Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2026 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2026 - Annaberg-Buchholz: ANA`s Stadtgeflüster - Annaberg-Buchholz - Menschen.Geschichten.Lieblingsorte.

    „Ana’s Stadtgeflüster“ macht die Annaberger Innenstadt durch persönliche Begegnungen und Geschichten neu erlebbar. Bei thematischen Stadtspaziergängen öffnen inhabergeführte Geschäfte, Gastronomie- und Dienstleistungsbetriebe ihre Türen und geben Einblicke in Arbeit, Geschichte und Angebote. Verkostungen, Vorführungen und Mitmachaktionen ergänzen die Rundgänge. Ein mobiler Holzpavillon und eine „Quasselbank“ schaffen zusätzliche Orte für Austausch, Kultur und kleine Veranstaltungen. So verbindet das Projekt Innenstadtbelebung, Wirtschaftsförderung, Stadtmarketing und Aufenthaltsqualität.

  • 2026 - Annaberg-Buchholz: „kugelrund & kunterbunt – Zauberhafte Stadterkundung mit der GOLDenen Märchenmurmel“

    Mit „kugelrund und kunterbunt“ entsteht in Annaberg-Buchholz eine märchenhafte Route mit zunächst fünf Murmelbahnstationen. An historischen Orten verbinden sie Motive des Märchenfilm-Festivals fabulix® mit Stadtgeschichte, Spiel und Begegnung. Begrünung, Sitzplätze, Schatten, Wasserspiele und interaktive Elemente schaffen neue Erlebnisorte für Jung und Alt. Ein Leitsystem mit QR-Codes verknüpft die Stationen. Die GOLDene Märchenmurmel dient als Spielkugel, Souvenir und Stadtbotschafterin und lädt Einheimische wie Gäste zu einer ganzjährigen Entdeckungstour durch die Altstadt ein.

  • 2026 - Annaberg-Buchholz: WOW statt GRAU – Spitzenmäßig Identität und Tradition (er)leben

    Mit „WOW statt GRAU. Spitzenmäßig Identität und Tradition (er)leben“ wird die Buchholzer Straße zu einem besonderen Erlebnisraum. Großformatige, beleuchtete Spitzenelemente greifen die Annaberg-Buchholzer Klöppeltradition auf und verbinden sie mit moderner Stadtgestaltung, Begrünung und Aufenthaltsqualität. Die Motive entstehen gemeinsam mit Klöpplerinnen und Klöpplern, Vereinen, Schulen und Kreativen. Workshops, Stadtführungen, Feste und Aktionen des Einzelhandels begleiten das Projekt. So wird traditionelles Handwerk sichtbar, zeitgemäß inszeniert und zu einem identitätsstiftenden Blickfang für Einheimische und Gäste.

  • 2026 - Aue-Bad Schlema: HERZSTÜCK AUE – Sauerstoff für das LILA HERZ

    Mit „HERZSTÜCK AUE – Sauerstoff für das LILA HERZ“ werden Altmarkt und Neumarkt klimaangepasst und attraktiver gestaltet. Sieben großkronige Bäume mit Sitz- und Pflanzelementen schaffen Schatten, Aufenthaltsqualität und mehr Sicherheit zum Straßenraum. Ein begehbares Wasserspiel verbessert das Mikroklima und stärkt den Bezug zu Bad Schlema. Am Neumarkt ergänzen Fahrradabstellanlagen, Trinkbrunnen, Hundetränke und Nebeldusche das Angebot. Händleradvents- und Wintermarkt beleben die neuen Bereiche und fördern Gemeinschaft, Nachhaltigkeit, lokalen Handel und Identität.

  • 2026 - Aue-Bad Schlema: Aue kommt zusammen

    Die „Auer Händlerweihnacht“ ist ein gemeinschaftlich getragenes Veranstaltungsformat, das von den Innenstadt-Händlern selbst organisiert und betrieben wird. Mit familienfreundlichen Preisen, nachhaltigen Angeboten und viel ehrenamtlichem Engagement entsteht rund um den 4. Advent ein familiärer Treffpunkt auf dem Altmarkt. Neue Ausstattung wie beheizbarer Gastro-Pavillon, Sitz- und Stehbereiche, Beleuchtung und Dekoration erhöht die Aufenthaltsqualität. Aufgrund des großen Erfolgs wird das Konzept um einen Wintermarkt zwischen Weihnachten und Neujahr erweitert und stärkt so Gemeinschaft, Innenstadtbelebung und lokalen Handel.

  • 2026 - Augustusburg: Die Grüne Krone

    Mit der „Grünen Krone“ wird der steile Weg durch Augustusburg bis zum Schloss zum Erlebnis. Kugelbahnen nutzen das Gefälle, neue Ruheplätze mit Picknickecke, Liegen, Schaukel und Sonnenschutz laden zum Verweilen ein. Altstadt, Stadtkirche, Kurfürstin-Anna-Garten und Schloss werden so besser verbunden. Ein von Jugendlichen angeregter Trinkbrunnen ergänzt die Route. In Werkstätten entwickeln Kinder und Augustusburger weitere Kugelbahn-, Klang- und Spielelemente. So stärkt das Projekt Begegnung, Beteiligung und Aufenthaltsqualität und macht den Weg zur „Krone des Erzgebirges“ selbst zum Ziel.

  • 2026 - Augustusburg: Cooler Kern im grauen Stein

    Aus einer Unterrichtsaufgabe wird ein konkretes Nachhaltigkeitsprojekt für Augustusburg: Schülerinnen und Schüler des Regenbogen-Gymnasiums planen einen öffentlichen Trinkbrunnen an der Touristinformation zwischen Markt und Schloss. Er soll kostenlos frisches Wasser bieten und das Auffüllen eigener Flaschen ermöglichen. Damit verbinden die Jugendlichen Klimaschutz, Plastikvermeidung und mehr Aufenthaltsqualität in der steilen Altstadt. Von der Ideenentwicklung über Bürgerbefragungen und Spendenaktionen bis zur späteren Einweihung begleiten sie das Projekt selbst und zeigen, wie junge Menschen Stadtentwicklung aktiv mitgestalten können.

  • 2026 - Bad Lausick: Bad Lausick - Grau war gestern! Heute sind wir Kur, Kneipp, lebendig und bunt

    Mit verschiedenen Bausteinen will Bad Lausick seine Innenstadt bunter, inklusiver und erlebnisreicher gestalten. Autismus-Schilder auf Spielplätzen erleichtern nonverbale Kommunikation und fördern Verständnis. Ein Weidenpavillon im Kurpark schafft Schatten und einen neuen Treffpunkt. Kugelbahnen entlang der zentrumsnahen Wanderstrecken werden erweitert, Stromkästen gemeinsam mit Schülern und einem Graffiti-Künstler gestaltet. Ein Straßenmalkreide-Wettbewerb bindet Bürger und örtliche Händler ein. So verbindet das Projekt Inklusion, Klimaanpassung, Kreativität, Bewegung und gemeinschaftliches Engagement.

  • 2026 - Bautzen: Bautzen. Sagenhafte Aussichten. Drei Tore. Ein cooler Kern.

    Drei „Sagenhafte Stadttore“ sollen prägende Zugänge zur Bautzener Innenstadt zu attraktiven Erlebnis- und Aufenthaltsorten machen. Am Protschenberg, Rathenauplatz und Kornmarkt verbinden sie Stadtgeschichte, kulturelle Identität und Klimaanpassung. Begehbare Wasservorhänge und kühlender Nebel sorgen an heißen Tagen für Erfrischung, LED-Lichtinszenierungen schaffen abends Atmosphäre. Bronzefiguren erweitern den Sagenpfad, digitale Informationen vermitteln Wissenswertes zu den Standorten. So entstehen markante Willkommensorte, die Orientierung bieten, zum Verweilen und Entdecken einladen und zugleich touristische und kulturelle Angebote der Innenstadt sichtbarer machen.

  • 2026 - Borna: Cooler Kern Borna – ein Ort, der verbindet.

