Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2007 - Annaberg-Buchholz: Die Stadt im Wandel- Töpferviertel von Annaberg

    Ziel des Projekts in der Altstadt von Annaberg ist es, durch eine gemeinsame Initiative von Gewerbetreibenden, Vereinen, Kirche und privatem Engagement das Töpferviertel umfassend zu revitalisieren. Mit dem Bau von Terrassen und Reihenhäusern, der weiteren Sanierung des Gebäudebestands sowie Investitionen in die Infrastruktur wird ein attraktives Lebensumfeld für Familien geschaffen. Regelmäßige Festivitäten rund um das Töpfer und Steinmetzhandwerk tragen zum Imagegewinn das Wohn, Lebens- und Freizeitquartiers bei.

  • 2007 - Böhlen: Grüne Mitte Böhlen

    Der Kulturpark – das „grüne Herz“ – von Böhlen wird vor allem für Familien zu einem attraktiven Aufenthaltsort aufgewertet. Im Mittelpunkt stehen acht Teilprojekte, die im breiten Spektrum von Naturerlebnis, Fahrradstation, Musik und Tanz, Camping bis hin zu Geocoaching und Einrichtung eines Hotspots u. a. mit drahtlosen Internetzugang verschiedenste Alters- und Interessengruppen ansprechen. Der Umbau des Kulturhauses zu einem Kultur- und Kongresscenter sowie ein multifunktionales Umfeld erweitern den Kulturpark zu einem Generationen vereinenden Gesamtensemble.

  • 2007 - Chemnitz: Mitte für Kind und Familie

    • 1. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement

    Der Innenstadtbereich von Chemnitz wird weiter kinder- und familiefreundlich ausgebaut. Dazu gehören ein „Haus für Kinder und Familie“ – u. a. mit professioneller Kinderbetreuung – in der Rathaus-Passage sowie weitere Service- und Gastronomiebereiche, die speziell auf die Zielgruppe Familien ausgerichtete Dienstleistungen mit entsprechender Zertifizierung anbieten. Fünf umgestaltete „Spielpunkte“ in der Fußgängerzone laden Klein und Groß zur Entspannung ein. Ein jährlich breit angelegtes Familien- und Kinderfest unterstreicht die Innenstadt als Treffpunkt der Generationen.

  • 2007 - Döbeln: stadtTheaer stadtdöbeln- das Theater Döbeln strahlt aus

    Das Stadttheater von Döbeln und das Kultur- und Bürgerhaus – als dessen neuer Anbau – öffnen sich räumlich zum Theater-platz. Über ein Sonnensegel, Außenbestuhlung sowie mobile Tribünenpodeste werden vielfältige Kulturveranstaltungen direkt im Stadtzentrum erlebbar. Der öffentliche Raum wird zu einer kulturellen Bühne und dient als Begegnungsstätte für Jung und Alt. Insbesondere Familien werden mit Hilfe mobiler Informati-onsstelen in verschiedenen Stadtteilen zum Kommen in die Innenstadt animiert. Das Programm trägt das Ensemble der Mittelsächsischen Theater und Philharmonie mit seinen Part-nern bei.

  • 2007 - Dresden: Dresden- Wilsdruffer Vorstadt ZENTRAL GRÜN FAMILIÄR

    Die am westlichen Stadtrand der Dresdner Innenstadt gelegene Wilsdruffer Vorstadt soll einer umfassenden städtebaulichen Erneuerung unterzogen werden. Noch vorhandene historische Stadtstrukturen mit durchgrünten Bereichen bieten reichlich Potential für eine Wiederbelebung als Wohnstandort für Famili-en in unmittelbarer Nähe zu den touristischen Aushängeschil-dern der Stadt. Moderne urbane Wohnformen fügen sich in das Ensemble ein. Kulturveranstaltungen an verschiedenen Orten dienen der Aktivierung der Öffentlichkeit und laden zum Erleben dieses Stadtteils ein.

  • 2007 - Dresden: Bastion Merkur- Die Dresdner Familienfestung

    • 3. Platz

    Auf dem Gelände der ehemaligen Bastion Merkur in der Innen-stadt von Dresden erfolgen der Umbau eines Spielplatzes so-wie die Errichtung eines Familienladens. verschiedene Beschäftigungsmöglichkeiten für alle Generationen, Kinder-betreuung und Informationsangebote für Kinder und Jugendliche stehen im Vordergrund des Familienladens. Aufgrund der Lage werden insbesondere Bezüge zur Dresdner Stadtgeschichte auf spielerische und kommunikative Art vermittelt. Dadurch soll eine Belebung des Umfelds erfolgen, dass für Einheimische und Besucher vielfältige kulturelle, gastronomische und handelsbezogene Angebote aufweist. Ein Leitsystem dient als Wegweiser ins Zentrum.

