittels einer Altstadtbeleuchtung soll der Markt auch für die Abendstunden attraktiver wirken und die Bepflanzungen hervorheben.

  • 2011 - Dresden: Innere Neustadt - Auf den Weg!

    Die Stadt Dresden verfolgt die Attraktivitätssteigerung des Barockviertels als einen Bestandteil der Dresdener Innenstadt. Besucher und Einwohner sollen anhand von Stadtgestaltungselementen in das Barockviertel geleitet werden. Eine Stadtteil-Homepage und Leitsysteme auf Kulturangeboten werden ebenfalls eingesetzt, um die Kundenfrequenz in den Hauptstraßen zu erhöhen und mittels dieses Projektes werden Schnittstellen für Tourismus, Stadtteilkultur, Wohnen und Gewerbe geschaffen.

  • 2011 - Freiberg: Vom Parkplatz zum Marktplatz

    Die Stadt Freiberg plant den Bau eines Parkhauses in Angrenzung an den in der Altstadt liegenden Obermarkt. Das Parkhaus soll vielseitig genutzt werden, in dem Stadtinformationen ausgewiesen und Kulturangebote durchgeführt werden. Dadurch soll die zentrale Erreichbarkeit mit dem Automobil und die damit verbundene Attraktivität der Altstadt erhöht werden. Die anliegenden Gewerbetreibenden und Bürger erhalten die Möglichkeit, die bisherigen Parkflächen als neuen Marktplatz zu nutzen und zu gestalten.

  • 2011 - Görlitz: Entdecke die Ecke!

    • 1. Platz

    Die Stadt Görlitz widmet sich den denkmalgeschützten Eckgebäuden ihrer Stadt. Die unsanierten Gründerzeithäuser sollen anhand von verschiedenen zu entwickelten Konzepten und Veranstaltungen neu genutzt und saniert werden. Die Stadt legt großen Wert auf die Umnutzung der größtenteils leerstehenden Geschäftsräume und die Neugestaltung der Eckhäuser zur Aufwertung des historischen Innenstadtbilds unter aktiver Einbeziehung des Denkmalschutzes.

  • 2011 - Grimma: Kultur erleben

    Seit 2010 setzt sich die Stadt Grimma zunehmend mit dem Thema Straßen-kunst auseinander. Nun möchte die Stadt die transportablen und variabel einsetzbaren Kunstelemente als Anlass und Programmpunkt verschiedener Kulturangebote nutzen. In diesem Prozess erhalten Künstler jeweiliger Art die Möglichkeit sich zu beteiligen. Beispielhaft ist die Möglichkeit der Nachnutzung dieser Kunstelemente in anderen Städten.

  • 2011 - Hohnstein: Hohnsteiner Kasper - einfallsreich - clever - kreativ

    Die Stadt Hohnstein möchte Ihre traditionsreichen Handspielpuppen in das Stadtbild integrieren und ihr Alleinstellungsmerkmal vermarkten. Die Stadt plant die Sanierung eines Puppenspielhauses sowie mehrere Puppenspielfestivals. Ebenfalls soll der Hohnsteiner Kasper hervorgehoben werden in dem Bücher, Kalender, Souvenirs, Schnitzarbeiten am Stadt-eingang und Gerichte speziell auf den Kasper abgestimmt werden. Des Weiteren werden Häuser mit einer bunten Fassadengestaltung versehen und eine Stelle des neuen Puppenspielers von Hohnstein ausgeschrieben.

  • 2011 - Leipzig: Nachbarschaftsbühne Alte Salzstraße 64

    Die Stadt Leipzig beabsichtigt in dem Stadtteil Grünau die Umgestaltung einer Brachfläche zu einem öffentlichen Raum für die angrenzenden Bewohner. Der neu entstehende Kommunikationsort dient der gemeinschaftlichen Nutzung aller Generationen und soll das Gemeinschaftsgefühl in dem Wohngebiet fördern. Die Fläche ist für unterschiedliche Nutzergruppen geplant, so erhalten Schulklassen Kreativplätze, Senioren Ruhebereiche und Vereine Aktionsflächen.