    Die Alte Wache wird zum „Coolen Kern Borna“ und zu einem barrierefreien, digitalen und klimaangepassten Treffpunkt der Innenstadt. Der bisher ungenutzte Glasanbau entsteht als „schmalster Kulturraum Sachsens“ mit Ausstellungen, Lichtinstallation und Aufenthaltsmöglichkeiten. Im Inneren schaffen digitale Informationsangebote, Vereinspräsentationen, Kinderbereich und flexible Module Raum für Begegnung und Beteiligung. Kirschbaumkübel, Schattenbereiche und ein Trinkwasserspender verbessern das Mikroklima. Schülerprojekte, QR-Entdeckungspfade, Kulturaktionen und Händlerpräsentationen füllen den neuen Innenstadtbaustein mit Leben.

  • 2026 - Borna: Wasser schreibt Geschichte

    „Wasser schreibt Geschichte“ macht den Lindholmplatz in Borna zu einem Spiel-, Lern- und Treffpunkt für Familien und Gäste. Ein neuer Wasserspielplatz mit Rutschturm, Pumpe und Fontänen greift die frühere Wasserburg auf und macht Stadtgeschichte direkt erlebbar. Tafel und Audioguide liefern weitere Infos. Zugleich startet hier ein geplanter Familien-Entdeckerpfad durch die Stadt. Zur Eröffnung ist ein Burgfest im mittelalterlichen Stil geplant. Angebote von Museum und Geschichtsverein sollen den Platz beleben und ihn dauerhaft als attraktiven Ort in der Innenstadt verankern.

  • 2026 - Burgstädt: Burgstädter Handschlag

    Der „Burgstädter Handschlag“ verbindet lokalen Einkauf, Vereinsförderung und Innenstadtbelebung. Kundinnen und Kunden vergeben beim Einkauf über QR-Code digitale „Handpunkte“ an Burgstädter Vereine, die später in finanzielle Unterstützung umgewandelt werden. Eine Web-App, sichtbare Handpunkt-Zeichen an Geschäften und eine mobile Handschlag-Station machen das System zugänglich. Workshops mit Händlern, Vereinen und Stadt entwickeln Regeln und Aktionen gemeinsam. So entstehen neue Anreize für den Einkauf vor Ort, mehr Kundenbindung und eine transparente Partnerschaft zwischen Wirtschaft, Vereinen und Stadtgesellschaft.

  • 2026 - Chemnitz: Lerninsel – Dein Study Spot im Coolen Kern der Chemnitzer City

    Die „Lerninsel“ schafft in der Chemnitzer City einen freien, wettergeschützten und barrierearmen Ort zum Lernen, Arbeiten, Entspannen und Begegnen. Die Idee entstand aus Umfragen, Workshops und Rundgängen mit Studierenden. Die modulare Anlage bietet Sitz- und Arbeitsplätze, Strom, Licht und WLAN. Rosenhof und Johannisplatz sind als Standorte im Blick. Aktionen zur Eröffnung, „Study in the City“, kleine Lesungen, offene Lerntage und weitere Formate mit der TU Chemnitz machen den neuen Ort sichtbar, beleben ihn und geben jungen Menschen mehr Raum in der Innenstadt.

  • 2026 - Chemnitz: Düsseldorfer Platz Chemnitz – Die neue „coole“ Mitte!

    Der Düsseldorfer Platz in Chemnitz soll sich vom nüchternen Durchgangsort zu einem lebendigen, grünen und farbenfrohen Treffpunkt entwickeln. Geplant sind eine künstlerische Neugestaltung des Platzes, mehr Begrünung, Beschattung und neue Sitzangebote. Das bisherige Abluftpodest wird zur großzügigen Sitzbank umgebaut, ergänzt durch Pflanzkübel und eine saisonale Container-Bar. Eine abendliche Fassadeninszenierung an Peek & Cloppenburg sowie Lichtinstallationen in den Bäumen schaffen zusätzliche Atmosphäre. Chemnitzer Künstler und Bürgerinnen und Bürger wirken an der Gestaltung des neuen Innenstadtortes mit.

  • 2026 - Colditz: Blüten statt Beton: Rosige Aussichten an der Plauderoase am Schlossaufgang

    Am Schlossaufgang in Colditz soll aus einer tristen Brache ein blühendes Altstadtgärtchen entstehen. Ein historischer Rosengarten, Pavillon, Sitzmöbel und Plauderbank schaffen neue Aufenthaltsqualität und verbessern das Stadtklima. Historische Persönlichkeiten werden über Tafeln, Solar-Hörstationen, QR-Codes und eine digitale Rätseltour erlebbar. Ehrenamtsprojekte, generationenübergreifende Aktionen und Gesprächsangebote fördern Begegnung und Teilhabe. Pop-up-Cafés, Rosenführungen und regionale Produkte verbinden den neuen Garten zusätzlich mit Handel, Tourismus und dem Marktplatz.

  • 2026 - Delitzsch: Verliebt in Delitzsch: Herzliche Heimat – Himmlische Hochzeit

    „Verliebt in Delitzsch“ macht Liebe, Hochzeit und Begegnung zum Thema der Innenstadt. Ein Liebespfad verbindet Schloss, Gärten, Wallgraben und Altstadt. QRs, sprechende Bäume und Erlebnisorte erzählen Geschichten, spielen Musik und laden zum Verweilen ein. Paare und Bürger können Erinnerungen, Gedichte oder Grüße beisteuern. Ein öffentliches Hochzeitsfestival mit Trauungen, Musik, Mode, Fotos, Torten und Beratung belebt die Route zusätzlich. So führt das Projekt Gäste vom Schloss in die Innenstadt und verbindet Stadtgeschichte, Grün, digitale Erlebnisse, Tourismus und Handel vor Ort neu.

  • 2026 - Döbeln: Döbelns Coolness. erfrischend. belebend. genial.

    „Döbelns Coolness. erfrischend. belebend. genial.“ bringt drei neue Wasserorte auf Ober- und Niedermarkt. Ein farbiger DÖBELN-Schriftzug mit Wasserlauf, Bank und Grün wird zum Fotopunkt vor dem Rathaus. Ein mobiler „Regenschirm“ lädt Jung und Alt zur Abkühlung ein. Beim „WasserTanz“ sorgen bodengleiche Düsen für wechselnde Fontänen. Die drei Module schaffen Kühlung an heißen Tagen, beleben die Plätze, laden zum Sitzen, Spielen und Verweilen ein und machen Wasser zum prägenden Element einer klimaangepassten Innenstadt.

  • 2026 - Ehrenfriedersdorf: Lesegarten am Grünen Band - Cooler Kern für Ehrenfriedersdorfs neue Mitte

    Der „Lesegarten am Grünen Band“ verwandelt eine bislang versiegelte Terrassenfläche in Ehrenfriedersdorf in ein grünes Wohnzimmer der Innenstadt. Sonnensegel, klimaangepasste Bepflanzung und neue Sitzmöbel schaffen einen schattigen Ort zum Lesen, Erholen und Begegnen. Die Nähe zu Stadtbücherei, Schulcampus, Wohnen und Gewerbe bringt verschiedene Generationen zusammen. Lesungen, Vorlesestunden, ein „Lesesommer im Grünen“, kleine Kulturveranstaltungen und Klimaaktionen beleben den neuen Treffpunkt. Zugleich schließt das Projekt als letzter Baustein die Entwicklung des „Grünen Bandes“ in diesem Bereich ab.

  • 2026 - Eibenstock: Neue Mitte: Vom grauen Stein zum coolen Park! - Bürgerpark Eibenstock

    Der Stadtpark Eibenstock soll wieder stärker mit dem Zentrum verbunden und als grüne Insel neu belebt werden. Zusätzliche Spielgeräte, Sitz- und Aufenthaltsbereiche, überarbeitete Bepflanzung sowie bessere Zugänge erhöhen die Attraktivität für alle Generationen. Auch WLAN, öffentliche Toilette und Kiosk werden geprüft. Die Freilichtbühne erhält mehr Sitzmöglichkeiten und soll regelmäßig für kleine, kostenfreie Kulturangebote genutzt werden. Ein Parkfest bildet den Auftakt und lädt Bevölkerung, Vereine, Schulen und Kindergärten zur Mitgestaltung ein. So entsteht ein vielseitiger Ort für Erholung, Bewegung und Begegnung.

  • 2026 - Eilenburg: Vom Markt bis zu den Sternen – Die Innenstadt als gemeinsamer Erlebnis- und Bildungsraum.

