Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2010 - Annaberg-Buchholz: "Auf Erz gewachsen"

    • 2. Platz

    Die Stadt Annaberg-Buchholz hat sich als Ziel gesetzt, die vom Verfall bedrohte westliche Seite der Innenstadt durch die Sanierung von Gebäuden und einer entsprechende neuen kulturellen Nutzungszuweisung attraktiver zugestalten. Auch die Fußgängerzone erfährt eine dem Stadtbild angepassteund identitätsfördernde Erneuerung mit Hilfe vieler interessanter Komponenten. Beispielsweise sollen silberne Textfelder im Pflaster oder die Erhöhung an Sitzmöglichkeiten mittels aufgestellter Granitblöcke den Wiedererkennungswert der Stadterhöhen und die Aufenthaltsqualität verbessern.

  • 2010 - Augustusburg: Augustusburg - eine Stadt mit Weitsicht

    • Sonderpreis der Tourismus Marketing Gesellschaft Sachsen mbH (TMGS) für besondere Umsetzung des diesjährigen Wettbewerbsmottos

    Ziel der Stadt Augustusburg ist den Marktplatz wiederzubeleben. Der Umbau der alten Grundschule zu einem Stadthaus, welches Treffpunkt für Touristen und Bewohner wird, ist nur eine Maßnahme. Eine Touristeninformation, ein Standesamt und auch ein Vereinsraum werden im Stadthaus zu finden sein. Daneben sorgen auch kulturelle und künstlerische Aktionen, wie spezielle Schaufenstergestaltungen, für eine weitere Belebung des Marktbereiches und ggf. für den Gewinn neuer Inhaber der leerstehenden Geschäfte.

  • 2010 - Delitzsch: Radstadt Delitzsch

    • 3. Platz

    Delitzsch als eine von Radfahrern geprägte Stadt ist bestrebt, diesen Charakter weiter auszubauen und zu verbessern. Dafür werden vielerlei Angebote geplant, die die Infrastruktur für die Radfahrer in der Stadt deutlich attraktiver werden lässt. Um einige Maßnahmen zu nennen, ist beispielsweise das Aufstellen einheitlicher Fahrradständer, die Optimierung der innerstädtischen Radwegführung, die Zertifizierung „fahrradfreundlicher“ Geschäfte oder der Aufbau von Informationstafeln besonders auch im Hinblick auf Radtouristen in Vorbereitung. Die Eigenschaft als fahrradfreundliche Stadt wird somit unterstützt.

  • 2010 - Görlitz: Pick, Nick und der fliegende Biergarten

    • Sonderpreis für Kreativität

    Die Stadt Görlitz will das Verweilen in ihrer Stadt für Bewohner oder auch Touristen attraktiver gestalten. Geplant ist ein „fliegender“ Biergarten mit rund 200 Plätzen, der an sonnigen Sommerwochenenden an die unterschiedlichsten Plätze zieht. Der Biergarten steht für eine barrierefreie Kommunikation zwischen allen Zielgruppen und für eine Belebung von Standorten der Görlitzer Innenstadt. „Landen“ soll der Biergarten schließlich am ehemaligen Cafe Central an der Salomonstraße.

  • 2010 - Leipzig: Magistrale Georg-Schumann-Straße - Orte der Begegnung und Bewegung

    • Anerkennungspreis

    Die Georg-Schumann-Straße als Verbindungsachse zwischen dem Stadtzentrum und dem Norden der Stadt Leipzig soll aufgrund fehlender Bedeutungszuweisung wieder neu belebt werden. Besonders auf dem Huygensplatz, der den Mittelpunkt der Straße bildet, werden in Anlehnung an den Physiker Christiaan Huygens symbolische Gestaltungsobjekte geschaffen, die den Platz als Startpunkt für den Umschwung der Straße verdeutlichen. Die sogenannten Magistralentage stellen einen weiteren Impulsgeber für die Weiterentwicklung des Projektes dar.