  • 2007 - Freiberg: Familien auf die Plätze, fertig, los

    Der Obermarkt als Hauptmarkt und Zentrum Freibergs – einer der größten und städtebaulich/architektonisch wertvollsten Marktplätze Sachsens – steht im Mittelpunkt des Wettbewerbsbeitrages. Unter dem Namen „Familien auf die Plätze, fertig, los“ ist ab September 2007 eine große Beteiligungskampagne zu seiner Neugestaltung sowie der des Buttermarktes geplant. Die Hauptintension besteht in der familienfreundlichen Neugestaltung des Obermarktes, um damit Familien und Gäste zum Zentrumsbesuch zu animieren.

  • 2007 - Frohburg: Von der Wäscheunion zum Wyhrabogen- Familien erleben mehr Innenstadt

    Die Stadt Frohburg will durch das Projekt eine Offensive für die Lebens- und Wohnqualitäten in der Kern- und Innenstadt star-ten. Dabei geht es darum, das mögliche neue Image im Bezug auf den Landschaftsraum der Wyhra (und ihrem markanten Bogen in der Innenstadt) sehr eng mit der symbolischen Bedeu-tung des Marktplatzes und seiner eingeführten öffentlichen und öffentlichkeitswirksamen Adressen zu verknüpfen.

  • 2007 - Geithain: Unumgänglich- Geithain- unumgänglich

    Geithain konzentriert ihre Aktivitäten auf das seit dem Mittelalter bestehende System von Gängen in der städtischen Unter- und Oberwelt, dass für die Öffentlichkeit erschlossen wird. Dabei wird die Begrifflichkeit der Gänge auf weitere Projektbausteine übertragen, so beispielsweise auf den Bau der Erdmänn-chenanlage im innerstädtischen Tierpark.

  • 2007 - Görlitz: City Circus Gorelix

    Im Vordergrund des Görlitzer Projektes steht die bauliche Umgestaltung des Wilhelmsplatzes in Verbindung mit der temporären Nutzung als „Spielwiese“. Der City Circus Gorelix versteht sich als Mitmachprojekt für alle Generationen. Durch das Zusammenwirken von Zirkus-Profis, Trainern und Laien sollen Akteure und Zuschauer in den Bann gezogen werden.

  • 2007 - Großenhain: Großenhain begeistert- Kommen- Staunen- Erleben

    • 3. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement

    Ziel des Großenhainer Projektes ist die Erweiterung des The-mas Kinderbetreuung durch die Umgestaltung des innerstädti-schen Straßenraumes sowie die Modernisierung und Instand-setzung der sanierungsbedürftigen Gebäude in der Marktgasse. Das Kinderspielhaus Großenhain soll in einem leerstehenden und sanierungsbedürftigen Gebäude in der Marktgasse neu entstehen.

  • 2007 - Heidenau: Familien L(i)eben Märchen - Märchen Innen Stadt

    • 3. Platz

    Die Stadt Heidenau plant einen „MärchenLebensPfad“. Der Pfad wird mitzahlreichen Stationen das gesamte Stadtgebiet durchlaufen und zur neuen Mitte von Heidenau, dem 2006 geschaffenen Marktplatz, hinführen. Er wird historisch Sehenswertes mit Orten ganz alltäglicher, heutiger Lebenswirklichkeit verbinden. Jeder Station wird ein passendes Märchen zugeordnet. Dort werden Tafeln mit Märchenzitaten und Lebensweisheiten angebracht, die auf phantasievolle Art auch Spielanregungen geben können.

  • 2007 - Leipzig: Spielraumkonzept Leipziger Innenstadt

    • Anerkennungspreis
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement

    Die Stadt Leipzig möchte ihre Attraktivität für junge Familien und Kinder steigern und richtet zu diesem Zwecke verschiedene Spielgelegenheiten in der Innenstadt ein. Es sollen an möglichst vielen Orten vielfältige Spiel- und Verweilgelegenheiten entstehen, die generationsübergreifend zum Entdecken, Bespielen, Erkunden, Bewegen und Ausruhen einladen, vor allem sind eine Vielzahl unterschiedlicher Angebote zum „Spielen am Wege“ geplant.

  • 2007 - Lößnitz: Umbau ehemaliger Dampfbrauerei Georg Schwartz/ Kunst und Genuss

    Durch den Umbau der ehemaligen Dampfbrauerei in Lößnitz soll ein Ort geschaffen werden, an dem sich generationsübergreifend alle Bewohner, Familien und Besucher der Stadt sowohl künstlerisch kreativ betätigen als auch sich mit Lößnitzer Traditionen und regionalen landwirtschaftlichen Produkten genussvoll vertraut machen können.