    Eilenburg entwickelt seine Innenstadt zu einem grüneren, lebendigeren Erlebnis- und Begegnungsraum. Der Marktplatz wird zum „Forum Eilenburg“ mit mobilen Pflanzbeeten, beschatteten Sitzplätzen und Liegestühlen für den Handel. Der Glaspavillon entsteht als „Stadtfenster“ für Information und Beteiligung. Der Planetenwanderweg verbindet künftig Stadtpark und Sternwarte als Bildungsachse. Workshops, Mitmachaktionen, der „Eilenburger LIEGEsommer“ und Angebote der Sternwarte beleben die neuen Räume. So werden Handel, Kultur, Bildung, Tourismus und Bürgerschaft enger miteinander verknüpft.

  • 2026 - Elterlein: Mobiler Marktspielplatz Elterlein

    Zwei mobile Kletterpyramiden machen den Marktplatz zu einem familienfreundlichen Spiel- und Begegnungsort. Die modularen Spielgeräte richten sich an unterschiedliche Altersgruppen und können flexibel auf- und abgebaut sowie bei Bedarf auch an anderen Orten genutzt werden. Eltern und Großeltern erhalten so einen zusätzlichen Anlass, Einkaufen, Gastronomie und Aufenthalt auf dem Markt miteinander zu verbinden. Der jährliche Aufbau wird mit dem Maibaumfest verknüpft, der Abbau erfolgt nach dem Martinsumzug. So bereichern Kinder sichtbar das Stadtleben und stärken ihre Bindung an den Heimatort.

  • 2026 - Flöha/Oederan: Perspektiva 2.0 – „Grenzenlos kreativ – Zwei Städte, Eine Galerie“

    „PERSPEKTIVA 2.0“ verbindet Flöha und Oederan durch eine gemeinsame Open-Air-Fotoausstellung im öffentlichen Raum. Das bestehende mobile Ausstellungssystem wird erweitert, sodass jährlich wechselnde oder parallele Ausstellungen in beiden Städten möglich sind. Gezeigt werden regionale Themen, Persönlichkeiten, Landschaften und Stadtgeschichte sowie Arbeiten von Hobby- und Profifotografen. Marktplatz, Baumwollpark oder Kunstbahnhof bieten dafür besondere Kulissen. Gemeinsame Ausstellungseröffnungen und die Einbindung bestehender Feste machen Fotokunst ohne Eintritt und feste Öffnungszeiten für alle zugänglich und stärken Austausch, Identität und Innenstadtbelebung.

  • 2026 - Freital: Freitals Wohnzimmer – Grüner Ausstieg statt grauer Umstieg

    Der Busbahnhof Deuben und eine angrenzende Brachfläche werden zum einladenden „Grünen Wohnzimmer“ Freitals. Sitz- und Liegeelemente, Pergola, Begrünung, Graffiti, Licht und farbige Bodenmarkierungen schaffen mehr Aufenthaltsqualität und Sicherheit. Ein Fotopunkt und Gestaltungselemente zur Industriekultur stärken die Identität des Ortes. Zugleich startet hier ein Geschichts- und Lehrpfad mit Audioguide. Pflanzaktionen, Workshops, Lesungen, Konzerte, Ausstellungen und Angebote der Kultur(All)Tage binden Vereine, Schulen, Unternehmen und Bürgerschaft ein und machen aus dem Verkehrsknoten einen lebendigen Treffpunkt.

  • 2026 - Frohburg: Grünes Wohnzimmer Frohburg

    Unter dem Leitbild „Grünes Wohnzimmer Frohburg“ wird der Marktplatz schrittweise zu einem grüneren und lebendigen Zentrum entwickelt. Weniger Stellplätze, entsiegelte Flächen, Bäume, Stauden, Sitzbereiche und Außengastronomie schaffen mehr Aufenthaltsqualität. Die Bushaltestelle wird als markante Kleinstarchitektur aufgewertet. Aktionen wie „Frohburg macht Platz – Parkplatz sucht Wohnzimmer“ erproben neue Nutzungen gemeinsam mit Bürgerschaft, Handel, Gastronomie und Vereinen. So entsteht ein Reallabor für eine klimaangepasste und verkehrsberuhigte Innenstadt.

  • 2026 - Glauchau: Treffpunkt Hüftgold - Ein Ort der Begegnung

    Am Glauchauer Marktplatz entsteht in ehemaligen Apothekenräumen eine offene Begegnungsstätte für Gemeinschaft und Ehrenamt. Ein Café, flexibel nutzbare Räume sowie barrierefreie Außenmöbel schaffen Platz für Austausch, Veranstaltungen und eigene Initiativen. Ergänzende Begrünung und ein Pflanzentauschregal werten den Standort auf, der markante Blauregen bleibt als identitätsstiftendes Element erhalten. Workshops, Lesungen, Konzerte, Vorträge und Kooperationen mit lokalen Akteuren beleben die Räume regelmäßig. So wird aus einem Leerstand ein niedrigschwelliger Treffpunkt, der Teilhabe, Engagement und Zusammenhalt stärkt.

  • 2026 - Görlitz: LebensmitteL - Die HOF'nung wächst zuerst

    Unter dem Leitgedanken „HOF’nung“ sollen bislang versiegelte und vor allem als Stellplätze genutzte Innenhöfe zu grünen, multifunktionalen Aufenthaltsräumen werden. Beratung, Überzeugungsarbeit und finanzielle Anreize sollen Eigentümer zur Umgestaltung motivieren und so Wohn- und Lebensqualität im Stadtkern verbessern. Begleitend wird die erfolgreiche Idee des „Fliegenden Biergartens“ neu aufgelegt: Einen Sommer lang entstehen wechselnde temporäre Biergärten in den Höfen, getragen von Eigentümern und Mietergemeinschaften. So werden Innenhöfe zu lebendigen Treffpunkten und stärken Nachbarschaft, Identifikation und Innenstadtwohnen.

  • 2026 - Görlitz: Görlitz geht - Schritt für Schritt zum coolen Kern

    „Görlitz geht“ macht die Innenstadt aus verschiedenen Alltagsperspektiven erlebbar und lädt zur aktiven Mitgestaltung ein. Drei regelmäßige Stadtspaziergänge richten sich an Neuzugezogene, Familien und Menschen auf der Suche nach kühlen Wegen durch die Stadt. Beobachtungen und Verbesserungsvorschläge der Teilnehmenden fließen in die weitere Entwicklung ein. Eine modulare Stadtloggia schafft zusätzlich einen schattigen, begrünten und konsumfreien Treffpunkt. Ergänzend können kleinere Maßnahmen wie Sitzplätze, Fahrradständer oder Trinkangebote umgesetzt werden. So verbindet das Projekt Stadtentdeckung, Beteiligung und konkrete Verbesserungen im öffentlichen Raum.

  • 2026 - Grimma: Aus der Lücke wächst Leben - Bürgergarten, Begegnungsräume und belebter Stadtraum

    „Aus der Lücke wächst Leben“ verwandelt die Paul-Gerhardt-Straße bis zum Baderplan in eine grüne, lebendige Verbindung zur Mulde. Eine Baulücke wird zum Bürgergarten mit Hochbeeten, Blühflächen, Sitzplätzen und Pflanzpatenschaften. Blumenkästen und Lampions beleben die Straße, während am Platz Paul-Gerhardt-Straße 8 Trinkbrunnen, Bewegungsangebote, Licht und Kunst neue Aufenthaltsqualität schaffen. Pflanzaktionen, Garten- und Nachbarschaftstage, Lichterfest, Kulturformate und Bewegungsangebote binden die Bürgerschaft aktiv ein. So entstehen gemeinsam gestaltete Orte für Begegnung, Erholung und Gemeinschaft.

  • 2026 - Großenhain: Der Lila Faden - Großenhain verbindet Menschen. Damit aus einem Besuch eine Begegnung wird.

    Der „Lila Faden“ knüpft an Großenhains Geschichte als Tuchmacherstadt an und verbindet die Innenstadt entlang der Via Regia mit klimaresistentem Lavendel. Pflanzkübel, Sitzplätze, Pergolen, Schatten- und Informationsangebote schaffen einen grün-lila Erlebnisraum. Herzstück ist ein inklusives Lavendelcafé als Treffpunkt für Bürger, Gäste und Pilger. Die HAINapp ergänzt Wegführung und Informationen. Pflanzaktionen, Lavendelfrühstück, HAINmarkt und Pilgerangebote bringen Menschen zusammen. So verbindet das Projekt Klimaanpassung, Inklusion, Gastfreundschaft, regionale Identität und neue Aufenthaltsqualität.