  • 2010 - Markranstädt: Langer Markt 1A Citylage in Markranstädt - Bundesstraße wird Boulevard

    • Anerkennungspreis

    Die Leipziger Straße in Markranstädt soll künftig zu einem Boulevard mit vielen interessanten Einkaufsmöglichkeiten umgestaltet werden. Dafür wird die Straße komplett saniert und den Anforderungen an eine Promenade angepasst. Ziel ist es, den Verkehr zu bremsen, um so dem Verweilen des Menschen den Vorrang zu bieten. Eine intensive Zusammenarbeit der Einzelhändler wird begrüßt, sodass ein attraktives Angebot für den Nutzer entstehen kann.

  • 2010 - Werdau: FREIZEIT- & ERLENBIS(T)RÄUME

    • 1. Platz

    Eine nachhaltige Revitalisierung der Innenstadt liegt im Interesse der Stadt Werdau. Das Besondere am Projekt ist ein sogenannter Generationenvertrag, der das kreative Miteinander von Kindern, Jugendli-chen, Familien und Senioren beschreibt. An den vier Standorten Aktiv-park, Massi-Park, altes Kino und ehemalige Tuchfabrik entstehen erlebnis- und kommunikationsreiche Treffpunkte für Jung und Alt.

  • 2010 - Meißen: Platz auf! - Welt rein!

    • 3. Platz

    Der Theaterplatz im Stadtzentrum von Meißen muss wieder eine stärkere Nutzung erfahren. Vor allem die Zusammenarbeit mit den Partnerstädten wird in dem Projekt thematisiert. Möglichst alle leerstehenden Gebäude des Platzes erfahren eine Wiederbelebung. Besondere Angebote oder auch Veranstaltungen werden sich an den Traditionen und Spezialitäten der Partnerstädte orientieren. Auch die außergewöhnliche Inszenierung des Platzes durch künstlerische Objekte und Attraktionen soll für Aufmerksamkeit sorgen.

  • 2010 - Mügeln: Mügeln - das Bankenzentrum an der Döllnitz - Bänke mit Ideen zum Verweilen in der "gansen" Stadt

    • Anerkennungspreis

    Fehlende Aufenthaltsangebote in Mügeln geben den Ausgangspunkt für das „Bankenprojekt“. Der Markt und Altmarkt werden mittels interessanter, teilweise transportabler Sitzmöglichkeiten in einladende Plätze umgewandelt. Die vier Teilbereiche Johanneskirchhof, Markt 10, Marktplatz und Altmarkt sollen durch zahlreiche Sitzplätze und lustige Themenbänke Jung und Alt zum Kommunizieren, Spielen, Entspannen oder zum gemütlichen Essen anlocken. Des Weiteren ist vorgesehen, Bänke für die „ganse“ Stadt zu entwerfen, sodass sich kreative Ideen durch die gesamte Stadt ziehen.

  • 2010 - Oederan: Oederaner Drehscheibe - mit 360° in die Mitte

    • Anerkennungspreis

    Eine multifunktionale und einzigartige Marktplatzgestaltung liegt im Interes-se der Stadt Oederan. Den Mittelpunkt bildet eine 12m breite Drehscheibe, die sich innerhalb einer Stunde um 360° dreht und gleichzeitig als Bühne oder einfach als Sitzplatz zur Beobachtung des Markttreibens genutzt werden kann. Im Anschluss daran werden in sonnenstrahlähnlicher Anordnung Marktstände aufgebaut, um einen optischen Erlebniseinkauf zu erzeugen. Auch ein Spielhaus für Kinder und eine ansprechende Begrünung sorgen für ein schöneres Stadtbild.

  • 2010 - Wurzen: Ein Hafen zum Verweilen

    • 3. Platz

    Die Stadt Wurzen möchte eine künstliche Hafenlandschaft in Anlehnung des berühmtem Dichters und Sohnes der Stadt Joachim Ringelnatz kon-struieren. Mittelpunkt wird ein Spielplatz, der an eine Hafenlandschaft erinnert und mit tollen Eigenschaften Kinderherzen höher schlagen lässt. Zusätzlich werden kleine kulturelle Veranstaltungen an der restaurierten Stadtmauer für weitere Belebung sorgen. Lustiger Höhepunkt wird das maritim gestaltende und mit Seemannssprüchen versehende, öffentliche Klo „KaK – Kunst am Klo“ werden.