  • 2007 - Marienberg: Spielerisch die Innenstadt erreichen und erleben

    Vom Wohngebiet Mühlberg in Marienberg sollen die Familien spielerisch durch Entdeckungen am Weg und gezielte Bewegungs- und Ruheangebote auf den vorhandenen Wegeverbindungen die historische Altstadt erreichen. Dafür stehen mehrere Routen mit unterschiedlichen Längen zur Verfügung, die je nach Bedürfnis der Bürger den Weg in die Innenstadt weisen.

  • 2007 - Meißen: Auf den Spuren des Meißner Gänsejungen

    • 3. Platz

    Das Projekt in Meißen beinhaltet sowohl konkrete Sanierungs-maßnahmen (Platz vor Frauenkirche) als auch Projekte – wie Familien- und Kinderstadtplan, Verleihung des Gütesiegels „Meißner Gänsejungen“, Großelterndienst und Kinderjahrmarkt – zur Belebung der Innenstadt für die gemeinsame Freizeitgestaltung, insbesondere für Familien.

  • 2007 - Mittweida: Familientage in Mittweida

    • Anerkennungspreis

    Mittweida versucht im geplanten Projekt bestehende und neue Angebote zu verbinden und den Freizeitwert der Innenstadt zu erhöhen. Mit der Neugestaltung von Grünräumen soll die Altstadt und Altstadtrandbereiche zum aktiven Erlebnisort aufgewertet werden.

  • 2007 - Mügeln: Stadtanger Mügeln - GanS in Familie

    • Anerkennungspreis

    Durch die Umgestaltung des Stadtangers soll in Mügeln eine alte, traditionsträchtige Erinnerung an das „Gänse Mügeln“ wieder belebt werden und zugleich ein Erlebnisbereich für Bürger und Besucher aller Altersklassen geschaffen werden. Es sind konkrete Maßnahmen geplant, wie ein Holzbackofen mit Angerterrasse, ein Schöpfrad mit Kneippstrecke, ein Labyrinth, ein Spielplatz, eine Krokuswiese mit Sitzgelegenheiten, ein Bolzplatz, ein Theaterberg, ein Kleintiergehege, einen Ententeich sowie ein kleines Maler-Cafe mit Terrasse am Teich und eine Allee der besonderen Ereignisse.

  • 2007 - Oederan: Familien- und Erlebniswelt im Gesamtkonzept "Welt(en)Stadt Oederan"

    • 3. Platz

    Oederan ergänzt sein Konzept der „Welt(en)Stadt“ um die Altstadt in ihrer Erholungsfunktion zu stärken. Der Bereich soll für alle Altersgruppen ausgebaut werden und eine grüne Insel sein. Diese „Familien – und Erlebniswelt“ ist mit Sitz- und Erholungsmöglichkeiten für ältere Bürger, kleine Bühne für Veranstaltungen, Wasserspielplatz mit Pumpe, Wasserrad und Floß, Eisenbahn für Kinder, viele Parcours, Höhle, Obstwiese und vieles andere mehr geplant.

  • 2007 - Olbernhau: Rittergut Olbernhau

    Das Rittergut in Olbernhau soll entwickelt und genutzt werden. Mit verschiedenen Angeboten sollen Familien und Senioren in die Innenstadt gezogen werden und dort verweilen und entspannen.

  • 2007 - Pirna: Mobile Familienoase

    Pirna möchte seine Stadtteile Sonnenstein und Pirna-Copitz mit einer transportablen Grundausstattung aufwerten, die für Veranstaltungen eingesetzt werden kann. Dadurch soll die Attraktivität der Stadtteile für die Bewohner und wohnungssuchende Bürger gesteigert werden.

  • 2007 - Radeberg: Radeberg spielt

    In der Radeberger Innenstadt werden Spielfelder installiert. Ergänzt durch Veranstaltungen und unterstützt durch verschie-dene Einrichtungen soll die Innenstadt zum Spielort ausgebaut werden. Das Spielen soll generationsübergreifend stattfinden. Radeberg sieht sich bereits heute als Spielstadt und will dieses Konzept mit dem Wettbewerbsbeitrag weiter ausbauen.