  • 2026 - Großenhain: „Grüne Stube Großenhains – Da poppt was auf!“ | Reallabor klimaresiliente Innenstadt

    Die „Grüne Stube Großenhains“ macht den Hauptmarkt für mehrere Wochen zum Reallabor für eine klimaangepasste Innenstadt. Begrünte Sitzmöbel, Sonnensegel, Wasserspiel und Vernebelungsanlage zeigen unmittelbar, wie sich Hitze mindern und Aufenthaltsqualität verbessern lässt. Wärmebildkameras machen Effekte sichtbar, Bürgerinnen und Bürger bewerten die verschiedenen Lösungen. Sandstrand, Beachbar, Gastronomie und Aktionen beleben das Areal zusätzlich. Stadtspaziergänge, Gesprächsrunden und Beteiligungsformate mit Stadtplanung, Denkmalschutz und Klimaschutz liefern Erkenntnisse für die künftige Gestaltung der Innenstadt.

  • 2026 - Grünhain-Beierfeld: Neue Mitte Beierfeld – vom grauen Stein zum lebendigen Ortskern

    Die „Neue Mitte Beierfeld“ verbindet Rathaus, Marktplatz, Geschäfte und die geplante Seniorenresidenz zu einem gemeinsamen Ortskern. Barrierearme Wege, sichere Übergänge, schattige Sitzplätze, Bäume und Stauden verbessern Aufenthaltsqualität und Mikroklima. Schwibbogen, Ortspyramide und Maibaum geben dem Platz ein erzgebirgisches Gesicht. Ein Ortsspaziergang, eine Ideenwerkstatt und temporäres „Probesitzen“ beziehen Bürgerinnen und Bürger aktiv in die Planung ein. So entsteht ein alltagstauglicher Treffpunkt für Begegnung, kleine Märkte und Feste, der zugleich Mobilität und Teilhabe stärkt.

  • 2026 - Hainichen: GENUSS AM FLUSS*

    „GENUSS AM FLUSS“ verwandelt eine verwilderte Fläche im Hainichener Stadtkern in eine grüne Ruhe- und Begegnungsoase. Rasen, Stauden, Bäume, Natursteinweg und vielseitige Sitzmöbel schaffen Schatten und Aufenthaltsqualität für alle Generationen. Der benachbarte Giebel erhält ein Hauszitat und eine farbstarke Street-Art-Grafik. Drei „Schokoladenmädchen“ erinnern an die frühere Hainichener Schokoladenherstellung. Ein Schokoladenfest, Rundgänge entlang der SINNFLUT, Angebote für Kinder und temporäre Kulturformate beleben den Ort und verbinden Kunst, Geschichte, Genuss und Klimaanpassung.

  • 2026 - Hohenstein-Ernstthal: "Langer Donnerstag" im coolen Kern

    Der „Lange Donnerstag“ belebt mehrmals im Jahr Altmarkt, Straßen und besondere Orte in Hohenstein-Ernstthal. Musik, Kultur sowie Aktionen von Handel, Gastronomie und Vereinen verwandeln die Innenstadt für einen Abend in einen offenen Erlebnis- und Begegnungsraum. Ein mobiler Ausstattungspool mit Sitzgelegenheiten, Beleuchtung und Veranstaltungselementen ermöglicht flexible Nutzungen und kann dauerhaft im Stadtkern eingesetzt werden. So entstehen neue Anlässe zum Verweilen und Entdecken. Das Format stärkt kulturelle Teilhabe, lokale Identität, gemeinschaftliches Engagement und die wirtschaftliche Belebung der Innenstadt.

  • 2026 - Kamenz: Cool down in der Stadt am Stein. Bier laden - statt Ladensterben

    Ein leerstehendes Ladengeschäft in der Kamenzer Innenstadt wird zum Treffpunkt für regionale Braukultur. Die Brau-Community verbindet dort Showroom, Lager, Aktionen und Begegnung und knüpft an die historische Brautradition der Stadt an. Ein kleiner Biergarten schafft zusätzlichen Aufenthaltsraum und erprobt neue Nutzungen an der Bautzner Straße. Brauworkshops, Führungen, Ausstellungen, Stammtische und Bierquiz-Abende machen den Standort regelmäßig erlebbar. Ergänzend beteiligt sich das Projekt an städtischen Veranstaltungen und stärkt so regionale Identität, Innenstadtbelebung und die Aktivierung von Leerstand.

  • 2026 - Leisnig: Stadt gut draußen - Leisnigs Drittes Zimmer

    Das „Dritte Zimmer“ macht den Innenhof des Leisniger Stadtguts zu einem ganztägig zugänglichen, grünen Aufenthalts- und Kulturort. Begrünung, Verschattung, Sitzmöglichkeiten, Trinkbrunnen, WLAN, Lademöglichkeiten und Fahrradinfrastruktur schaffen eine angenehme Ruheoase nahe dem Markt. Eine flexible Fläche bietet Raum für Lesungen, Kleinkunst, Spiele und Stadtgespräche. Ein individuell gestaltetes „Leisnig-Memory“ ergänzt das Angebot. Bürgerinnen und Bürger wirken bei Bepflanzung und Motivauswahl mit. So wird der Hof zum offenen Treffpunkt und zugleich zum attraktiven „Tor zur historischen Altstadt“.

  • 2026 - Lengenfeld/ Vogtland: Jetzt wird´s grün: Lengenfelds Marktplatz soll erblüh´n

    Lengenfelds Marktplatz soll grüner, kühler und moderner werden. Neue Bänke, Tische, Hecken, Pflanzflächen und zwei wetterfeste Sonnenschirme schaffen mehr Aufenthaltsqualität für alle Generationen. Eine digitale Anzeigetafel informiert über Termine und Angebote und bindet das 360-Grad-Modell der Innenstadt ein. Wochen- und Adventsmarkt erhalten einen attraktiveren Rahmen, auch Handel und Gastronomie profitieren. Ein Eröffnungsfest sowie saisonale Aktionen mit Vereinen und Gewerbetreibenden beleben den Platz zusätzlich und stärken ihn als zentralen Treffpunkt im Herzen der Stadt.

  • 2026 - Liebstadt: Eine neue Mitte für Liebstadt

    Die in die Jahre gekommene Bibliothek Liebstadts soll zu einer modernen Begegnungsstätte im Ortskern weiterentwickelt werden. Renovierte, barrierearme Räume, neue Regale, Beleuchtung, Technik sowie Spiel- und Sitzecken schaffen die Grundlage für vielfältige Nutzungen. Neben der Ausleihe sind Kreativ- und Reparaturwerkstätten, Jugendtreff, Erzählcafé, Lese-, Kino- und Spieleabende sowie Angebote für Schule und Kita geplant. Ein neu gegründeter Verein und freiwillige Helfer tragen das Projekt. So entstehen neue Räume für Bildung, Kultur, Gemeinschaft und ehrenamtliches Engagement.

  • 2026 - Limbach-Oberfrohna: L.-O. schafft Platz - Plaudern statt Parken

    Unter dem Motto „Plaudern statt Parken“ werden Stellplätze rund um den Johannisplatz zeitweise zu grünen Aufenthaltsorten. Mobile, bepflanzte Stadtmöbel mit Sitzmöglichkeiten und Licht schaffen neue Räume für Begegnung und verbessern zugleich die Stadtökologie. Pflanzenpatenschaften binden Bürgerinnen und Bürger aktiv ein. Höhepunkt ist eine lange gemeinsame Tafel unter dem Titel „L.-O. nimmt Platz“, die zum Austausch und geselligen Beisammensein einlädt. Auch bei Stadt- und Bürgerfesten kommen die Möbel zum Einsatz. Ein digitales Gästebuch sammelt Fotos, Eindrücke und Ideen aus der Bevölkerung.

