Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2019 - Lugau/ Erzgebirge: Spuren hinterlassen

    An der Oberschule der Stadt Lugau wollen Schüler Spuren hinterlassen und ihren jahrelang vernachlässigten Schulgarten als grüne Oase in der Stadt umgestalten. Darüber hinaus setzen sie sich für ein grünes Klassenzimmer und ein neues Buswarte-häuschen ein.

  • 2018 - Lugau/ Erzgebirge: Vom Jagdrevier ZUM RADREVIER

    • 2. Platz 2018
    Die zwei Jagdhäuser in Lugau sollen umgestaltet und so attraktiver für alle Bürger werden. Das „Neue Jagdhaus“ wird den Radfahrern neben einer Übernachtungsmöglichkeit und Verpflegung, auch einen Reparaturservice bieten. Das „Alte Jagdhaus“ hingegen wird mit Einbeziehung originaler Bauelemente neu gebaut. Im neuen Haus soll eine Erlebniskonstruktion zum Spielen, Klettern und Fahrrad fahren entstehen, den die Neugierigen gern durchlaufen oder durchfahren können.
  • 2017 - Lugau: KREATIV SCHIENE ERFAHREN

    • 2. Platz 2017
    Der stillgelegte Schienenstrang von Lugau nach Oelsnitz wird wiederbelebt, indem ein Geh-und Radweg mit Angeboten zum Machen, zum Lernen, zum Zurückziehen und zum Staunen gebaut wird. Dafür sollen Stationen mit Kunstobjekten installiert werden. Der Erlebnis-Radweg Lugau – Oelsnitz soll die beiden Orte abseits von Hauptverkehrsstraßen verbinden und das Südviertel und Neuoelsnitz an das Zentrum von Lugau anschließen.
  • 2016 - Lugau/ Erzgebirge: WIR GEBEN NICHT(S) AUF!

    Die Stadt Lugau möchte keine neuen Projekte entwickeln, sondern ausdrücklich bisher Entwickeltes verstärkt unterstützen und in Zusammenarbeit mit der Bevölkerung gegen Fremdenhass, Gewalt, Überalterung, Geldmangel, Egoismus und Gleichgültigkeit antreten.
  • 2015 - Lugau/ Erzgebirge: Ab in die Mitte! - Ab auf die Matte?

    In Lugau soll der ehemalige leerstehende Bahnhof saniert und umgenutzt werden. Am Ideenfindungsprozess soll eine breite Öffentlichkeit beteiligt werden, was durch die kultur.ag des Stollberger Gymnasiums angeregt wurde. Die Stadtverwaltung kann ihre Ideen zum Gebäude über ein Kunstprojekt der Öffentlichkeit vorstellen und sie diskutieren lassen, bevor der Stadtrat eine Entscheidung trifft. Eröffnet wird dieser Prozess mit einem „Lost Places Geocaching“ und danach werden im Bahnhof die Ideen sowie Kunstprojekte der Schüler ausgestellt. Im Rahmen weiterer Veranstaltungen soll ein Nutzungskonzept für den Bahnhof gefunden und schließlich umgesetzt werden.
  • 2014 - Lugau: Der Salman-Schocken-Platz Ankommen - Verweilen - Erinnern

    In Lugau entsteht ein Wettbewerb zwischen Historie und aktuellen Anforderungen der Innenstadt. In Erinnerung an Salman Schocken wird die Neugestaltung eines Platzes thematisiert. Dabei werden unterschiedliche Bedürfnisse des Städtebaus angesprochen. Neben der Schließung von Baulücken geht es auch um die Schaffung weiterer Parkmöglichkeiten. Die Inwertsetzung der Fläche setzt auch die Beteiligung der Grundstückseigentümer voraus.
  • 2013 - Lugau: Ein Bild kehrt zurück – „Schichtungen“ in die Grüne Mitte

    Das wiedergefundene Emaillebild „Schichtung“ von Gerhard Görner soll zurück ins Zentrum Lugaus gebracht und Teil des kulturellen Lebens werden. Nach Fertigstellung des Mehrzweckraums im Kulturzentrum „Villa Facius“ wird das restaurierte Wandbild dort dauerhaft ausgestellt. Die Enthüllung ist im Rahmen des Lugauer Weihnachtsmarktes geplant. Der Mehrzweckraum kann für Veranstaltungen genutzt werden. Dabei wird an Wettbewerbsbeiträge vergange-ner Jahre angeknüpft, die sich bereits der Neugestaltung des Kulturzentrums annahmen. Auf diese Weise wird das Miteinander der Bürger gefördert und zur kulturellen Belebung Lugaus beigetragen.
  • 2012 - Lugau: Das bewegte Band - Ein Aktiv-Radweg durch Lugau's Mitte

    Die Stadt Lugau plant auf der stillgelegten Bahnstrecke Lugau-Wüstenbrand einen Geh- und Radweg, das bewegte Band, zu errich-ten. An diesem neu geschaffenen Weg wird eine mit verschiedenen Verweilbereichen gestaltete und von Wegen durchzogene Parkanlage entstehen. Auf diese Weise können die Bürger mit dem Fahrrad endlich gefahrlos die Orte Erlbach-Kirchberg und Ursprung erreichen. Zusätzlich soll so die Innenstadt und die „Grüne Stadtmitte“ von Lugau häufiger Aufenthaltsort als Durchreisestation sein
  • 2011 - Lugau: Hort-Detektive

    Die Stadt Lugau setzt das Thema Kreativität in Form von verschiedenen Mitmachaktionen um. Die Bürger, vor allem die jüngere Generation werden aufgefordert Stühle, Tische oder kleine Litfasssäulen nach ihren Vorstellun-gen zu gestalten. Die „Hort-Detektive“ erkunden deren Standorte. Diese Elemente und Aktionen werden in die Programmpunkte der kommenden Stadtveranstaltungen eingebunden und sollen die Bürgerbeteiligung stärken und somit das Stadtbild aufwerten.
  • 2009 - Lugau: Wendeschleife

    Ziel der Stadt Lugau ist die Weiterentwicklung des Preisträgerprojektes „Generationsprojekt Bahnhof“ durch die Etablierung eines Zentrums für Seelsorger, Streetworker, Sozialverbände, Krankenkassen, Amtsvertreter u.v.a., ein Büro für ALLE, kombiniert mit einem Mehrzweckraum. So soll eine Anlaufstelle für Probleme aller Art in der MITTE geschaffen werden.
  • 2008 - Lugau: Die MITTE gehört uns ALLEN! Das Generationenprojekt Bahnhof der Stadt Lugau

    • 3. Platz
    Das gesamte ehemalige Bahnhofsgelände in Lugau soll durch verschiede-ne Baumaßnahmen aufgewertet und für die Bevölkerung als innerstädtischer Anziehungspunkt attraktiv gemacht werden. Dabei werden vorhandene Gebäude schrittweise saniert und für kulturelle und soziale Zwecke nutzbar gemacht. Freiflächen sollen durch großflächige Entsiegelungsmaßnahmen als Grünanlagen umgestaltet werden. Später nutzt die Stadt mehrere Gebäude selbst. Darüber hinaus sollen Unternehmen, Verbände & Vereine für PPP- Projekte gewonnen werden. Ideen verschiedener Interessengruppen (z.B. Jugendlicher) sind bereits in den Planungsprozess eingeflossen und werden weiterhin berücksichtigt.