  • 2011 - Leisnig: Was(s)erleben

    Die Stadt Leisnig verfolgt die Absicht, das Stadtbild in den kommenden Jahren unter die Thematik Wasser zu stellen. Dabei sollen Wasserspiele und der Apfel als traditionsbedingtes Elemente die Innenstadt aufwerten. Weiterhin plant die Stadt thematische Stadtführungen und Veranstaltungen bezüglich des Wassercharakters ihrer Stadt und als Erinnerung an die Jahrhundertflut 2002.

  • 2011 - Lugau: Hort-Detektive

    Die Stadt Lugau setzt das Thema Kreativität in Form von verschiedenen Mitmachaktionen um. Die Bürger, vor allem die jüngere Generation werden aufgefordert Stühle, Tische oder kleine Litfasssäulen nach ihren Vorstellun-gen zu gestalten. Die „Hort-Detektive“ erkunden deren Standorte. Diese Elemente und Aktionen werden in die Programmpunkte der kommenden Stadtveranstaltungen eingebunden und sollen die Bürgerbeteiligung stärken und somit das Stadtbild aufwerten.

  • 2011 - Meerane: Zauberhafte Augenblicke

    Die Stadt Meerane bietet Graffiti-Künstlern die Möglichkeit, deren Kreativität in für den Abriss vorgesehene Häuser und leer stehenden Industrieflächen zu verwirklichen. Verschiedene Künstler gestalten die Gebäude gemeinschaftlich um. Jährlich werden diese Flächen im Rahmen einer Ausstellung gezeigt, bevor der Abriss erfolgt. Für manche Industrieflächen führte diese Aktion wieder zur Revitalisierung der Objekte.

  • 2011 - Meißen: Meißens singende klingende Gassen

    Die Stadt Meißen plant eine kulturelle Veranstaltung, die dazu dienen soll, einzelnen Straßenlagen mehr Beachtung zu schenken. Dabei werden Stra-ßenkünstler als Leitsysteme an diversen Standpunkten positioniert. Die Einwohner und Touristen werden vom Marktplatz in die betreffenden Lagen geführt und auf dem Weg durch Musikkünstler, Kabarettisten und Vorträgen zur Geschichte von Meißen beeindruckt. In den angrenzenden gastronomischen Lokalen finden am Abend Events statt, so dass die Innenstadt temporär belebt wird.

  • 2011 - Mittweida: Museumsberg Mittweida

    • Anerkennungspreis

    Die Stadt Mittweida zeichnet sich durch verschiedene Musen und Ausstel-lungen aus, die im Rahmen dieses Projektes miteinander verbunden und gemeinsam mit der Hochschule vermarktet werden. Der „Museumsberg Mittweida“ soll die inhaltliche Verbindung zwischen den Museen für die Bevölkerung und Besucher der Stadt herstellen und auf alle kulturellen Einrichtungen gemeinsam aufmerksam machen.

  • 2011 - Mügeln: GANS MÜGELN FEIERT FESTE DER MITTE - die längste Kaffeetafel Sachsens

    Die Stadt Mügeln richtet in der Innenstadt einen verkehrsberuhigten Bereich ein, um die Einkaufsattraktivität zu steigern. Dabei werden nicht mehr tragfähige Gebäude zurückgebaut, damit Möglichkeiten für öffentliche Flächen entstehen. Die Innenstadt soll durch natürliche Fassadengestaltung, Begrünung und Stadtmobiliar attraktiv gestaltet werden. Die Planung einer längstens Kaffeetafel Sachsens zum Stadtfest 2012 soll die Stadtidentität der Bürger stärken.

