Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2021 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2016 - Plauen: Schräg ist Spitze

    • 1. Platz

    Auf der Bahnhofstraße in Plauen wird die Belebung der Einkaufsstraße durch eine enorme Steigung von 8% auf 500 Metern erschwert. Deshalb möchte man dort verschiedene „Etappen“ gestalten, die für Abwechslung sorgen und so Platz zum Spielen, Sitzen oder für Kunst bieten. Damit soll die Fußgängerzone reaktiviert werden.

  • 2016 - Oederan: Regiomarkt Oederan

    • 2. Platz
    In Oederan soll ein Regiomarkt entstehen, der ausschließlich regionale Produkte verkauft und so den in der Innenstadt wegfallenden Supermarkt durch einen ersetzt, der die regionalen Händler in den Fokus stellt. Neben einem großen Verkaufsgelände mit Möglichkeiten der Freizeitbeschäftigung soll es machbar sein, Produkte in Form von sogenannten „Regiokisten“ zu bestellen – um auf diese Weise auch immobile Kundschaft und solche von außerhalb zu bedienen.
  • 2016 - Strehla: Strehla "96" Aktiv, Mobil & Interaktiv

    • 3. Platz
    Ein altes Gebäude, das als Identifikationspunkt vieler Bürger von Strehla gilt, soll wiederbelebt werden und einerseits mit Sozialwohnungen, andererseits mit einem Ladenlokal für Vereine und einer Touristeninformation gefüllt werden. Ein WLAN-Hotspot und eine E-Tankstelle tragen dazu bei, dass das Haus ein zentraler Anlaufpunkt für alle Bürger und Touristen werden kann. Das denkmalgeschützte Haus am Markt direkt neben dem Rathaus soll so einen entscheidenden Beitrag zur Wiederbelebung der Innenstadt leisten.
  • 2016 - Torgau: RaumFairTeilung, Vielfalt schafft Kultur

    • 3. Platz
    Die Stadt Torgau plant die Errichtung eines „Begegnungscafés“, in dem Migranten, Einwohner und alle sonstigen Besucher sich treffen und einen Platz des Austausches schaffen sollen. Dazu helfen viele Akteure mit, das Gebäude zu sanieren und Freiräume zu schaffen.
  • 2016 - Augustusburg: Kleinstadtmenschen, die erzählende Stadt

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis "Digitale Stadt"
    Das „historische Streetview“ in Augustusburg soll die Suche nach speziellen Inhalten erlauben, Touristen und Bürger navigieren und zudem die Möglichkeit bieten, sich zu dem Gebäude, vor dem man gerade steht, kleine Filme anzusehen, die Geschichten von Menschen zeigen, die diese dort erlebt haben. Das „historische Streetview“ kann ebenfalls für innerstädtische Schnitzeljagden genutzt werden.
  • 2016 - Markkleeberg: Atelier M "Am Kunstwinkel Markkleeberg"

    • Anerkennungspreis
    In der Stadt Markkleeberg wird eine von Bürgern, Vereinen und Institutionen gestaltete Mosaikwand geplant, die jährlich in Verbindung mit einem Kunstmarkt gefeiert werden soll. Das Projekt soll die Innenstadt optisch verschönern und Besucher anziehen.
  • 2016 - Mittweida: Mittweidaer tauschen ihren Christbaumschmuck!

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis "Licht"
    In Mittweida sollen die Bürgerinnen und Bürger ihren alten Christbaumschmuck zusammentragen und damit – als Einzelperson oder organisiert in Vereinen, Schulen, Kindergärten, Unternehmen – die Rochlitzer Straße schmücken. Dadurch sollen Ladenleerstände temporär wiederbelebt werden. Zum Abschluss gibt es ein gemeinsames „Abputzen“, bei dem sich jede Bürgerin und jeder Bürger etwas von dem Schmuck mit nach Hause nehmen kann. So sollen das Gemeinschaftsgefühl in der Stadt und die Kommunikation gestärkt werden.
  • 2016 - Riesa: Unsere Elbe. Mitten in Riesa