  • 2007 - Reichenbach im Vogtland: Textilspielgarten- Aktions- & Begegnungszentrum

    • 2. Platz
    • Sonderpreis für kreative Ideen und hohes Engagement

    Reichenbach wird einen Park im Zentrum umgestalten. Durch die Dreiteilung in Spiel-, Medien- und Sinnesgarten sollen alle Altersgruppen angesprochen werden. Das Konzept legt Wert auf eine sinnvolle Freizeitgestaltung und möchte die Wohn- und Lebensqualität im Stadtzentrum steigern.

  • 2007 - Stollberg/Erzgeb.: Open Space- Freiräume kreieren- Platz schaffen

    Die Herrenstraße in Stollberg wird zum Erlebnis- und Erholungsbereich ausgebaut, um die Attraktivität für Familien zu steigern und ihre Verweildauer im Zentrum zu erhöhen. Konkret wird zu diesem Zwecke die Straße weiter verkehrsberuhigt, marode Bausubstanz abgerissen und die Grundstücke zwischen- bzw. nachgenutzt. Mit Grünbereichen soll das Stadtbild aufgelockert werden und zum Verweilen einladen. Außerdem wird eine neue Fußgängerachse entstehen. Das Konzept soll Stollbergs Familienfreundlichkeit erhöhen.

  • 2007 - Strehla: Strehlas Roter Faden: große Nixen für kleine Entdecker

    • Anerkennungspreis

    Strehla möchte mit zwei Entdeckerrouten alte und neue Besonderheiten der Stadt verbinden. Die Aufwertung des Marktplatzes erfolgt mittels Umgestaltung zum Nixenplatz und Errichtung des Nixenbrunnens, der Erholungs- und Spielmöglichkeiten bietet. Mit der Errichtung von Fahrradständern und den Nixenpfaden als Leitsystem sollen Fahrradtouristen in der Stadt zum Verwei-len angeregt werden.

  • 2007 - Taucha: Mittendrin- Generationen im Dialog

    • 3. Platz

    Taucha wird den im Zentrum befindlichen „Stadthof“ zum Wohnhof der Generationen ausbauen, ergänzt um Bürgerbegegnungsstätte, Cafeteria, Spielplatz und Freiluftgalerie. Mit dem Informationszentrum am Markt wird eine Baulücke geschlossen. Um die Generationen zusammen zu bringen, wird in Zukunft jährlich zur Eröffnung der Badesaison ein Spieltag veranstaltet, der alle Höfe zwischen Bad und Schloss mit einbezieht.

  • 2007 - Weißwasser/O.L.: FamilienLeben findet InnenStadt- Mit Volldampf ins Kulturquartier

    Weißwasser plant, den historischen innerstädtischen Bahnhof zu sanieren und als Familienbahnhof mit Betreuungs-, Service- und Informationsangeboten zu gestalten. Der Bahnhof soll als Kommunikationszentrum fungieren und Impulse zur Belebung der Innenstadt geben. Außerdem wird eine Zusammenarbeit mit Städten in Brandenburg und Polen angestrebt.

  • 2007 - Wilsdruff: Generationentreff Innenstadt

    Die Stadt Wilsdruff wird die Küchenmöbelfabrik und ruinöse Gebäude abreißen und an dieser Stelle eine Seniorenresidenz errichten sowie Flächen für Einfamilienhäuser zur Verfügung stellen. Weiterhin soll in unmittelbarer Nähe ein Park entstehen, der den Kontakt zwischen Kindern/Schülern der angrenzenden Schule und den Senioren fördern soll. Ein kostenloser Parkplatz in Parknähe soll die Attraktivität der Stadt für Besucher steigern.

  • 2007 - Zeithain: ALLE(S) UNTER EINEM DACH- Zeithain bewegt sich

    Zeithain wird ein neues Gemeindehaus bauen, das Sitz des Kirchspiels wird. Mit diesem Gebäude soll dem Dorfkern seine Mittelpunktfunktion zurückgegeben werden und ein zentraler Ort für größere und kleinere Veranstaltungen entstehen. Weiterhin werden Beratung und Betreuung für Kinder/Jugendliche und Familien angeboten.

  • 2007 - Zittau: Zittau_360 Grad- Leben im grünen Ring

    Die Stadt Zittau öffnet sich nach außen zu den Nachbarn Polen und Tschechien mit einem Äußeren Ring. Die Aufwertung des Stadtzentrums erfolgt mit dem Ausbau eines Inneren Rings, der zu einer städtischen Parkanlage ausgebaut werden soll, die Natur und Urbanität verbindet. Ziel ist es, dem Stadtzentrum zu zusätzlicher Anziehungskraft zu verhelfen. Ein familienfreundli-ches Wohnumfeld, verschiedene Sanierungsmaßnahmen, das neue Stadtbad und Investitionen in Kultur- und Freizeiteinrichtungen werden dies unterstützen.