  • 2011 - Mulda: "Wir flachsen" Kreatives Dorf(er)leben

    • Anerkennungspreis

    Die Gemeinde Mulda plant eine Flachs- und Erlebnisdorf für den Ortsteil Zethau in Wahrung handwerklicher Traditionen. Dabei entstehen verschie-dene Einrichtungen, die von Bewohnern aktiv genutzt werden können und internationale Besucher locken sollen. Im Vordergrund stehen dabei Tierhaltung und ursprüngliche Handwerkstechniken, die gemeinschaftlich ausgeübt oder von Schulklassen als Projektausflüge genutzt werden.

  • 2011 - Neustadt in Sachsen: Wenn ich König von Neustadt wär' …

    Die Neugestaltung des Marktplatzes steht für die Stadt Neustadt im Vordergrund. Die Aufenthaltsräume in der Innenstadt sollen im Rahmen einer Bürgerbeteiligung und eines Wettbewerbes aufgewertet werden. In Planung ist eine kreative Begrünung und ansprechende Sitzgelegenheiten, so dass die Flächen für alle Generationen attraktiv wirken und genutzt werden.

  • 2011 - Oederan: Oederan hoch drei

    Die Stadt Oederan möchte sich als Tourismus-, Einzelhandels- und Kultur-standort stärken indem die Stadt die Errichtung einer neuen touristischen Attraktion (Teamtower) und die Entwicklung eines Gebäudekomplexes für Einzelhandel und Parkmöglichkeiten plant. Des Weiteren finden Veranstal-tungen mit Nachwuchsbands statt, die das Kulturangebot der Stadt erwei-tern und die Attraktivität für Besucher steigern.

  • 2011 - Pirna: Pirna Wasserleben!

    • 3. Platz

    Die Stadt Pirna revitalisiert die Stadt durch die Wiederherstellung ihres historischen Wasserversorgungssystems. Die verschiedenen Wasserele-mente (Quellen, Brunnen, Wassergräben) dienen als Leitsystem durch die weniger belebten Straßenzüge der Altstadt hin zur angrenzenden Elbe. Ein Wasserspielplatz soll in das Konzept eingebunden werden. Gemeinsam mit verschiedenen Akteuren der Stadt werden die einzelnen Elemente kreativ gestaltet.

  • 2011 - Plauen: Erleben - Verbinden - Begeistern "Die Plauener Schlossterrassen"

    • 2. Platz

    Die Stadt Plauen strebt den Aufbau von Verbindungswegen zwischen Altstadt, Schlossplatz mit dem Campus, Hauptstraßen im Stadtzentrum und den Tälern der Stadt an. Dazu erfolgt eine Aufwertung der Angebotsqualität auf den Schlossterrassen hinsichtlich der Aufenthaltsattraktivität für die Bewohner und Touristen. Um das Stadtzentrum zu beleben, werden historische Wegebeziehungen wiederbelebt und z. B. mittels Beleuchtung und Wasser hervorgehoben. Die Treppen und Schlossterrassen werden behindertengerecht saniert und die öffentlichen Plätze neu gestaltet.

  • 2011 - Radeberg: MachBar: temporäre Zwischennutzung in Radeberg

    Die Stadt Radeberg richtet im Stadtzentrum einen Ort für Bürgerbeteiligun-gen und Diskussionsrunden ein. Dabei entsteht in einem leerstehenden Geschäft in der Stadt eine gastronomische Einrichtung, die in erster Linie dazu dient, einen Treffpunkt für interessierte Bürger und Vereine zum ge-meinsamen Meinungsaustausch zu geben. In dieser Bar sollen Themen der aktuellen Stadtsituation, wie die Beseitigung des innerstädtischen Leerstandes oder die Planung von Veranstaltungen, erfolgen und Interessierte animieren aktiv am Stadtleben mitzuwirken.