    • Sonderpreis "Wissenschaftliche Begleitung"
    Der Elbe als wichtigem Tourismusfaktor soll Rechnung getragen werden, indem in der Stadt Riesa auf dem innerstädtischen Rathausplatz ihr Lauf nachgestellt wird. Die Wasserinstallation in Verbindung mit Spielmöglichkeiten und Mitmachaktionen soll Touristen und Bürger in die Innenstadt ziehen, so dass von der Attraktion auch der Handel profitiert. Außerdem soll die Mittelachse des Weges vom Stadtpark hin zur Elbe erneuert werden.
  • 2016 - Rochlitz: RochlitzApp geht ab in die Mitte

    • Sonderpreis "Digitale Stadt"
    Die Stadt Rochlitz möchte das Angebot der „RochlitzApp“ als umfassende Kommunikationsplattform ausweiten. So sollen sich Bürger untereinander austauschen oder Wünsche an Unternehmen richten können, während diese in Form eines Online-Shops ihr Angebot bewerben können. Ein Veranstaltungskalender und die Möglichkeit, Waren bei Händlern vorzubestellen bzw. die Verfügbarkeit abzufragen, sollen zudem zur Belebung des Zentrums beitragen.
  • 2016 - Dresden: Dresden macht sich stark

    Dresden möchte eine Applikation für Smartphones anbieten, in der sich die Nutzer Aktivitätsziele setzen und aneinander messen können. Erreichte Ziele gehen dabei mit Spenden des Nutzers oder einer dritten Person einher, mithilfe derer Bauvorhaben finanziert werden sollen. Parallel können die Bürger Ideen für städtebauliche Projekte einbringen
  • 2016 - Görlitz: Wir sind Brücke

    Görlitz und die Partnerstadt Zgorzelec wollen in Kooperation einen Brückenpark inklusive einer schwimmenden Brücke errichten, die beide Ufer der Europastadt miteinander verbindet. Geplant ist zudem eine Nachnutzung der Pontons als dauerhafte Badeinseln. Die Stadt verspricht sich von dem Projekt eine bessere infrastrukturelle Erschließung sowie eine Verbesserung des städtischen Zusammenlebens zwischen unterschiedlichen Nationalitäten, Mentalitäten und sozialen Gruppen.
  • 2016 - Göltzschtal: Wir sind Vier - Stadt statt Städte – Vier sind WIR

    Der aus den Städten Auerbach, Ellefeld, Falkenstein und Rodewisch bestehende Verbund verfolgt das Projekt, in den Grünanlagen der vier verschiedenen Orte Klang- und Bewegungselemente zu installieren und die gute An- und Verbindung der verschiedenen Parks und Innenstädte zu nutzen. Unter anderem durch Wissenstafeln und Geocaches möchte man die Menschen dazu bewegen, gemeinsam aktiv zu werden. Zudem soll die Göltzsch symbolisch entgegen ihres natürlichen Laufs fließen, indem eine Menschenkette geschöpftes Wasser von Rodewisch nach Falkenstein durchreicht.
  • 2016 - Hoyerswerda: "Rein ins Netz"

    Die Stadt Hoyerswerda möchte im Bereich des Marktes drei „digitale Mülleimer“ aufstellen, die für einige Minuten zu WLAN-Hotspots werden, sobald jemand seinen Müll in ihnen entsorgt hat. Das Projekt wird unter anderem mit Hilfe von Schülern umgesetzt. Die Mülleimer dienen auch als Werbefläche und sollen das Stadtbild verschönern. Der Betrieb der Abfalleimer soll mit Photovoltaik umgesetzt werden.
  • 2016 - Kamenz: Gemeinsam im Rhythmus - Kamenz auf dem Kiez-Tandem