  • 2026 - Limbach-Oberfrohna: Limbach-Oberfrohna packt an - Die Mitmach-Mittel

    Eine digitale Mitmach-Plattform macht Bürgerinnen und Bürger zu aktiven Gestaltern der Limbach-Oberfrohnaer Innenstadt. Über eine interaktive Karte können Orte mit Potenzial markiert, Ideen unterstützt und gemeinsame Aktionen organisiert werden. QR-Codes im Stadtraum erleichtern die Beteiligung direkt vor Ort. Ausgewählte Vorschläge werden mit Stadtmöbeln, Grüninseln, Pflanzkübeln, Spiel- und Sitzangeboten umgesetzt. Mitmach-Aktionstage, Patenschaften und Mikro-Events begleiten die Veränderungen. So entstehen neue Aufenthaltsorte und zugleich eine dauerhafte Kultur von Eigeninitiative, Zusammenarbeit und gemeinsamer Stadtgestaltung.

  • 2026 - Limbach-Oberfrohna: Geräusche, Gerüche, Gefühle - Die unsichtbare Stadt

    Jugendliche erkunden den Limbach-Oberfrohnaer Stadtkern mit allen Sinnen und zeigen, wie unterschiedlich Orte wirken können. Bei „Sinnes-Safaris“ untersuchen sie Geräusche, Gerüche, Materialien, Licht und Atmosphäre und halten ihre Eindrücke in Soundmaps, Duftprofilen und Moodboards fest. Im „CoolerKernLab“ entstehen daraus Ideen für Begrünung, Klang, Licht, Farbe oder Möblierung, die bei Pop-up-Aktionen direkt im Stadtraum getestet werden. Eine abschließende Ausstellung macht die Ergebnisse sichtbar und liefert konkrete Vorschläge für einen lebendigeren, jugendfreundlicheren Stadtkern.

  • 2026 - Löbau: Zukunft spielt hier - ab ins bunte Leben! Ein cooler Ort für Löbaus Jugend

    Das Löbauer Projekt verwandelt eine zentrale, bislang triste Freifläche an der Äußeren Zittauer Straße in einen lebendigen Freizeit- und Begegnungsort für Kinder und Jugendliche. Nachdem der frühere Bolzplatz einem Supermarktumbau und der Erweiterung der Parkflächen weichen musste, soll die ungenutzte Fläche zwischen Plattenbaugebiet und Altstadt nun wiederbelebt werden. Zwei bereits aufgestellte Tore bilden den ersten Impuls; ergänzt werden sollen moderne Sitz- und Unterstellmöglichkeiten, sichere Fahrradstellplätze und ein Ballfangzaun. Gemeinsam mit Jugendlichen und dem offenen Kinder- und Jugendtreff „Café Lücke“ entsteht ein sicherer, farbenfroher Ort zum Kicken, Treffen, Chillen und Verweilen. Damit bringt das Projekt unter dem Motto „Cooler Kern statt grauer Stein“ neue Energie, Gemeinschaft und Jugend zurück in die Löbauer Innenstadt.

  • 2026 - Marienberg: Marienberg AKTIV - Bewegung trifft Geschichte

    Historische Türme und Tore werden zu Stationen für Bewegung, Gesundheit und Stadtgeschichte. Multifunktionale Übungswürfel und ein Outdoor-Fitnessgerät laden zum aktiven Entdecken ein und dienen zugleich als Sitzgelegenheiten. QR-Codes erklären Übungen und vermitteln per Audio Wissenswertes zu den jeweiligen Orten. Perspektivisch sorgt eine Nebellanze an heißen Tagen für Abkühlung. Stadtführungen verknüpfen historische Inhalte mit Bewegungs- und Mitmachangeboten. Eine Auftaktveranstaltung und regelmäßige Führungen machen das neue, generationenübergreifende Angebot bekannt und stärken Aufenthaltsqualität, Gesundheitsförderung und touristisches Erleben.

  • 2026 - Markranstädt: Brunnensprung in die Zukunft – Marktarkaden trifft Kinderfest

    Die Markranstädter Marktarkaden entwickeln sich vom funktionalen Handelsstandort zu einer grünen, lebendigen Begegnungszone. Herzstück ist ein neuer Kinderfestbrunnen, der die 180-jährige Festtradition aufgreift und Stadtgeschichte, Heimat und Zukunft verbindet. Mobile Sitzinseln, Pflanzkübel, Spiel- und Bühnenelemente sowie Beleuchtung erhöhen die Aufenthaltsqualität. Der bestehende Geschichtspfad wird um die Station Kinderfestbrunnen in den Marktarkaden ergänzt und stärkt so die Identität des Zentrums in der Stadt. In Workshops, verschiedenen Veranstaltung und Arbeitsgruppen wird die Neugestaltung des Brunnens konzeptionell entworfen und umgesetzt.

  • 2026 - Meerane: Cooler Kern statt grauer Stein

    Meeranes historische Mitte soll grüner, lebendiger und stärker vernetzt werden. Begrünung, Schatten, Sitzmöglichkeiten und neue Nutzungen für Leerstände verbessern Aufenthaltsqualität und Stadtklima. Eine erlebbare Route verbindet Markt, Wege, Parks, Skulpturen und weitere Innenstadtorte miteinander. Kultur, Musik, Kunstaktionen, Workshops und Familienangebote bringen die neuen Räume zum Leben. Unter „Male Meerane in deinen Farben“ gestalten Kinder, Jugendliche, Senioren, Schulen, Vereine und Kulturschaffende gemeinsam Motive für die Stadt. So wachsen Grün, Kultur, Handel, Gemeinschaft und lokale Identität zu einem gemeinsamen Innenstadtprojekt zusammen.

  • 2026 - Meißen: DER COOLE HOF VON MEISSEN - vom grauen Stein zur lebendigen Stadt

    Der „Coole Hof von Meißen“ verwandelt einen ungenutzten Innenhof in der Görnischen Vorstadt in ein klimaaktives Stadtlabor. Begrünung, mobile Bäume, Regenwassernutzung, Verschattung und eigens entwickelte Stadtmöbel schaffen neue Aufenthaltsqualität. Gemeinsam mit Handwerk, Kreativwirtschaft, Bürgerschaft und Jugendlichen entstehen „Stadtbausteine made in Meißen“, die später auf weitere Innenstadtorte übertragbar sind. Klimakarte, Pflanzaktionen, Stadtlabor und Jugendwerkstätten begleiten das Projekt und machen den Hof zum Experimentierraum für gemeinschaftliche Stadtentwicklung.

  • 2026 - Meißen: Wasser wiederbeleben – Die Röhrfahrt am Kleinmarkt

    Der Parkplatz am Kleinmarkt wird zu einem klimaangepassten Stadtplatz mit hoher Aufenthaltsqualität. Ein flaches, barrierefreies Wasserspiel, neue Grünflächen und nachhaltige Stadtmöbel schaffen Kühlung und Raum für Begegnung. Bodenintarsien und Informationselemente machen zugleich die Geschichte der historischen Marstall-Röhrfahrt sichtbar. Bürgerwerkstätten, Pflanzaktionen, Klima-Workshops und Themenführungen begleiten die Umgestaltung und beziehen die Stadtgesellschaft aktiv ein. So verbindet das Projekt Entsiegelung, Klimaanpassung, Beteiligung und Stadtgeschichte zu einem neuen lebendigen Ort in der Meißner Innenstadt.

  • 2026 - Meißen: Vom Bahnhof zum Zukunftsort - Weichen stellen für morgen

    Der Meißner Bahnhof wird Schritt für Schritt vom reinen Verkehrsort zu einem multifunktionalen Stadtbaustein entwickelt. Jugendangebote, Kultur, Fahrradparken, Gesundheitsversorgung und der neu gestaltete Vorplatz verbinden Mobilität, Begegnung und Daseinsvorsorge. Als sichtbares Zeichen der Transformation entsteht eine künstlerische Keramikstele, die an Meißens Industrie- und Porzellangeschichte erinnert. Ein Kunstwettbewerb und der Bürgerworkshop „Gestalte deine eigene Kachel“ begleiten die Umsetzung. Interaktive Informationen und die Einbindung in bestehende Radtouren machen den Bahnhof zugleich zum Ausgangspunkt für die Entdeckung der Meißner Industriekultur.