  • 2011 - Riesa: Riesa - eine interaktive Stadt

    Die Stadt Riesa entwickelt einen interaktiven Stadtplan. Dieser ermöglicht eine Stadtführung mit kurzen Informationen zur jeweiligen Sehenswürdigkeit und gibt zusätzliche Informationen hinsichtlich Einzelhandel, Baustellen, Bürgermeinungen, Bereitschaftsdienste und Veranstaltungen. Diese stadtimagefördernde Dienstleistung kann über zwei Hotspots in der Stadt oder über eine Applikation für Smartphones abgerufen werden.

  • 2011 - Schwarzenberg/Erzgeb.: Kreativ in einer Tour! Kreativ in einer Spur!

    • Anerkennungspreis

    Die Stadt Schwarzenberg konzipiert zusammen mit Jugendlichen und Aktiven der Stadt ein gemeinschaftlich nutzbares Gebäude am Bahnhof. Dieses bietet Büro-, Ausstellungs- und Musikräume, die verschiedene Nutzergruppen in einem Objekt verbinden. Die Aufwertung der Innenstadt erfolgt durch die Entstehung eines Skaterparks und die Verbindung von Drachenelementen in Straßenzügen und auf neu entstehenden Spielplätzen.

  • 2011 - Stollberg/Erzgeb.: Schlachthof - Band House and more

    • Anerkennungspreis

    Die Stadt Stollberg beabsichtigt die Umnutzung eines ehemaligen Industriekomplexes. Die bestehenden Gebäude sollen zukünftig als Probe- und Konzerträume, Einzelhandelsflächen und Werkstätten genutzt werden. Die Jugendlichen werden von Beginn an in den Sanierungsprozess eingebunden und können kreativ mitwirken, um den Industriecharakter der Immobilie zu erhalten.

  • 2011 - Strehla: Strehla natürlich sinnvoll

    • Anerkennungspreis

    Die Stadt Strehla plant einen Rundweg um das Schloss und die angrenzen-den Naturgebiete. Auf diesem Rundweg werden den Besucher Infor-mationen zu Natur und Umwelt sowie Möglichkeiten zur Sinneswahrneh-mung geboten. Der Rundweg wird mit Naturelementen, die Informationen überliefern, ausgestattet.

  • 2011 - Werdau: Werdau schmeckt - Ideen tragen Früchte

    Im Rahmen eines PPP-Projektes etabliert die Stadt Werdau das Permakul-turprojekt, in dem der Stadtpark revitalisiert wird. Aktive Bürger und Vereine gestalten den Park zusammen mit der Stadt neu, so dass dieser für Schu-lungszwecke und als Tourismusstandort attraktiver wirkt. Die Errichtung eines Teiches und einer Streuobstwiese sollen die Bewohner und Besucher in den Stadtpark ziehen. Anhand von Informationsständen zum Stadtfest und Erntedankfest wird die Bevölkerung für das Projekt motiviert.

  • 2011 - Zeithain: Magnet aus Stahl und Stein

    • 3. Platz

    Die Gemeinde Zeithain setzt sich für die Neugestaltung und Wiederherstel-lung einer attraktiven Teichanlage im Dorf ein. Der Teich soll natürlich revitalisiert und das angrenzende Gebäude für Vereine genutzt werden. Das Haus am Teich dient Ausstellungszwecken und erhält ein Ufer für Erholungsmöglichkeiten. Da das Dorf von einer stahl- und steinverarbeitenden Industrie geprägt ist, entsteht ein neuer Turm am Teich um das Ausflugsziel anschaulich zu gestalten.

  • 2011 - Zittau: Zittau von Sinnen

    Die Stadt Zittau schafft einen interaktiven Denkmal- und Kulturpfad, der zur Identitätsförderung der Bewohner dient. Die gestalterischen Auseinandersetzung mit Geschichte und Baukultur soll das touristische Angebot verbessern, insbesondere auch für Touristen des nahegelegen Grenzraumes. Das Projekt steht in Verbindung mit der Neugestaltung des historischen Stadtkerns (Marktplatzes) und verbessert das Erscheinungsbild eines kulturellen Angebotes der Stadt.