    Die Stadt Kamenz hat zum Ziel, die durch Ladenleerstand gekennzeichnete Bautzner Straße zu einer zentralen Einkaufsstraße wiederzubeleben. Diese Geschäftsstraße soll zukünftig „Kiez-Charakter“ erhalten. Durch Begrünung, Integration von Wohnprojekten, Digitalisierung und Kooperationen mit ansässigem Gewerbe sowie Start-ups soll dies gelingen.
  • 2016 - Leipzig: Weihnachtsmarkt 3D

    Mithilfe der vorhandenen Geodaten soll der Leipziger Weihnachtsmarkt zu einem 3D-Modell visualisiert werden. Aufbauend auf dem letztjährigen 2D-Weihnachtsmarkt kann der 3D-Weihnachtsmarkt als Wegweiser für Leipziger und Touristen oder als Präsentationsfläche für Händler dienen. Zukünftig soll dieses Modell auch für andere Veranstaltungsformate genutzt werden.
  • 2016 - Lugau/ Erzgebirge: WIR GEBEN NICHT(S) AUF!

    Die Stadt Lugau möchte keine neuen Projekte entwickeln, sondern ausdrücklich bisher Entwickeltes verstärkt unterstützen und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung gegen Fremdenhass, Gewalt, Überalterung, Geldmangel, Egoismus und Gleichgültigkeit antreten.
  • 2016 - Meißen: Meissen.online Einkaufen - Entdecken - Erleben

    Meißen möchte durch die Internetplattform namens MEISSEN.ONLINE eine Gelegenheit für regionale Händler schaffen, sich, ihre Waren und Informationen wie z. B. Öffnungszeiten online zugänglich zu machen. Möglichkeiten zur Online-Bestellung sollen ebenso geschaffen werden, wie zielgerichtete Werbung, die sich dem Aufenthaltsort des Smartphone-Nutzers anpasst.
  • 2016 - Neukirchen/ Erzgebirge: Alt & Jung - Wir alle sind Neukirchen

    Neukirchen möchte das Ortszentrum über drei markante Punkte wieder aufleben lassen. Das Aufstellen eines breiten Schwibbogens auf dem Platz „Am Stern“ und die Verknüpfung mit kostenlosem WiFi (bereits realisiert) Fortsetzen der Tradition des Maibaumsetzens Errichten eines Mehrzweckplatzes hinter dem Rathaus mit Grünfläche, Spielplatz, Sitzmöglichkeiten und einer E-Tankstelle Schließlich soll eine Verknüpfung dieser drei Punkte über ein einheitliches Pflasterbild entstehen, das sich optisch vom Rest unterscheiden wird.
  • 2016 - Pirna: Spielpark ohne Grenzen

    Pirna möchte einen Spielplatz im Stadtteilzentrum Sonnenstein modernisieren und so aufwerten, dass dieser altersunabhängig genutzt werden kann. Ziel ist es, verschiedene Bevölkerungsgruppen und soziale Schichten, wie beispielsweise auch Förderschüler und Migranten, besser einzubinden.
  • 2016 - Schönerstadt: Lebendiges Ortszentrum: Integrative Sport- und Freizeitanlage

    Um das Ortszentrum aufzuwerten, baut Schönerstadt eine Sport- und Freizeitanlage mitsamt mobiler Bogenschießanlage, die auch nicht mobile Menschen erreicht und neue Lebensqualität in alle Teile des Orts bringt. Neue Parkplätze an der Anlage werden von den Bewohnern der Stadt in Eigenregie gebaut. Das Projekt im „traditionellen sozialen“ Zentrum soll die Gesundheit der Bürger sowie ihren Zusammenhalt stärken.
  • 2016 - Schwarzenberg: Schlossgarten Schwarzenberg - Wir begegnen KUNST

