Beitragssuche

Im Archiv sind alle eingereichten Wettbewerbsbeiträge aus den Jahren 2004 - 2017 hinterlegt. Blättern Sie sich durch die kreativen Konzepte sowie die vielfältigen Ideen der sächsischen Städte und Gemeinden. Die Beiträge können selektiv nach dem Wettbewerbsjahr, den einzelnen Kommunen oder auch nach Preisträgern abgerufen werden.

Ausgewählte Filter:
  • 2013 - Annaberg-Buchholz: Kunst Sta(d)tt Bad

    • 1. Platz

    In Annaberg-Buchholz soll das im Zentrum gelegene Alte Stadtbad saniert und so wieder nutzbar gemacht werden. Im derzeit leerstehenden Jugendstilbau entsteht dann ein Zentrum für zeitgenössisches Design und Kunsthandwerk. Unternehmer und Künstler finden einen Platz für Ateliers, Werkstätten, Ausstellungsräume o. ä. Das Stadtbad kann auf diese Weise zum Treffpunkt von Künstlern und Kunstinteressierten werden und das kulturelle Angebot Annaberg-Buchholz‘ erweitern. Wegen der zentralen Lage sind außerdem Synergieeffekte für das gesamte Innenstadtleben zu erwarten.

  • 2013 - Arzberg: Altertümlicher Bauernhof Kathewitz – ländliche Traditionen wiederbeleben

    • Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement

    In Arzberg, OT Kathewitz, soll der Umbau des altertümlichen Bauernhofes fortgesetzt werden. Geplant ist neben der Erweiterung der landwirtschaftlichen Geräteausstellung vor allem die verstärkte öffentliche Nutzung des Geländes. Dafür stehen Gemeinschaftsräume und ein Grillplatz zur Verfügung. Hinzukommen soll eine kleine Bühne, die für vielerlei kulturelle Veranstaltungen und Feste genutzt werden kann. Die Ausgestaltung erfolgt ganz in Stile ländlicher Traditionen und knüpft so an die Ortsgeschichte an. Auch der im Gebäude befindliche Museumsteil „Hochwasser“ wird mit eingebunden. Ziel ist es, das Miteinander von Bürgern und Gästen zu fördern.

  • 2013 - Bad Brambach: Kleine Quellen für unsere Quellenzwerge als Teil im Gesamtprojekt Generationenpark Bad Brambach

    • Sonderpreis für ehrenamtliches Engagement

    Mit Blick auf die Altersstruktur plant der Kurort Bad Brambach einen „genera-tionenübergreifenden Kommunikationsraum“ entlang der Verbindungsstraße zwischen Kurzentrum und Ortskern. Die Gestaltung der Badstraße trägt nicht nur zur Verbesserung des Ortsbildes bei. Vielmehr entsteht gleichzeitig ein Begegnungs- und Naherholungsraum für alle Generationen (mit bspw. Grill- und Spielplatz, Sitzgelegenheiten, einer kleinen Bühne und integrierter Wasser-fläche). An Informationstafeln erfahren Bürger und Gäste Wissenswertes über den Ort und werden zum Besuch weiterer Stationen in Bad Brambach und Umgebung angeregt.

  • 2013 - Eilenburg: Heinzelmännchen auf der Spur – Burg mittendrin statt außen vor

    • 2. Platz

    Die Burg Eilenburg ist Ort der Heinzelmännchen-Sage. Dieses Motiv greift Eilenburg für seinen Wettbewerbsbeitrag auf. Die „Heinzelmännchen-Entdeckertour“ lädt zum Erkunden der Stadt ein. Die Route folgt der Spur der Heinzelmännchen und führt zu den Sehenswürdigkeiten Eilenburgs. Auch Bergkeller und Sorbenturm werden Teil der Route sein. An den jeweiligen Stationen sind Motive der Sage zu entdecken, die von Künstlern unterschiedlich bearbeitet und dargestellt werden. Sie bieten damit zusätzliche Hingucker und werten das Eilenburger Stadtbild auf.

  • 2013 - Görlitz: Die neue Marktwirtschaft

    • Anerkennungspreis

    Zur Belebung der Innenstadt plant Görlitz den Ausbau und die Umgestaltung des Marktes auf der Elisabethstraße. Frische Lebensmittel werden angeboten, regionale Erzeuger locken mit vielfältigen Produkten. Für ein freundlicheres Ambiente ist außerdem die bauliche Neugestaltung der Elisabethstraße vorgesehen. Begrünung und neuer Straßenbelag sollen zum Schlendern einladen. Saisonale Markttage bieten weitere Highlights. Vom attraktiven zentral gelegenen Markt sind außerdem Synergieeffekte für Stadtzentrum und die Einkaufsstraßen zu erwarten. Das lebendige Marktflair wird zum Anzugspunkt für Besucher und Bürger werden.

  • 2013 - Mügeln: Markt 10 – komm her – verweile und genieße

    • Anerkennungspreis

    Die Stadt Mügeln plant den Abriss des leerstehenden Gebäudes Markt 10. Dadurch wird zum einen der schöne historische Markt vervollkommnet und zum anderen der Blick auf die Johanniskirche sowie deren Integration in den Markt-bereich ermöglicht. Die Grundmauern des Gebäudes bleiben erhalten. Sie bilden den Rahmen eines neu entstehenden Aufenthaltsbereiches für Bürger und Touristen. Ein Veranstaltungsatrium wird Ort für vielfältige kulturelle Veranstal-tungen werden. Eine Landkarte auf dem Giebel lädt zum Besuch der Mügelner Ortsteile ein. Die entstehende „Volksbank“ erweitert außerdem den Wettbewerbsbeitrag von 2010.

  • 2013 - Oederan: Kreative Dörfer – Ortsteile genial zentral

    • 3. Platz

    Wie gelingt die Einbindung der Ortsteile in die Kernstadt? In Oederan soll das durch ganz besondere Wegweiser im Stadtzentrum gelingen. Diese Hinweise sind Miniaturen von Aktionen und Attraktionen der jeweiligen Ortsteile – hergestellt in gemeinschaftlicher Kreativarbeit der Bürger. Auf diese Weise kann nicht nur Oederans Stadtbild optisch aufgewertet, sondern gleichzeitig Bürger wie Gäste zum Besuch der verschiedenen Ortsteile angeregt werden. Die Präsentation der Miniaturen erfolgt im Rahmen eines Stadtfestes auf dem Oederaner Markt. Sie bilden dann eine Ergänzung zum Konzept „Welt(en)stadt Oederan“.

  • 2013 - Pirna: Straßengärten à la carte – Pirna handelt grün

    • 3. Platz

    Die Breite Straße soll von einer bisher wenig gestalteten Straße zur grünen Einkaufsmeile Pirnas transformiert werden. Die lange zurückreichenden Straßenmarkttraditionen am Dohnaischen Tor werden im Zuge dieser Initiative aufgegriffen. Ladenzeilen werden ausgestaltet, Straßengärten angelegt. Diese Begrünungsmaßnahmen sollen die Attraktivität der Breiten Straße steigern und zum längeren Verweilen einladen. Auf diese Weise wird auch der Einzelhandel belebt und zur Ausweitung des Stadtzentrums beitragen. Für die Umsetzung der Ideen werden dank des „BID-Initiative Breite Straße Pirna e. V.“ und gemein-samen bürgerlichen Engagements keine öffentlichen Gelder benötigt.