  • 2026 - Mittweida: MiTTendurch - der coolste Weg durch Mittweida

    „MiTTendurch – der coolste Weg durch Mittweida“ macht den Altmittweidaer Bach zum verbindenden Erlebnisraum der Innenstadt. Neue Zugänge, Sitzplätze, Begrünung, Sonnensegel und ein aufgewertetes Stadtparkufer schaffen mehr Aufenthaltsqualität am Wasser. Brückenunterseiten werden als „coole Unterwelten“ künstlerisch gestaltet, die Wasserrinne auf dem Markt reaktiviert. Bachwanderungen, Schwarzlichtführungen, Konzerte, Picknicks, Open-Air-Vorlesungen sowie Pflanz- und Graffiti-Aktionen beleben die neuen Orte. So verbindet das Projekt Klimaanpassung, Kultur, Beteiligung und Naturerlebnis entlang eines gemeinsamen Innenstadtweges.

  • 2026 - Mügeln: Mügelner Markt-Oase

    Der Mügelner Markt soll sich vom bislang grauen Stadtmittelpunkt zu einem attraktiven Treffpunkt für Bürger und Gäste entwickeln. Vier fest installierte, beleuchtete Schirme schaffen Witterungsschutz und Aufenthaltsqualität. Bunte Sitzmöbel, Pflanzkübel und begrünte Pagoden sorgen für mehr Farbe und Grün. Zugleich bietet die Neugestaltung bessere Bedingungen für Wochenmarkt, Stadtfeste, Vereinsveranstaltungen, Weihnachtsmarkt und Trauungen. Als Startpunkt für Führungen, Wander- und Radgruppen sowie als Verweil- und Informationsort gewinnt der Markt an regionaler Strahlkraft.

  • 2026 - Mügeln: Mügeln Bewegt sich - Bewegungsinitiative

    Ein neuer Calisthenics-Park schafft in Mügeln einen zentrumsnahen Treffpunkt für Bewegung, Begegnung und gemeinschaftliche Freizeit. Klimmzugstangen, Barren und weitere robuste Fitnessgeräte sprechen unterschiedliche Altersgruppen an und werden durch solare Beleuchtung ergänzt. Ein Brunnen zur Abkühlung wird geprüft. Kostenfreie Trainingsangebote, Sportgruppen, Challenges und Veranstaltungen beleben den Park und fördern zugleich ehrenamtliches Engagement. Auch Schulen und Vereine sollen die Anlage nutzen. So verbindet das Projekt Fitness, Aufenthaltsqualität, Gemeinschaft und ein aktives Stadtleben im Grünen.

  • 2026 - Naunhof: Wie cool ist das denn!?

    Der Innenhof des Stadtguts Naunhof wird zu einem grünen, generationenübergreifenden Treffpunkt. Eine kleine Bühne mit begrünter Pergola, neue Beete, Sitz- und Balancierelemente sowie Lichterketten schaffen mehr Aufenthaltsqualität. Ein Wasserspiel mit Wasserrad, Staustufen und Kneipp-Becken ergänzt das Angebot. Bibliothek, Begegnungszentrum und Gastronomie werden stärker miteinander verknüpft. Musik, Kino, Ausstellungen, Trauungen, gemeinsames Gärtnern und Gesundheitsangebote beleben den Hof. Auch für Radtouristen entsteht so eine attraktive Oase mitten im Ortskern.

  • 2026 - Niesky: WASSERwartetUNS

    Der Zinzendorfplatz wird als Herzstück der Stadt schrittweise klimaangepasst und weiter aufgewertet. Ein resilienter gestaltetes Stadtgrün, die Erweiterung der Zisternenanlage und der Umbau der Brunnen verbessern den nachhaltigen Umgang mit Wasser. Verdunstung, Beschattung und Wasserelemente sollen zugleich der sommerlichen Aufheizung entgegenwirken. Energetisch angepasste Straßenbeleuchtung ergänzt die Maßnahmen. Sonnensegel bieten bei Regionalmärkten und Veranstaltungen zusätzlichen Schutz für Händler und Gäste. So stärken viele einzelne Bausteine gemeinsam Aufenthaltsqualität, Stadtbild und Widerstandsfähigkeit des zentralen Platzes.

  • 2026 - Oberwiesenthal: EIN MARKTPLATZ FÜR ALLE(S) – Von der Vision zur lebendigen Mitte 500 Jahre Marktplatz Oberwiesenthal

    „Ein Marktplatz für alle(s)“ nutzt das 500-jährige Stadtjubiläum Oberwiesenthals 2027, um den Marktplatz schon vor seiner geplanten Neugestaltung dauerhaft zu beleben. Zwölf monatliche Veranstaltungen mit Kultur-, Familien-, Sport- und Winterangeboten schaffen ganzjährig neue Besuchsanlässe. Eine große „500“ aus Holz dient als Fotomotiv, Treffpunkt und Veranstaltungskulisse. Vereine, Schulen, Gastronomie, Gewerbe und Bürgerschaft gestalten das Programm mit. Zugleich werden Nutzungen praktisch erprobt, deren Erfahrungen in die künftige Marktplatzgestaltung einfließen.

  • 2026 - Oederan: EISWELT OEDERAN – Bewegung kennt keine Jahreszeit

    Die „EISWELT“ schafft in Oederan einen ganzjährig nutzbaren Freizeit-, Sport- und Begegnungsort. Herzstück ist eine 375 Quadratmeter große Arena, die im Winter zum Eislaufen, Eisstockschießen und Eishockey einlädt. In der warmen Jahreszeit ermöglichen mobile Beläge und Elemente Rollschuh-, BMX- und weitere Sportangebote. Ein neues Infrastrukturgebäude ergänzt Sanitär-, Umkleide-, Lager- und Technikräume. Bühne und Aufenthaltsflächen bieten Raum für Kultur und Veranstaltungen. Motorradtreffen, Vereinsangebote und eine geplante Rollschuhtanzgruppe sorgen für eine dauerhafte Belebung des Areals.

  • 2026 - Oelsnitz/Erzgeb.: Innenhof Oelsnitz - Vom Grauen Innenhof zur grünen Kulturoase

    Der Außenbereich der zentral gelegenen Stadthalle wird zu einem attraktiven Treffpunkt für alle Generationen weiterentwickelt. Terrasse, Grünstreifen und Pergola erhalten neue Pflasterflächen, flexible Lounge-Möbel, klimaangepasste Bepflanzung und stimmungsvolle Beleuchtung. Eine dezente Fassadenillumination setzt das Gebäude zusätzlich in Szene. Feierabend- und Loungeabende, Konzerte, Kleinkunst, Tanzveranstaltungen und gastronomische Angebote beleben den neu gestalteten Bereich. So entsteht aus bislang wenig genutzten Flächen ein vielseitiger Aufenthalts- und Veranstaltungsort mit mehr Atmosphäre, Grün und Aufenthaltsqualität.

  • 2026 - Ostritz: Schätze finden, Schätze zeigen, Schätze teilen!

    Die „Ostritzer Schätze“ machen sichtbar, was die Stadt besonders und lebenswert macht. Bürgerinnen und Bürger benennen Lieblingsorte, Geschichten, Vereine und engagierte Menschen, die in einer Schatzkarte, auf neuen Infotafeln sowie digital in Website und Dorf-App präsentiert werden. Veensmännel-Figuren oder leuchtende Goldklumpen markieren besondere Orte. Spielelemente, Schatten, Begrünung und Trinkbrunnen erhöhen die Aufenthaltsqualität. Thematische Schatzführungen, Erzählcafés, Mitmachaktionen und Patenschaften für Zugezogene stärken Gemeinschaft, Identifikation und ein positives Bild der Stadt.

  • 2026 - Pirna: Pirnas Wunderwelten - Aus Leerstand wird Erlebnis.

    „Pirnas Wunderwelten“ verwandeln leerstehende Ladengeschäfte der Altstadt in überraschende Erlebnisräume. Mit raumgreifenden Installationen, Licht, Technik und unterschiedlichen Medien entstehen immer neue Geschichten rund um Sport, Stadtgeschichte, Handwerk oder Fantasiewelten. Vereine, Schulen, Künstler, Unternehmen und Bürgerschaft entwickeln die Ideen in Workshops gemeinsam. Ein moderierter Mitmachwettbewerb und öffentliches Voting fördern Kreativität und Beteiligung. So werden Leerstände zu sichtbaren Anziehungspunkten, stärken die Altstadt und sorgen auch über soziale Medien für neue Aufmerksamkeit.