    Der zentrumsnahe Schlossgarten von Schwarzenberg soll wiederbelebt werden, indem man neben der Ausstellung von Kunst auch Aufführungen auf einer neu erbauten Kleinkunstbühne präsentiert. Zudem soll Grünpflege betrieben werden. Das Projekt wird von unterschiedlichsten Akteuren gemeinsam umgesetzt.
  • 2016 - Zittau: Ring on Feier - Festival des Lichts

    Der grüne Ring in Zittau, der an der Stelle der ehemaligen Stadtmauer existiert, soll im Rahmen eines Events auf besondere Art und Weise beleuchtet werden und den Menschen in der Stadt so einen Grund zum Zusammenkommen und Verweilen geben. Dabei werden Gastronomie, Handel und Vereine mit in die Festivität einbezogen. Ziel ist es, den Einwohnern das Gefühl für ihre Innenstadt, die von dem grünen Ring eingegrenzt wird, zurückzugeben.
  • 2016 - Stollberg/ Erzgebirge: Stollberg knüpft sein grünes Band weiter

    In Stollberg möchte man die Straßenlaternen auf der Herrenstraße in der Innenstadt begrünen und so zur Attraktivität der Einkaufsstraße beitragen. Somit soll die Verweildauer der Besucher erhöht werden. Die Idee entstand durch eigens gegründete Bürgerforen und wird ebenfalls gemeinsam mit den Einwohnern der Stadt umgesetzt. Die Pflege soll durch ansässige Händler übernommen werden. Durch die Begrünung schließt sich eine Lücke; das „grüne Band“ wird weiter vervollständigt.
  • 2016 - Stolpen: Findet mit Geist & Maus Stolpener Geschichten heraus

    Um mehr Menschen in die Innenstadt von Stolpen zu ziehen, soll eine Applikation für Smartphones entwickelt werden, welche Besucher und Bewohner zu einem generationenübergreifenden „Mäusesuchspiel“ nach dem Geocaching-Prinzip einlädt. Hierbei können die Gäste individuell geschmiedete Mäuse in der Stadt suchen. Die Tiere können beispielsweise an Dachrinnen, Treppenstufen oder Pflanzenkübeln entdeckt werden. WLAN-Hotspots sorgen dabei für guten Empfang. Dieses Spiel wird ergänzend mit einem erlebnis- und wissensorientierten Lehrpfad über regionale Produkte, Kultur und Geschichte ausgestattet, sodass auch Erwachsene Freude an den Mäusen finden sollen.
  • 2016 - Zwickau: Stadtbildaufwertung - Stadt gemeinsam gestalten

    Die Stadt Zwickau hat im Rahmen eines Ideenwettbewerbs unterschiedlichste Entwicklungsanstöße zur Belebung der Innenstadt erhalten. Unter den zahlreichen Beiträgen muss nun noch die Realisierbarkeit überprüft werden. Die zur Auswahl stehenden Projekte sind die folgenden: Mobiler Späti mit kulturellem Anspruch Belebung der nördlichen Hauptstraße Sommerliche Belebung im Schwanenteich mit Badestelle Weiterentwicklung des Radverkehrs Zwickauer Beachtage Klaviere im Stadtzentrum Telefonzellen als öffentliche Bücherschränke
  • 2016 - Annaberg-Buchholz: Internationales Märchenfilm-Festival Annaberg-Buchholz

    • 2. Platz
    • Sonderpreis "Licht"
    In Annaberg-Buchholz soll in Zusammenarbeit mit Schulen, Kitas, Vereinen, Museen, Theater, Kulturzentren, Einzelhändlern, Gastronomen, Gewerbetreibenden und Bürgern eine Vorführung von internationalen Märchenfilmen im Rahmen einer besonderen Stadtkulisse verwirklicht werden. Die ganze Innenstadt soll sich dazu in eine Märchenwelt verwandeln. Um den Marktplatz als Festivalzentrum umfassend und witterungsunabhängig nutzen zu können, wird dieser mit einem „schwebenden Dach“ großflächig überspannt. Dieses kann auch für spätere Veranstaltungen noch zum Einsatz kommen.