  • 2026 - Pirna: Der Marktgarten zu Pirna - Ein klimaresilienter Spiel-, Lern- und Generationenraum mitten im Herzen der Steinstadt

    Eine historische Baulücke am Pirnaer Marktplatz wird zum „Marktgarten“ und damit zu einer grünen Oase in der dicht bebauten Altstadt. Hecken und Elbsandstein zeichnen den früheren Gebäudegrundriss nach und gliedern verschiedene „Zimmer“ mit Kräutern, Sitzbereichen, Wasser- und Spielelementen. Regengärten, klimaresiliente Bäume, Pergola, Trinkbrunnen und Sprühnebel verbessern das Mikroklima. Pflanzaktionen, Baumpatenschaften, Führungen sowie Familien- und Umweltbildungsangebote beleben den Ort. So verbindet das Projekt Stadtgeschichte, Klimaanpassung, Begegnung und Teilhabe.

  • 2026 - Pockau-Lengefeld: kühl & cool - Ein cooler Stadtplan für Pockau-Lengefeld

    Ein Stadtplan zeigt analog und digital die „kühlen UND coolen Orte“ von Pockau-Lengefeld. Parks, Museen, Cafés, Spielplätze, Kulturorte und öffentliche Toiletten werden übersichtlich verzeichnet. Bürgerinnen und Bürger helfen bei Umfragen und Stadtspaziergängen, passende Ziele zu finden und Verbesserungen anzuregen. Auch Handel und Gewerbe wirken aktiv mit. Als kostenloser Abreißplan und digitale Karte mit QR-Code bietet das Angebot Infos zu Öffnungszeiten, Preisen und Zugängen. So entsteht ein praktischer Begleiter, der ganzjährig zum Entdecken, Verweilen und Erleben in der Stadt neu einlädt.

  • 2026 - Radebeul: Offene Sommerbühne Altkötzschenbroda (OSA) 2027

    Die „Offene Sommerbühne Altkötzschenbroda“ verwandelt den historischen Dorfanger während der Sommerferien sechs Wochen lang in ein lebendiges Open-Air-Kulturzentrum. Mobile Pflanzkübel, Rollrasen und neue Sitzbänke schaffen ein temporäres „Grünes Wohnzimmer“, moderne Ton- und Lichttechnik sichert den täglichen Kulturbetrieb. Musiker, Bands und Kulturschaffende verschiedener Genres beleben den Platz jeden Abend. Ein Jugend-Graffiti-Workshop gestaltet zusätzlich graue Stromkästen neu. So verbindet das Projekt Kultur, Begrünung, Beteiligung und Aufenthaltsqualität und stärkt zugleich Gastronomie, Handel und das Stadtteilzentrum.

  • 2026 - Roßwein: Roßwein kommt in Fluss

    Eine lebendige Begegnungsachse verbindet künftig Markt, Mühlstraße, Mühlbrunnen und Freiberger Mulde. Ein blauer, teilweise begehbarer Wasserlauf mit Sprühelementen führt durch die Innenstadt und schafft Kühlung und Orientierung. Begrünung, Schatten, Parklet, Sitzangebote und neue Zugänge zur Mulde erhöhen die Aufenthaltsqualität. Das leerstehende Henwi-Kaufhaus wird zum „Flussladen“ für lokale Angebote. Wanderkonzerte, Flussufer-Café, Mühlensommer, Wasseraktionen und Bürgerwerkstätten beleben die Strecke und verbinden Klimaanpassung, Geschichte, Kultur, Handel und gemeinschaftliche Stadtgestaltung.

  • 2026 - Schneeberg: Drei Quellen. Eine Mitte.

    „Drei Quellen. Eine Mitte.“ verbindet Hauptmarkt, Fürstenplatz und den Platz am Gästehaus 1979 zu einer gemeinsamen Erlebnisachse. Ein sichtbarer blauer Faden führt von Begegnung und Handel über Spiel bis zu Erholung und Erfrischung. Mobile Sitzmöbel, Pflanzkübel, Schattenelemente, Wasserspiele und Trinkwasserspender erhöhen die Aufenthaltsqualität. QR-Stationen ergänzen die Erlebniswanderung. Frühstücke, Kulturangebote, Wasser-Aktionstage, Lesungen und eine QR-Rallye beleben die drei Orte und binden Handel sowie Gastronomie ein. So entsteht eine lebendige Mitte für alle Generationen.

  • 2026 - Schwarzenberg: Zukunftsraum Altstadt – gemeinsam gestalten, beleben und nachhaltig entwickeln

    Die „Hutz’nstube“ am Schwarzenberger Markt wird zum neuen Treffpunkt für die gemeinsame Weiterentwicklung der Altstadt. Anwohner, Händler, Eigentümer und Interessierte entwickeln dort bei monatlichen Hutz’nabenden und Impulsvorträgen Ideen für neue Nutzungen, Aktionen und Aufenthaltsqualitäten. Ergänzend entstehen öffentliche Feierabendangebote, Pflanz- und Reinigungsaktionen, gemeinsame Frühstücke, Fotoaktionen und kreative Schaufenstergestaltungen in Leerständen. So wird die Altstadt gemeinsam neu entdeckt, belebt und gestaltet – mit mehr Beteiligung, Austausch und Identifikation.

  • 2026 - Sebnitz: Die „MARKTHALLE“ – KAFFEE · LOUNGE · KULTUR

    Die „MARKTHALLE – KAFFEE · LOUNGE · KULTUR“ verwandelt einen ehemaligen Buchladen am Sebnitzer Markt in einen vielseitigen Treffpunkt. Café, Lounge, Workshop- und Veranstaltungsflächen sowie Mietregale für regionale Anbieter schaffen neue Nutzungen für Einheimische und Gäste. Jugendliche finden Raum zum Aufenthalt und für eigene Projekte, Kulturschaffende und Vereine Möglichkeiten für Lesungen, Ausstellungen und Begegnungsformate. Start-ups, Kleinproduzenten und Kreative können ihre Produkte präsentieren. So wird ein zentraler Leerstand dauerhaft aktiviert und mit Kultur, Gastronomie, regionaler Wertschöpfung und Gemeinschaft gefüllt.

  • 2026 - Stollberg/Erzgeb.: Meine Stadt – Jugend macht den Unterschied

    „Kindness Ripples“ macht Jugendliche zu aktiven Mitgestaltern Stollbergs. Nach einer gemeinsamen Müllsammelaktion erkunden Schülerinnen und Schüler die Stadt, dokumentieren triste Orte und entwickeln mithilfe von KI kreative Zukunftsbilder. Die besten Ideen werden auf Machbarkeit geprüft und anschließend gemeinsam mit Stadt, Bauhof, Handwerk und Jugendlichen umgesetzt – etwa durch neue Stadtmöbel, farbliche Gestaltungen oder aufgewertete Treffpunkte. So verbindet das Projekt Medienkompetenz, Beteiligung und praktisches Engagement und stärkt zugleich Selbstwirksamkeit, Stadtidentität und den verantwortungsvollen Umgang mit dem öffentlichen Raum.

  • 2026 - Strehla: „Frischer Wind für graue Gassen“

    „Frischer Wind für graue Gassen“ verbindet mehrere Straßen und Plätze Strehlas zu einem interaktiven Erlebnisweg. Badegasse, Goldgasse, Schulstraße und Fischergasse erhalten jeweils eigene Schwerpunkte zu Geschichte, Industrie, Kreativität und Erholung. Begrünung, Sitzplätze, Pflanzpatenschaften, Graffiti, wechselnde Schaufenster und Lichtakzente werten die Bereiche auf. QR-Codes vermitteln Geschichten zu Häusern und Ereignissen. Der Marktplatz dient als zentraler Knotenpunkt. Jugendliche, Vereine, Bürger und lokale Betriebe gestalten das Projekt mit und machen Stadtgeschichte, Identität und neue Aufenthaltsqualitäten gemeinsam erlebbar.

  • 2026 - Stützengrün: Ort sucht Mitte

    In Stützengrün entsteht ein neuer zentraler Platz als Herzstück der künftigen Ortsmitte. Feuerstelle, Schwibbogen, befestigte Flächen und neue Bepflanzung schaffen einen würdigen Rahmen für erzgebirgische Traditionen wie Hexenfeuer, Mettenschicht, Anlichteln sowie Weihnachts- und Bauernmärkte. Die Umsetzung erfolgt schrittweise mit Unterstützung von Bürgern, Vereinen und örtlichen Gewerbetreibenden. Bereits etablierte Veranstaltungen werden fortgeführt und um Markttage, Musikwoche, Vereins- und Feuerwehrfeste sowie Silvesterangebote ergänzt. So wächst ein identitätsstiftender Treffpunkt für Einwohner und Gäste.

  • 2026 - Taucha: Cooler Kern - Heiße Plätze

    „Cooler Kern – heiße Plätze“ schafft sechs thematische Hotspots im Stadtkern. Fotospot, Kulturspot, Spielspot, Kreativspot, Naturspot und Treffspot laden zum Entdecken, Mitmachen und Verweilen ein. Mobile Bühnen, Spielangebote, Sitz- und Begrünungselemente, Kreativmöbel und ein Barfußpfad ermöglichen flexible Nutzungen. Lesungen, Konzerte, Theater, Spiel- und Familienangebote sowie Kreativ- und Begegnungsformate beleben die Orte. Vereine, Schulen, Kitas, Künstler, Gastronomie und Gewerbe gestalten das Programm gemeinsam mit.

  • 2026 - Waldkirchen: KomMit - Aus Jugendclub wird Zukunftsort

    „KomMit“ entwickelt den Jugendclub Waldkirchen zu einem generationenübergreifenden Begegnungs-, Lern- und Beteiligungsort weiter. Flexible Räume, moderne Medientechnik, WLAN, digitale Dorftafeln sowie Buchungs- und Zugangssysteme schaffen neue Möglichkeiten für Gemeinschaft und Teilhabe. Workshops zu Smartphone und Internet, Digitalpatenschaften nach dem Prinzip „Jung hilft Alt“, Seniorencafés sowie Vereins- und Bürgerdialoge bringen Menschen unterschiedlichen Alters zusammen. So wird vorhandene Infrastruktur nachhaltig genutzt und ein moderner Dorfmittelpunkt geschaffen, der digitale Kompetenz, Ehrenamt, Begegnung und gesellschaftlichen Zusammenhalt stärkt.

  • 2026 - Weißwasser/O.L.: Weißwasser verbindet - Menschen und Stadt

    Rund um den neuen Bürgerbahnhof entsteht Weißwassers neues „Wohnzimmer“ und ein identitätsstiftender Mittelpunkt der Glasmacherstadt. Bürgerinnen und Bürger entwickeln in Workshops und einem Ideenwettbewerb besondere Gestaltungselemente für Bahnhof, Vorplatz und Landmarke. Denkbar sind Wandbilder, Stadtmöbel oder kreative Lichtlösungen. Eine Jury wählt die besten Vorschläge, die anschließend gemeinsam umgesetzt werden. Öffentliche Auftakt- und Abschlussveranstaltungen begleiten den Prozess. So stärkt das Projekt Beteiligung, Eigeninitiative und Verbundenheit mit dem neuen Stadtzentrum.

  • 2026 - Werdau: Sieben Gründe zu bleiben - der coole Kern sind wir

    „Der coole Kern sind wir“ verbindet Werdauer Textiltradition mit moderner Innenstadtentwicklung. August-Bebel-Straße und Markt werden als gemeinsamer Erlebnis- und Begegnungsraum weiterentwickelt. Begrünte Sitzbereiche, Schatten, ein Fontänenfeld, ein textiles Sonnensegel und neue Aufenthaltsangebote für Jugendliche erhöhen die Verweildauer. Fahrradunterstand und künstlerisch vermittelte Stadtgeschichte ergänzen das Konzept. Kultur, Flohmärkte, Pflanzaktionen sowie Projekte mit Schulen, Handel und Vereinen beleben die neuen Räume. So entsteht aus vielen Akteuren, Ideen und „Fäden“ eine lebendige gemeinsame Mitte.

  • 2026 - Wildenfels: Mehr Action für unsere Mitte

    „Mehr Action für unsere Mitte“ entwickelt den Schlosspark Wildenfels zu einem generationenübergreifenden Treffpunkt für Bewegung, Begegnung und Kreativität. Herzstück ist ein asphaltierter Pumptrack für Fahrräder, BMX, Roller und Inlineskates. Überdachte Sitzplätze, Fahrradständer, Tischtennisplatten, eine Künstlerwand und Flächen für Selbstbedienungsautomaten ergänzen das Angebot. Pumptrack-Tage, Fahrtechniktrainings, Ferien- und Vereinsangebote sowie Familiennachmittage beleben den Standort. So wächst rund um Schloss und Park ein moderner Freizeit- und Begegnungsort mit hoher Aufenthaltsqualität.

  • 2026 - Wildenstein: Ab in die Mitte HOCH 4 - VVW - Verbinden-Vernetzen-Wertvoll

    Vier zentrale Orte im Verwaltungsverband Wildenstein werden zu lebendigen Treffpunkten für Einwohner, Vereine und Gewerbe weiterentwickelt. Maßnahmen wie neue LED- und Solarbeleuchtung, Sanierungen, Digitalisierung, Begrünung, Spielangebote sowie die Aufwertung von Brunnen, Park und Marktplatz verbessern Aufenthaltsqualität und Infrastruktur. Begleitend entstehen Märkte, Park- und Familienfeste, Jugendangebote, Schulungen und Jubiläumsveranstaltungen. Die Projekte werden gemeinsam mit lokalen Partnern, Gremien und Ehrenamtlichen umgesetzt und stärken so Daseinsvorsorge, Generationenaustausch und sozialen Zusammenhalt.

  • 2026 - Wurzen: Wasser verbindet – Badergraben wird zur Stadtoase

    Wurzens Innenstadt wird vom Markt bis zum Badergraben als zusammenhängender Wasser- und Erlebnisraum entwickelt. Rinnsale, Begrünung, Schatten, Vernebler und neue Aufenthaltsbereiche machen Wasser sichtbar und verbessern das Stadtklima. Herzstück ist die „Wurzener Stadtoase“ mit Baderterrasse, Wasserfall, Aktionsfläche, Spiel- und Kulturangeboten. Ringelnatz-Motive und Informationselemente verbinden das Projekt mit der Stadtgeschichte. Lesefest, Wasser- und Fischmarkt, Leuchtenfest sowie das „Ringelnatter-Rinnen-Rennen“ beleben die neuen Orte und verknüpfen Kultur, Handel, Klimaanpassung und Begegnung.

  • 2026 - Zittau: Zittaus Marktplatz – ein cooler Kern

    Zittaus Marktplatz soll auch außerhalb von Festen und Märkten mehr zum Bleiben einladen. Mobile, begrünte Sitzmodule mit Schatten sowie Nebelelemente schaffen an heißen Tagen Kühlung und neue Treffpunkte. Eine flexible Fläche wird im Sommer zur Boulebahn und im Winter zur Eisstockbahn. Turniere, Firmencups und freie Spielangebote bringen zusätzliche Bewegung auf den Platz. Seniorenvereine, Kulturakteure und junge Menschen wirken gemeinsam bei Planung und Nutzung mit. So entsteht ein ganzjährig nutzbarer, klimaangepasster Ort für Begegnung, Spiel und Aufenthalt mitten in der Innenstadt.

  • 2026 - Zschopau: ZSCH(OP)AU mal wie alles blüht

    Mobile „grüne Dächer“ sollen in Zschopau künftig für mehr Schatten und Aufenthaltsqualität sorgen. Am Neumarkt, vor dem Rathaus und im Schlosshof wachsen Kletterpflanzen an flexiblen Rankkonstruktionen über bestehenden Sitzplätzen. Pflanzgefäße, Rankhilfen und geeignete Pflanzen werden so gestaltet, dass die Elemente später auch an andere Standorte versetzt werden können. Welche Entwürfe umgesetzt werden, entscheiden die Zschopauerinnen und Zschopauer in einem Beteiligungsverfahren. Eine feierliche Pflanz- und Einweihungsaktion begleitet die Umsetzung und macht Klimaanpassung gemeinsam erlebbar.